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Didi`s Mondsplitter (Nachtcache) Multi-Cache

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eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert.

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Hidden : 12/25/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Nachtcache. Unbedingt Taschenlampe erforderlich. An den Koordinaten findet Ihr die ersten Mondsplitter die Euch den weiteren Weg aufzeigen. Bleibt auf den Wege und ohne Hinweiszahlen entlang der Mondsplitter-Spur kommt Ihr nicht an das Final/Logbuch. Der Cache ist besonders auch für Kinder geeignet, mit 6-7jährigen wiederholt Probegelaufen.

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit ein kleiner Junge Names Didi. Didi wohnte unweit einer Mondraketen Start- und Landebasis im schönen Ort Hiddesen. Didi war nicht sonderlich groß, eigentlich sogar viel kleiner als alle anderen Kinder in seinem Alter. Didis größter Traum war es Astronaut zu werden. Die Astronauten die er kannte waren aber viel größer als Didi. Didi war auch nicht besonders stark, die anderen Astronauten die er kannte waren alle viel stärker. Trotzdem wollte Didi seinen größten Traum, einmal auf den Mond zu fliegen, nicht aufgeben.

Er und übte jeden Tag für seinen großen Traum, einmal auf dem Mond zu fliegen. Er lief, hüpfte, sprang, machte viele Liegestütze um immer stärker und besser zu werden, für den großen Flug zum Mond. Er laß viele Bücher über den Mond und den Weltraum, saß jeden Abend, jede Nacht an seinem Schlafzimmerfenster, schaute mit seinem Teleskop in den Hiddeser Nachthimmel und studierte den Mond.
Eines schönen Tages war es soweit. Eine Weltraumrakete stand bereit für die lange Reise zum Mond. Alle anderen Astronauten, die viel größer und stärker waren, hatten Schnupfen und Fieber, so das Didi vom Kapitän der Mondraketen Start- und Landebasis gefragt wurde ob er sich bereit fühlte die Reise zum Mond anzutreten.
Didi sprang hoch vor Freude und konnte es kaum abwarten. Er packte seinen Weltraumanzug, 2 Äpfel, 2 Birnen, eine Tafel Schokolade und ein Überraschungsei in seinen Koffer und ging zur Mondraketen Start- und Landebasis auf den Berg Bielstein wo die Mondrakete schon vollgetankt auf ihn wartete.
Drei, Zwei, Eins, Zündung, zählte der Countdown rückwärts und die Mondrakete erhob sich mit lautem Getöse und viel Rauch in den Hiddeser Nachthimmel. Didi schaute gespannt auf dem Fenster wie alles unter Ihm schnell kleiner wurde.

Der Kapitän der Basis hatte einen großen grünen, geheimen Wegweiser gebaut, der Didi mit seinem Schwert die Richtung in die er fliegen musste zeigte.

Eine Zeit lang konnte er sein Haus in Hiddesen noch erkennen, bald aber war er so hoch im Weltraum das erst noch Länder, dann Kontinente und schließlich noch die ganze blaue Erde überblicken konnte.
Vorbei an vielen Sternschnuppen, Weltraumstaub und Satelliten ging der Flug weiter Richtung Mond. Dieser wurde immer größer, kam näher und Didi konnte seinen Landplatz langsam erkennen. Sanft landete er die Mondrakete am Landeplatz auf dem Mond.
Jetzt begann Didi`s eigentliche Aufgabe, die Erkundung des Mondes. Er war nicht der erste Astronaut der auf dem Mond ist, sicherlich aber der kleinste und jüngste. Er zog seinen Mondanzug an, packte seinen Forscher-Rucksack, setzte ihn auf und ging die Leiter aus der Mondrakete herab auf den Mond. Es waren kleine Schritte mit kurzen Beinen, fühlten sich aber an wie die größten Schritte der Menschheit.
Auf dem Mond war es ganz kahl, kein Baum kein Strauch. Große Stille, kein Geräusch und kein Lärm. In der Ferne sah er die Erde als kleinen blauen Planeten leuchten.
Didi konnte aber nur kurz an schönen Blick auf die Erde genießen, er hatte ja eine Aufgabe. Dort wo er langlief zeichnete er Karten des Mondes, er sammelte Mondgestein, Mondsplitter und Mondstaub auf, packte diese in seinen Forscher-Rucksack um das auf der Erde weiter untersuchen zu können.

