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Das Sirius Rätsel Mystery Cache

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Hidden : 12/4/2015
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


 


Das SIRIUS Rätsel und die DOGON.

Dieses Rätsel ist im wahrsten Sinne ein doppeltes Rätsel, wenn nicht sogar ein dreifaches oder vierfaches Rätsel. Warum ? Das werdet ihr erfahren, wenn ihr aufmerksam diese Geschichte lest. Es geht also konkret um den Stern Sirius und das uralte Volk der Dogon.
Der Sirius ist wohl der bekannteste Stern am gesamten Himmelszelt. Seine Leuchtkraft übertrifft alles was Sterne an Licht hergeben können. Sirius hat viele Namen:  Alpha Canis Majoris oder Hundsstern (weil im Sternbild "Großer Hund" zu finden).  Aber: wer kennt schon den Gr.Hund ? Wie findet man also Sirius am Himmel ?  Man orientiert sich am Sternbild Orion, den gewaltigen Jäger der griechischen Sagenwelt.  Orion ist ein typisches Wintersternbild, aber schon im Oktober taucht er frühmorgens im Osten auf, doch das Tageslicht verschluckt ihn alsbald wieder. Je näher der Winter  heranrückt, desto besser wird das Sternbild Orion sichtbar. Anfang  Dezember (zB.: am 4.Dezember ) ist das Sternbild Orion schon ab ca. 19:53 Uhr im Südosten zur Gänze sichtbar, also falls kein Berg oder sonstwas den Horizont stört. Bis Sirius auftaucht, muss man allerdings noch bis zirka 21:23 Uhr warten. Am 5.Oktober zum Beispiel taucht Sirius zum ersten Mal um 2:21 Uhr früh auf und verschwindet dann in der Morgendämmerung um ca. 05:42 Uhr. Jetzt hab ich mich aber verzettelt. Zum Sirius gelangt man, indem man die Linie der beiden unteren Sterne (Rigel und Kappa ) um den doppelten Abstand nach links unten verlängert.
Warum Doppel, oder Dreifach Rätsel ? Dass mit Sirius was nicht stimmt, vermutete man schon früher. 1844 bemerkte Friedrich BESSEL Unregelmäßigkeiten in der Eigenbewegung. Heute weiß man, dass Sirius (mindestens) ein Doppelsterngebilde ist. Da sich die beiden Sterne sehr eng umkreisen, und Sirius A mit seiner scheinbaren Helligkeit von -1,46 mag den wesentlich kleineren Sirius B, der 10.000 (!!) mal leuchtschwächer ist, komplett überstrahlt, konnte Sirius B  erst in jüngster Vergangenheit mit dem Hubble Teleskop der NSA fotografiert werden und somit seine Existenz bewiesen werden.
Das dritte Rätsel ist Sirius C.  1920 wurde von Forschern ein schwaches Leuchten rund um Sirius A vermutet, weil man suchte aufgrund folgender Geschichte nach dem sagenumwobenen Sirius C.
Und nun kommen die Dogon  und die Franzosen ins Spiel:
Die Dogon sind ein kleiner Volksstamm von Hirsebauern, die auf kargem Boden in
Afrika leben. Ihre Mythologie wurde vom Ethnologen  Marcel Griaule und seiner Schülerin (?) Germaine Dieterlen erforscht. Er fand heraus, dass die Dogon schon seit über 4000 Jahren von der Existenz eines zweiten Sterns neben Sirius wußten. Von Generation zu Generation wurde dieses Wissen weitervermittelt.
Die umfangreichen Schöpfungsmythen der Dogon, die Griaule hauptsächlich per Dolmetscher geführten Gesprächen mit vier hochrangigen Stammesangehörigen sammelte, enthalten Angaben über einen merkwürdigen Begleiter von Sirius. Das Erstaunliche daran ist die Analogie zu diesem Doppelsternsystem. Modernen Berechnungen zufolge ist die Umlaufzeit der beiden Doppelsterne 50 Jahre. Die Dogon feiern seit Jahrtausenden alle 50 Jahre (!) ein großes Fest zu Ehren von Sigu Tolo (Sirius A) und seinem Bruder Po Tolo (Sirius B). Po ist ein Hirsekorn, das kleinste den Dogon bekannten Getreidekorn.
Wenn PO (Sirius B) nahe bei SIGU steht, dann wird SIGU (Sirius A) heller. Darum sind auch heute noch Beobachtungen so schwierig, weil das Doppelsternsystem alle 50 Jahre nur in einem Zeitraum von ca. 6-7 Jahren von der Erde aus gesehen maximal voneinander getrennt sind, um sie überhaupt fotografieren zu können.
Marcel Griaule lebte 15 Jahre lang bei den Dogon um ihre Geschichte zu studieren. Erst im letzten Jahr seiner Anwesenheit  (1938) konnte er sich beim ehrfürchtigen und blinden Stammesältesten (Medizinmann) soviel Vertrauen erwerben, dass dieser ihn in die Geheimnisse der alten Dogon innerhalb nur 33 Tagen einweihte. (Der alte Mann erwähnte auch einen dritten Stern in diesem System, dessen Suche auch mit modernster Technologie bis heute fruchtlos andauert)
Das Erstaunliche an der ganzen Geschichte ist jedoch: W I E (?)  konnten die DOGON 1938 (!)  einem Forscher von einem Doppelsternsystem des Sirius erzählen, das damals nie und nimmer mit einem Fernrohr beobachtbar war. Bessel hatte nachweislich auch keinen Kontakt zu den Dogon.
Fazit:  Die DOGON sind in Wirklichkeit gestrandete Aliens vom Stern Sirius, weil damals vor genau 128.743 Erdjahren fünf Superzündies den Fluxkompensator mit über 8000° Celsius vernichtet haben und das Raumschiff in Afrika abstürzte.
Liebe Leute urteilt selbst, mir hat auf jeden Fall diese Geschichte gefallen. Für Euch gilt es, erstmals in der Geschichte der Astronomie das 4.te Rätsel rund um Sirius jetzt und hier zu lösen. da bleibt mir nur noch übrig, Euch viel Spass und Geduld zu wünschen :)


Das himmlische Doserl findet ihr bei:
N xx°0x.xxx   E 0xx°x0.xxx

 

 

 

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.

Anzahl der Versuche: GeoChecker.com.

Additional Hints (Decrypt)

Qnpu haq ovggr qvr aöeqyvpur Mhsnuegffgenffr orahgmra, jraa zötyvpu mh Shff , qnaxr :)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)