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Moor und Torflehrpfad Sassenburg EarthCache

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GeoawareDE8

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Hidden : 12/9/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Hier in Sassenburg haben die Verantwortlichen einen sehr interessanten und in zwei Touren aufgeteilten Rundweg erstellt, in dem auf diversen Tafeln, die Entstehung, Natur und die Nutzung vom Moor und Torf dargestellt wird. Das Schöne an dem Rundweg ist, dass die Beschilderung auch immer gleich mit den entsprechenden Gegebenheiten einher geht.

Der Rundweg kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolviert werden. Dieser Earthcache folgt dem kleinen Weg und ist damit etwa 5 km lang und wird zu Fuß mit zwei Stunden Dauer angesetzt. Dabei fallen die Moorstationen 4 und 5 (Wirtschaftliche Erschließung & Torfindustrie und Landwirtschaft) raus, die zur langen Tour gehören. Der Cache selbst hat mit Schauplätzen außerhalb der Tafeln insgesamt neun Stationen. Das Interessante hier an dieser Entdeckungsreise ist, dass der Torfabbau vor Ort noch betrieben wird. Das Ganze passiert unter Gesichtspunkten der Renaturierung.

Es ist hier auch anzumerken, dass dieser Bereich teilweise Naturschutzgebiet ist und Wege dürfen/brauchen nicht verlassen werden.

Der Earthcache beginnt an Station 1 des Lehrpfades.

Die Schautafeln des Rundweges (Bild):   1 ) Hochmoore  2) Entwässerung 3) Moorkolonien 6) Moorprofil  7) Regeneration 8) Torfabbau

 

Vorgeschichte

Die Norddeutsche Tiefebene wurde durch Gletscherschiebungen älterer Eiszeiten geformt. Damals lagen über Nordeuropa teilweise Eispanzer mit einer Mächtigkeit von bis zu drei Kilometern. In den Warmzeiten schmolz das Eis, riesige Mengen Schmelzwasser flossen in Ost-West-Richtung (im Norden war das Eis) in einem Urstromtal ins Meer. Das Aller-Urstromtal, entstanden während der vorletzten, der Saale-Eiszeit, ist ein Abschnitt des Breslau-Magdeburg-Bremer Urstromtals. Dieser „Urstrom“ mit einer durchschnittlichen Breite von 20 km mündete etwa auf halber Strecke zwischen Nordengland und Jütland an der Nordspitze der Doggerbank in den Atlantik. Mit und nach dem Abtauen des Eises auf dem Festland wurden riesige Mengen Feinsand ausgewaschen und füllten die Urstromtäler.

Die letzte Eiszeit war die sogenannte Weichsel-Eiszeit. Sie dauerte etwa von 120.000 Jahren bis 10.000 vor Christi Geburt. Der damals alles bedeckende Eispanzer reichte bis zur Linie Lauenburg – Schwerin. In unserer Gegend herrschte ein Klima wie heute in der russischen Tundra. Lange, kalte Winter mit viel Schnee sowie kurze, trockene Sommer. Der Permafrost reichte bis zu 300 m in die Tiefe. Im Sommer taute die oberste Erdschicht auf und wurde ins Urstromtal gespült. Der Wind blies Feinsand zu Dünen wie den Katzenberg in Gifhorn und zu Geestrücken wie den kleinen Buckel zwischen Aller-Urstromtal und Moor, auf dem heute Westerbeck liegt. Das Eis in Nordeuropa taute ab, der Meeresspiegel stieg stark an, es erfolgte die Bildung von Ärmelkanal und Ostsee. Die Meeresströmungen veränderten sich, die Nordatlantikdrift des Golfstroms entstand. Dadurch veränderte sich das Klima auf der Nordhalbkugel. Meteorologisch befinden wir uns seitdem an der Schnittstelle des feuchten atlantischen Klimas (Winde mit Regen von der Nordsee) und des trockenen Kontinentalklimas (trockene Ostwinde aus Russland). Die durchschnittlichen Niederschläge pro Jahr betragen etwa 630 mm/m2, gerade noch so viel, um die Entstehung eines Hochmoores zu ermöglichen und es zu erhalten. Durch die Gletscherschiebungen war im Bereich des heutigen Großen Moores eine 10 – 12 m tiefe Senke entstanden. Der Grund besteht aus wasserundurchlässigem, weil hochverdichtetem Sand und Geschiebemergel. Da es keinen Abfluss aus der Senke gab, entstand am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren aus dem Regenwasser ein mineralarmer Flachwassersee.