Als Didi in einen großen Mondkrater war, kam ein großer Sonnenwind, sogar ein Sonnensturm. Didi versteckte sich hinter einem großen Felsen und wartete bis der große Sonnensturm vorbei war. Als Didi hinter seinem Felsen wieder hervor kommen konnte, sah er gegenüber des Kraters eine Höhle die zuvor von Mondstaub und Gestein verdeckt war. Neugierig ging er schnell zum Höhleneingang. Vielleicht haben andere Astronauten diese auch schon gesehen, aber keiner war so klein wie Didi und deswegen passte nur er durch den Höhleneingang. Aus seinem Forscher-Rucksack holte er seine Mondtaschenlampe und ging in die Höhle, machte viele Zeichnungen, Karten und Bilder damit spätere Astronauten die Höhle auch wiederfinden konnten. Plötzlich unter Steinen auf dem Boden der Höhle sah Didi etwas aufblitzen. Neugierig räumte er die Steine weg und fand einen Schatz mit Mondspielzeug.
Wer das hier wohl versteckt hat, fragte sich Didi. Mondmenschen? Außerirdische? Er wusste es nicht. Den Schatz schnell im Forscher-Rucksack verstaut, wurde es jetzt auch Zeit zur Mondrakete zurück zu gehen. Da es auf dem Mond ja keine Luft zum Atmen gibt, kann Didi nur so lange bleiben wie Luft in seinem Mondanzug ist.

Der Rückflug vom Mond zur Erde verlief komplikationslos, die Landung auf der Mondstation in Hiddesen war etwas wackelig, das lag aber daran, das Didi ganz viele Mondsteine, Mondsplitter und den Schatz mitgebracht hatte, der die Mondrakete ganz schön schwer machte.
Der Kapitän der Raketenbasis wollte aber nur die Mondgesteine zum untersuchen haben. Die Mondsplitter waren Ihm zu klein und für den Schatz mit Mondspielzeug war der Kapitän zu alt, so das Didi diese mit nach Hause nehmen durfte.
Zu Hause in seinem Haus in Hiddesen dachte Didi das er besonders den Schatz gut verstecken müsste damit dieser wertvolle Mondschatz nicht geklaut werden würde. So ging Didi in den Hiddeser Hülsenwald und suchte ein unauffindbares Versteck wo er den Schatz so versteckte das niemand anderes ihn jemals finden konnte.
Damit aber Didi den Schatz immer wiederfinden konnte, markierte Didi den Weg von seinem Haus bis zum Mondschatz mit den Mondsplittern. Diese bestehen ja aus kleinem Mondgestein und genau wie den Mond sieht man die Mondsplitter bei Tage nicht. In der Nacht, wenn der Mond von der Sonne angestrahlt wird leuchtet der Mond. Genauso die Mondsplitter. Wenn diese in der Nacht von einer Taschenlampe angestrahlt werden leuchten diese und zeigen Didi den Weg zum Mondschatz.
Nach einigen Jahren wurde die Mondbasis in Hiddesen geschlossen, der Kapitän und die Astronauten gingen nach Amerika von wo noch heute Raketen in den Weltraum starten. So auch Didi, der seinen Mondschatz in Hiddesen gelassen hat und mit nach Amerika gegangen ist.

Die Mondstation kannst Du noch heute sehen, sie wird jetzt als Funkturm auf dem Berg Bielstein weitergenutzt. Der Wegweiser zeigt heute noch den Weg zum Mond und kann besucht und bestiegen werden. Dort sind auch noch Überraschungen versteckt, macht das aber bitte auf keinen Fall bei Nacht, der Weg ist sehr steil, uneben und teilweise mit Abhängen am Wegesrand.

