Alb-Traumrunde 12 (Hersbrucker Alb)
Von hier habt ihr einen schönen Blick auf Hersbruck mit dem gegenüberliegenden Michelsberg und links daneben dem Großen- und Kleinen Hansgörgel. Hersbruck ist Namensgeber der Region „Hersbrucker Alb“, aufgrund der markanten Felsformationen auch „Hersbrucker Schweiz“ genannt. Sie erstreckt sich grob um den Bereich des Pegnitztals. In Nord-Süd-Richtung von Betzenstein am Rande der Fränkischen Schweiz über den Hohenstein bis etwas über Hersbruck hinaus und in West-Ost-Richtung von Lauf hinüber bis in die Oberpfalz bei Auerbach und Königstein.
Für Wanderer, Kletterer und Radfahrer bietet sich hier ein wahres El Dorado mit vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten.
Charakteristisch für diesen nördlichsten Teil der Fränkischen Alb sind die Boden- und Felsformationen aus Kalkstein und Frankendolomit, welche erdgeschichtlich auf den Weißen Jura (vor etwa 150 Millionen Jahren entstandene Gesteinsschichten) zurückzuführen sind und sich typischerweise durch verkarstete Riffkalke mit zahlreichen Höhlen äußern.
Der Begriff „Alb“ könnte entweder von dem lateinischen Ausdruck „montes albi“ (weiße Berge) oder einer alten keltischen Bezeichnung für „Gebirgsweide“ abstammen.
Weg ab Alb-Traumrunde 11:
Von hier dem Rundwanderweg Nr. 4 (markiert mit weißer -4- auf grünem Grund) nach links folgen (bergauf zum Waldrand).
Tipp: Geocache „Ellenbach Überblick“ liegt auf dem Weg
Wegverlauf: Parkplatz Oberbecken >2,0 km> Deckersberg >1,7 km> Kirchenweg >1,2 km> Ellenbach |>3,2 km>| Edelweißhütte >1,2 km> Arzberg >1,6 km> Deckersberg >1,4 km> Jungfernsprung >1,2 km> Parkplatz Oberbecken
Weg zu Alb-Traumrunde 13:
Dem Rundwanderweg -4- weiter folgen.