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Friedhof in Roxel Traditional Cache

This cache has been archived.

BlackNike: Ich schaffe es leider im Moment nicht, den Cache zu pflegen. Bei Gelegenheit werde ich ihn vielleicht reaktivieren

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Hidden : 1/1/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dies ist mein erster versteckter Geocache.

Natürlich muss der Friedhof nicht betreten und auch die Ruhe der hier bestatteten Personen darf niemals und unter keinen Umständen gestört werden.

Happy hunting.

Das ging fix... Hatte nicht gedacht, dass FTF, STF und TTF so schnell weg waren

1. Marie2008

2. TomGehling

3. jovel_1986 und Sasse74

Glückwunsch


Hier ein wenig zur Geschichte des Fiedhofs. Die Quelle ist hier der Heimat- und Kulturkreis Roxel, genauer gesagt die Kurzfassung des Beitrages von Franz Weitzel im „Roxel Magazin / 2011“, hier abzurufen 

Der erste Dorffriedhof von Roxel lag 1190 – 1835 auf dem Platz um die St. Pantaleonkirche herum, dem sog. Kirchhof. Auf ihm stand neben dem alten Schulhaus auch eine kleine Kapelle, die man im Volksmund nach dem benachbarten Gasthaus „Beyers Kapelle“ nannte.

Ende des 18. Jhs. war dann jedoch im Allgemeinen Preußischen Landrecht verfügt worden, „dass an den Kirchen und in den bewohnten Gegenden allerorten keine Menschen beerdigt werden dürfen (§184)“. 

Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch weil der Kirchhof um 1830 zu klein wurde und man zudem den Ortskern verschönern wollte, stellte die Kirchengemeinde 1834 einen entsprechenden Antrag auf Verlegung des Friedhofes bei der Kreisbehörde. Nach der Genehmigung durch Landrat Graf von Schmiesing stellte die Kirchengemeinde westlich des Ortskerns, an der Mollenporte, der heutigen Tilbecker Straße, zwei Morgen Land zur Verfügung, welche zum Besitztum des jeweiligen Ortspfarrers gehörten.

Der neue Friedhof wurde am 29. November 1835 eingeweiht. Die erste Beisetzung fand am 19. Dezember 1835 in der Südost-Ecke des östlichen Gräberfeldes statt. Die Belegung dieses Gräberfeldes erfolgte bis 1874, dann begann man mit den Beisetzungen an der Südseite des westlichen Gräberfeldes; ab 1911 erfolgte die Zweitbestattung auf dem östlichen Gräberfeld.

Seit 1914 wurden auch evangelische Personen in Roxel beerdigt, die erste bei uns eingetragene evangelische Beerdigung war ein 1914 bei einem Manöver in Altenroxel verunglückter Soldat aus Bielefeld (zwischen 1914 und 1956 sind insgesamt 24 evangelische Personen in Roxel beigesetzt worden).

Mit einer geplanten West-Erweiterung (2921 m²) konnte man, nachdem endlich alle Genehmigungen (dementsprechende Anträge liefen seit 1989) vorlagen, im April 1993 beginnen; zeitgleich wurde der kleine Parkplatz an der Tilbecker Straße fertig gestellt.

Im Jahr 2002 befand sich die Einsegnungshalle, vor allem deren Nebengebäude, in einem sehr schlechten Zustand. Der Platz vor der Einsegnungshalle (Auferstehungskapelle) wurde 2008/09 unter Einbeziehung der Fläche des ehemaligen Ehrenfriedhofs neu gestaltet. Die bis dahin verbliebenen, vereinzelt liegenden neun Kriegsgräber fanden an der Südseite der Kreuzigungsgruppe einen schönen Platz. 

Zwei besondere Grabstätten befinden sich noch heute auf dem Friedhof, zum einen die Begräbnisstätte der Familie v. Droste zu Hülshoff östlich neben der Kreuzigungsgruppe und zum anderen die Begräbnisstätte der Familie Olfers (rechts vom Eingang an der Tilbecker Str.). Die Priestergräber befinden sich seit 1962 zu beiden Seiten der Kreuzigungsgruppe.

Additional Hints (Decrypt)

Anab, zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)