Der Mondschatz von Didi ist aber in Hiddesen geblieben und bisher ist nicht bekannt ob er jemals gefunden wurde und wo er wohl liegen mag. Wo Didi`s ehemaliges Haus in Hiddesen ist das wissen wir noch, vielleicht wird der Schatz ja irgendwann gefunden, wenn in der Nacht der Weg zum Schatz durch die leuchtenden Mondsplitter verfolgt wird.

Didi hat immer 2 Splitter übereinander entlang des Weges zum Schatz angebracht, wenn Ihr in der Nacht auf der Suche nach dem Schatz zwei leuchtende Punkte nebeneinander seht, dann hab Ihr tierischen Besuch. Weiter findet Ihr auf dem Wege insgesamt 3 Hinweiszahlen aufleuchten. Eine vor dem Pausenplatz, eine am Pausenplatz, eine danach.
Soweit es von Didi bekannt geworden ist beträgt der Weg von seinem Haus zum Schatz 2,1km. Da der Weg für Didi`s kleinen Beine ganz schön weit war, hat Didi den Weg vorbei an einem Pausenplatz gelegt der sich gut eignet einen warmen Kakao, Kinderpunsch oder für Deine Eltern einen Glühwein zu trinken und die Stille der Nacht, fast wie auf dem Mond, zu genießen. Manchmal im Spätsommer könnt ihr hier den seltenen Uhu rufen hören.
Auf dem Pausenplatz lauft um den zentralen Baum, entlang der Baumgrenze und leuchtet rundrum. Ihr werdet eine Mondsplitter-Hinweiszahl finden die Ihr später braucht. Vorsicht auf der Wiese sind Hunde/Hasenlöcher möglich.
Seit in der Nacht besonders rücksichtsvoll, viele tierische Waldbewohner sind Besuch in der Nacht nicht gewöhnt. Didi hat den Weg zum Schatz so gewählt das auch in der Nacht keine gefährlichen Stolperfallen im Wege sind. Trotzdem seit besonders vorsichtig in der Nacht ist vieles anders:

  • schaut gut hin wo ihr hintretet
  • verlasst die Wege auf keinen Fall
  • geht den Weg zum Schatz in der Nacht nicht alleine und
  • habt ein Handy dabei. Nur für den Fall der Fälle.

Den eigentlichen Ort des Schatzes hat Didi durch eine besondere Anordnung der Mondsplitter kenntlich gemacht. Habt Ihr den Schatz gefunden, braucht Ihr die 3 Hinweiszahlen. Bringt diese in eine logische Reihenfolge. Solltet Ihr eine verpasst haben, nicht so schlimm, mit wenig probieren und etwas Kombinationsgabe könnt Ihr noch an den Schatz kommen. Nach dem Ihr den Schatz gehoben habt, könnt Ihr dem Weg weiter folgen, kommt dann zum Forschermobil oder noch an einem anderen Schatz vorbeigegehen den Didi jetzt auch mit Mondsplittern auffindbar gemacht hat. Insgesamt handelt es sich hierbei um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.

Additional Hints (Decrypt)

Nz refgra Cnhfracyngm, zvg Onhz va qre Zvggr frvg, trug nhpu hz qra Onhz urehz. Qre "HSB-Ynaqronua" avpug sbytra, qvr Nhffreveqvfpura xöaagra üoreenfpug erntvrera. Nz Zhssybaxnzc (Tevyycyngm) oenhpug Vue avpug ibeorvmhtrura, qnaa unog Vue xhem mhibe rgjnf irecnffg, qbeg xöaag Vue nore rvara nhftryrhpugrgra Genqv rvafnzzrya. Jraa Vue rva Fpungmxerhm nhsyrhpugra frug frvg Vue tnam anu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)