 

Die Tafeln, die diesen Earthcache begleiteten sind dezeit nicht mehr da. Aber die beiden Stationen ohne Tafel können weiterhin besucht und deren Fragen beantwortet werden. Ich habe daher eine weitere Aufgabe hinzu gefügt: ein Foto als Pflicht. Da dies weider erlaubt wurde, soll es als Beweis auch hier wieder eingeführt werden. Das Foto soll am Aussichtspukt (letzter Referenz-WP) gemacht werden. Dafür fallen derzeit alle Fragen zu den Tafeln vorerst aus.

ZS 1:  Tafel 1: Die Entstehung des großen Moores  (N 52° 30.901 E 010° 37.712)

Als sich vor rund 100.000 Jahren das Klima erwärmte, begann das Eis der vorletzten Eiszeit (Saaleiszeit) zu schmelzen. Der Abfluss nach Norden war durch noch bestehende Gletscher versperrt. Nach Süden stieg das Land an. Daher mussten sich die Wassermassen einen Weg in Ost-Richtung bahnen. Sie flossen als breiter Urstrom zum Meer und formten das Allerurstomtal, ein Sammelbecken, das durch zur Weser strömende Schmelzwasser gebildet wurde. In jener Zeit hat sich nördlich von Gifhorn im Isetal ein großer Schmelzwassersee gebildet. Nach Einsetzen der jetzigen Wärmeperiode vor rund 12.000 Jahren, begann dieser See langsam zu verlanden. Zuerst entstand ein Niedermoor. Dann setzte vor ca. 6000 Jahren die Bildung eines Hochmoores ein, des Großen Moores von Gifhorn.

Auf der Tafel findest du grafisch die Darstellung der Stationen, wie der Schmelzwassersee zum natürlichen Hochmoor wurde. Hierzu gibt es unten die Frage 2.
Die Frage 6 findet ihr auch hier an dieser Tafel!

Moore sind nasse Lebensräume. Hier gibt es ständigen Wasserüberschuss aus Niederschlägen oder Mineralbodenwasser. Sauerstoffmangel aus überwachsenen abgestorbenen Pflanzen- und Moosteilen führt zu einem unvollständigen Abbau der pflanzlichen Reste, die als Torf abgelagert werden. Durch das stetige Nachwachsen des Torfmooses und der Ablagerung der absterbenden unteren Teile des Mooses wächst die Oberfläche von lebenden Hochmooren in die Höhe. Im Gegensatz zu Mooren herrscht in Sümpfen keine permanente Wassersättigung. Gelegentliches Austrocknen führt zu einem vollständigen Abbau der organischen Substanz zu Humus. Moore werden in der Bodenkunde als Moorböden bzw. organische Böden erfasst. Eine grobe Untergliederung teilt die Moore nach ihrer Topographie in Hochmoore und Niedermoore. Zu den sehr nährstoffreichen Niedermooren zählen die meisten der heute noch wachsenden Moore in Mitteleuropa. Ein besuchenswertes Niedermoor ganz in der Nähe ist der Drömling. Die sehr nährstoffreichen Bedingungen resultieren meistens aus zeitweiliger Überstauung mit Fremdwasser und phasenweiser Austrocknung. Das Wachstum wird hauptsächlich durch das hohe Stickstoffangebot bestimmt, die pH-Verhältnisse werden hier fast bedeutungslos und können zwischen 3,2-7,5 liegen. Nährstoffreiche Moore sind immer mineralbodenwasserernährt, hauptsächlich Versumpfungs-, Quell- und Überflutungsmoore der Flussniederungen (Auenüberflutungsmoore) sowie der Küstengebiete. Niedermoore entwickeln sich bei geeigneten Bedingungen über Zwischenmoorstadien weiter zu Hochmooren. Die Vegetation besteht aus meistens dichten und hochwüchsigen Vegetationsbeständen, die lichtliebende Moose weitgehend verdrängen. Die wichtigsten Vegetationseinheiten sind Erlenbruchwälder, Röhrichte und Großseggenriede.

