GC694EC ▼
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Das Gebiet ist geprägt von Beständen des Hainbuchen-Stieleichenwaldes mit Übergängen zum Eichen-Buchenwald, Drahtschmielen-Buchenwald, Erlen-Birken-Stieleichenwald bis hin zum Erlen- und Erlen-Eschen-Bruchwald. Die heutige Bewaldung entspricht weitgehend der potenziell natürlichen Vegetation. Der Ausbau der Neetze sowie der Bau des Elbe-Seitenkanals in den 1960er Jahren haben zum Ausbleiben der bis dahin stattfindenden Überflutungen und zu einer großflächigen Grundwasserabsenkung geführt. Durch wasserrückhaltende Maßnahmen soll möglichst ein Ausgleich geschaffen werden.
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