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Blinklingmoos Gschmå Platzl Runde Multi-Cache

Hidden : 2/8/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Multi führt dich vom Felmayerbad in Strobl entlang des Seeuferwegs durch das Naturschutzgebiet Blinklingmoos bis zum Wasbad. Man kann den gleichen Weg wieder retour gehen oder auch über den Bahndamm wieder nach Strobl gelangen. Entlang des Seeuferwegs sind Gschmå Platzl-Bankerl aufgestellt bei denen man wunderbar die schöne Landschaft genießen und auch Wissenswertes über das Naturschutzgebiet und die hier vorkommende Flora und Fauna erfahren kann.


Das Naturschutzgebiet Blinklingmoos liegt am Südufer des Wolfgangsees, der auch Abersee genannt wird. Der 1973 zum Naturschutzgebiet erklärte, rund 100 Hektar große Moorkomplex besteht aus dem Hochmoor „Blinklingmoos“ und dem Niedermoor „Gschwendter Moos“. Die beiden Moore werden durch ein öffentliches Strandbad der Gemeinde Strobl (Wasbad) voneinander getrennt.

Es stellt ein Mosaik aus Hoch-, Nieder- und Übergangsmooren, Streu- und Feuchtwiesen, Moor- und Auwäldern, Bachläufen sowie der flachen Uferzone des Wolfgangsees mit Schilf- und Teichrosenbeständen dar. Während Niedermoore Zugang zum Grundwasser haben werden Hochmoore ausschließlich von Regenwasser gespeist. Hochmoore sind nährstoffarm und bestehen zu 90 % aus Wasser. Intakte Moore fungieren als Kohlendioxid-Speicher und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Ich habe die GPS-Koordinaten aller Stationen hochgeladen, allerdings sollten sie nicht wirklich nötig sein. Man kann alle Stationen auch ohne Koordinaten leicht finden.

Zum loggen bitte einen Stift mitnehmen!

Achtung: Vor allem bei schönem Wetter ist die Gegend stark vermuggelt. Bitte verhalte dich unauffällig!

Station 1: Bei der ersten Station wird die Kohldistel-Wiese beschrieben. Welche Pflanzenarten kommen hier typischerweise vor? Nimm die Anzahl der Arten als A.

Station 2: Bei dieser Station erfährt man einiges über den Lilagold-Feuerfalter – eine typische Tierart der Kohldistel-Wiese. Dieser Schmetterling braucht eine ganz bestimmte Pflanzenart um sich fortpflanzen zu können. Wie viele Buchstaben hat der wissenschaftliche Name dieser Pflanze? Nimm die Anzahl der Buchstaben als B.

Station 3: Bei der dritten Station wird eine seltene Vogelart beschrieben, welche nur im Sommer bei uns zu Gast ist. Nimm den Anfangsbuchstaben des wissenschaftlichen Namens als C.

Station 4: Bei dieser Station erfährt man einige Details zur Entstehung des Blinklingmooses. Vor wie vielen Jahren begann die Entwicklung des Blinklingmooses? Bilde die Ziffernsumme und nimm diese Zahl als D.

Station 5: Bei der fünften Station wird über eine heimische Säugetierart berichtet, die Waldmaus. Woraus besteht ihre bevorzugte Nahrung? Nimm die Anzahl der Nahrungsarten als E.

Station 6: Bei der sechsten Station erfährt man wissenswertes über den von Pfarrer Maximilian Hechenblaickner im Jahre 1964 errichteten Bildstock. Welches Bild zeigt das Nischenhäuschen? Nimm die Anzahl der Buchstaben als F.

Station 7: Bei dieser Station wird das Knabenkraut beschrieben, welches man im Frühjahr im Blinklingmoos recht zahlreich finden kann. Zu welcher Familie gehört diese Pflanze? Nimm den Anfangsbuchstaben der Pflanzenfamilie und wandle ihn in eine Zahl um, danach bilde die Ziffernsumme und nimm diese Zahl als G.

Station 8: Bei der achten Station wird der Karmingimpel vorgestellt. Wie viele Körperteile sind bei älteren männlichen Tieren charakteristisch karminrot eingefärbt? Nimm die Anzahl der Körperteile als H.

Station 9: Die Zwitscherschrecke ist eine der größten heimischen Heuschreckenarten. Wie groß kann sie werden? Bilde die Ziffernsumme und nimm diese Zahl als I.

Station 10: Bei der zehnten Station erfährt man wissenswertes über die streng geschützte Sibirische Schwertlilie. Wie viele Buchstaben hat der wissenschaftliche Name dieser Pflanze? Nimm die Anzahl der Buchstaben als J.

Station 11: Bei dieser Station wird der Randring-Perlmutterfalter vorgestellt. Die Raupen dieses Schmetterlings fressen nur die Blätter einer ganz bestimmten Pflanzenart. Nimm den Anfangsbuchstaben dieser Pflanze und wandle ihn wie gewohnt in eine Zahl um, von dieser Zahl bilde die einstellige Ziffernsumme und nimm diese Zahl als K.

Station 12: Bei der zwölften Station wird eine ganz typische Pflanzenart der Streuwiesen und Niedermoore im Blinklingmoos beschrieben. Wie viele Buchstaben hat der wissenschaftliche Name dieser Pflanze? Nimm die Anzahl der Buchstaben als L.

Station 13: Bei dieser Station wird die Kuckucks-Lichtnelke beschrieben, eine weit verbreitete Pflanze in unserer Gegend. Woher hat sie ihren Namen erhalten? Nimm die Anzahl der Buchstaben als M.

Station 14: Bei der letzten Station wird ein typisches Boot des Salzkammerguts beschrieben. Dieses Boot kennt man unter verschiedenen Namen. Nimm die Anzahl der Namen als N.

Berechne nun das Final anhand folgender Formeln:

N 47°43.xxx

E 013°27.yyy

xxx = (A + C + F) / 2 + M + L + I – K

yyy = [(E * B) + (H * J) + (D * F) + (N *C) + (G * 10)] * 2

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.

Additional Hints (Decrypt)

Jhemryfgbpx

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)