Hochmoore werden auch als Armmoor oder Regenmoor bezeichnet. Sie sind ausschließlich regenwasserernährt (ombrotroph) und damit sauer und sehr nährstoffarm (oligotroph). Sie verfügen über nur geringe Gehalte an Stickstoff und anderen Nährstoffen und zeichnen sich durch hohe Kohlenstoffgehalte im Torf aus. Die pH-Werte liegen zwischen 3 und 4,8. Die typische Pflanzenwelt besteht aus fast geschlossenen Torfmoosrasen. Diese nährstoffarmen Standorte findet man großflächig in allen Regenmooren, kleinflächig in Kesselmoorzentren und sehr kleinflächig auch in den Übergangsbereichen Mineralbodenwasser ernährter Regenmoore. Hochmoore entwickeln sich häufig auf Niedermooren aber auch ohne vorherige Niedermoorbildung direkt auf mineralischem Untergrund. Regenmoore lassen sich auch hinsichtlich der ökologischen Bedingungen relativ klar von allen anderen Moortypen abgrenzen. Die extreme Nährstoffarmut, der niedrige pH-Wert und die permanente Wassersättigung der Hochmoorlebensräume bedingen eine hochspezialisierte einzigartige Flora und Fauna mit einer Vielzahl gefährdeter Arten.


ZS 2: Torfaufhäufung und natürliche Reststoffe  (N 52° 31.437 E 010° 37.250)

Das Hochmoor lässt anderen Pflanzen wie Bäume keine Überlebenschance. Neben dem hier aufgehäuften Torfboden werden hier am Rand auch die Überreste der abgestorbenen Pflanzen aufbewahrt. Das sind zum großen Teil Äste und Wurzeln. Hieraus ergibt sich die Frage 3.

 

ZS 3: Bodenprofil  (N 52° 31.627 E 010° 37.085)

Hier kann man am Rand des Weges sehr schön das Bodenprofil begutachten. Da der Pfad an dieser Stelle fast einen halben Meter tiefer liegt, bildet die Kante einen entsprechenden Querschnitt vom Boden. An dieser Stelle bekommst du die Informationen zur Frage 4.

 

ZS 4: Tafel 2: Entwässerung  (N 52° 31.600 E 010° 37.080)

Zum Torfabbau wurden Entwässerungsgräben und Kanäle zur Aller und zu Ise gezogen. Hier spielte auch der Bau des Elbe-Seiten-Kanals noch eine wichtige Rolle. Dadurch sank der Grundwasserspiegel und wird bis heute auf das gewünschte Niveau gehalten.  Auf dem trockenen Boden entsteht eine Moorheidelandschaft. Eine Wiedervernässung wird durch den Kanal aber auch durch das Wasserwerk Westerbeck erschwert.

 

ZS 5 und 6: Tafel 5+6: Moorkolonien und Moorprofil

Die ZS 5 Moorkolonien ist lesenswert, hat aber mit dem geologischen Thema nichts zu tun.

Die ZS 6 ist zwar interessant, aber die Tafel ist derzeit nicht vorhanden. Das Bodenprofil siehst du auch an ZS 3.

 

ZS 7: Tafel 7: Regeneration  (N 52° 30.670 E 010° 36.830)

Es gibt in Niedersachsen keine ungestörten Hochmoorflächen mehr. Diese sind für die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt jedoch von großer Bedeutung. Im Rahmen des niedersächsischen Moorschutzprogrammes von 1981 wurden etliche Hochmoore untersucht und unter Naturschutz gestellt. Man versucht den Wasserhaushalt wieder herzustellen und versucht untypische Pflanzen und Tierarten zurück zu drängen, damit die Flora und Fauna des Moores wieder zurück kehren kann.

Auf der Tafel sieht man bildlich den Moorquerschnitt des intakten Hochmoores, zu unterschiedlichen Zeiten des Torfabbaus bis heute und wie es einmal wieder sein soll. Zu dieser Stelle gibt es die Frage 5.

 

ZS 8: Tafel 8: Torfabbau  (N 52° 30.747 E 010° 36.960)

Torf ist ein organisches Sediment, das in Mooren entsteht. Im getrockneten Zustand ist er brennbar. Er bildet sich aus der Ansammlung nicht oder nur unvollständig zersetzter pflanzlicher Substanz und stellt die erste Stufe der Inkohlung dar. Torf wird hauptsächlich von Torfmoosen und Wollgräsern gebildet. Obwohl ein Hochmoor im Durchschnitt nur ein Millimeter pro Jahr wächst, wurde im Großen Moor vor der Entwässerung eine Mächtigkeit des Torfes von einigen Metern gemessen. Das entspricht einer Wachstumszeit von mehreren tausend Jahren.

