Eine Lösung des Schiebespiels ist dann gefunden, wenn sich der rote Stein an der Position wie im linken Bild befindet. Die Positionen der anderen Steine sind egal.
Hier ist zum besseren Verständnis noch ein Beispiel. Für die Konstellation im mittleren Bild sind 14 Schiebevorgänge bis zur Lösung erforderlich.
Das rechte Bild ist eine unlösbare Konstellation. Diese wird später noch benötigt.

Findet nun einfach für die Bilder A bis F die kleinste Anzahl von Schiebevorgängen bis zur Lösung des Schiebespiels. A bis F ist jeweils nur die letzte Ziffer dieser Anzahl.

Nun berechnet N 50° 07.ABC E 008° 29.DEF. Die Koordinaten dieser virtuellen Zwischenstation könnt Ihr überprüfen.

Prima, fast geschafft. Wenn der Geochecker das Ergebnis bestätigt, müsst Ihr noch die obige unlösbare Konstellation betrachten. Wie viele weitere Konstellationen können von dieser aus erreicht werden? Die Anzahl sei G.
Peilt dann von der vom Geochecker bestätigten Lösung G * G + 545 m in 3 * G Grad.
Dort findet Ihr die Dose (Petling in einer für Kleine und Große gut erreichbaren Höhe). Bitte bringt einen Stift mit.
Die Final-Koordinaten könnt Ihr über den eingebauen Checker prüfen. Da dieser nur auf exakte Koordinaten prüfen kann, es bei der Peilung aber zu Ungenauigkeiten kommen kann, hier ein Hinweis: Die letzte Ziffer von Nord ist kleiner und gerade, die von Ost größer und ungerade.
Von hier habt Ihr oft einen schönen Blick in verschiedene Richtungen.
Neben dem Logbuch befinden sich dort der Größe der Dose entsprechende Urkunden für die ersten drei Erfolgreichen. Und für alle: Nach dem Loggen könnt Ihr das folgende Banner ins Profil einbinden.

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