Der Torfabbau entspricht natürlichen nicht den heutigen Gesichtspunkten des Naturschutzes. Lange Konzessionen der Abbaufirmen können aber nicht ignoriert werden und daher versucht man, nach dem Abbau eine bestmögliche Wiederherstellung zu erreichen. Die Renaturierung wird vorbereitet durch eine durchgehende Nivellierung der abgebauten Flächen. Die durchgängige Höhe wird benötigt, um zu gewährleisten, dass alle Flächen gleichmäßig wiedervernässt werden können. Der Torf wird abgebaut bis auf eine Höhe von ca. 50 cm über dem mineralischen Untergrund. Die Resthöhe Torf wird als Puffer/Speicher für den Wasserhaushalt benötigt. Renaturiert wird, indem in diese Fläche Wasserbecken, sog. „Pütten“ gebaggert werden. In diesen siedeln die Pionierpflanzen wie z.B. der Wasserschlauch und Torfmoos. Im nächsten Schritt wird nach Ende des Torfabbaus großflächig wiedervernässt. Die Kanäle werden angestaut und die Bäume im Moor bekommen (hoffentlich) so nasse Füsse, dass sie absterben und vom Torfmoos überwuchert werden. An dieser Tafel könnt ihr die Antwort für Frage 7 finden.

 

ZS 9: Blick auf den Torfabbau  (N 52° 30.900 E 010° 37.208) 

An dieser Stelle ist großflächig abgebaut worden. Heute wird dies mit Maschinen gemacht. Früher war es eine mühsame Handarbeit. Diese Stelle eignet sich sehr schon für ein Fotomotiv.

          

       Torfabbau                                  und                    sumpfiges Moor

 

Hier die Aufgaben:

Frage 1: Ab wann begann der Prozess der Verlandung und damit die langsame Entstehung eines Niedermoores?

Frage 2: Welche zwei weiteren Stationen zwischen der Entwicklung vom Schmelzwassersee zum Hochmoor sind hier im Schaubild abgebildet?

Frage 3: Schaue dir die vom Moor eingelagerten Reste früherer Vegetation (Bäume), die hier am Rand aufgehäuft sind, an und beschreibe die Eigenschaften und das Aussehen mit eigenen Worten und warum sind sie deiner Meinung so?

Frage 4: Beschreibe mir den sichtbaren Teil des Bodenprofils. Wie sieht es aus? Schichten?

Frage 5: Auf dem Querschnitt des intakten Moores werden zwei Torfschichten namentlich benannt. Welche sind dies?

Frage 6: Wie dick war hier die Torfschicht genau und wie viele tausend Jahre hat die Entstehung daher in etwa gedauert? (Diese Antwort ist auch auf Tafel 1!)

Frage 7: Wie werden hier die zwei Moorklassifizierungen nach der Wiedervernässung genannt, bevor daraus wieder ein Hochmoor entstanden ist?

Foto an ZS 9: Hier solst du ein schönes Foto machen und mit im Log einstellen. Dies ist eine Logbedingung. Logs ohne Foto werden gelöscht. Auf dem Foto musst du oder ein individuelles Merkmal (Namensschild, Maskotchen) zu dem Motiv erkennbar sein.

 

Du darfst den Earthcache gleich nach Beantwortung der Fragen loggen. Sollte ich Rückfragen haben, melde ich mich bei dir.

Dieser Rundweg ist zwar recht lang und aufwendiger als so manch anderer Earthcache, doch ich hoffe er hat dir Spaß gemacht und dein Wissen über Moore und Torf gemehrt.

Ich bedanke mich auch beim Verein „Natur- und Kulturerlebnispfad Großes Moor Gifhorn e.V.“, der bei den Tafeln und  bei den Informationen mitgewirkt hat, für die Unterstützung und dass ich die Angaben in diesem Listing verwenden darf. Der Verein bietet auch Fahrten und Führungen durch das Moor u. a. mit der Torfbahn an. Wer daran Interesse hat, nehme mit dem gemeinnützigen Verein  über die Homepage www.moorlehrpfad.de Kontakt auf.

 

Ich weise noch einmal darauf hin, dass dieses Gebiet unter Naturschutz steht. Wege dürfen und brauchen nicht verlassen werden!

 

Gruß

Guywan

Additional Hints (Decrypt)

Jrtr qüesra haq züffra avpug ireynffra jreqra.Qvr Sentra fvaq snfg nyyr hazvggryone na qra Fgngvbara (Gnsrya bqre fvpugone) mh ornagjbegra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)