Munzig liegt in einem alten Bergbaugebiet, in naher Umgebung befinden sich unter anderem die Garsebacher Schweiz als weltgrößtes Pechsteinvorkommen, die Kalkwerke Miltitz und Groitzsch sowie das Mundloch des Rothschönberger Stolln. In Munzig selbst wurde seit 1514 silberhaltiges Gestein abgebaut, darunter Bleiglanz, Schwefelkies, Kupferkies, Zinkblende, Arsenkies und Kalkstein. Am Diebsgrund befanden sich die Gruben „Johanna-Erbstolln“ und „Freundlicher Bergmann“, in der Nähe lagen außerdem die Bergwerke „Donat-Spat“ und „Wilder Mann“ bei Weitzschen.
Kurfürst August ließ 1580 eine Schmelzhütte und ein Pochwerk errichten. In der Grube „Freundlicher Bergmann“ wurde 1715 Silbererz gefördert und an die Hüttenwerke nach Freiberg geliefert; die Ausbeute zwischen 1719 und dem Einstellen der Förderung 1802 betrug etwa 382 Kilogramm Silber. Zur Entwässerung diente der ab 1759 vom Eingang des Diebsgrunds her vorgetriebene „Johanna-Erbstolln“, 1778 übernahm der „Dürrwiesner Stolln“ diese Aufgabe. Im oberen Diebsgrund blieben verschiedene Spuren des jahrhundertelang betriebenen Bergbaus erhalten, darunter Pingen, Halden und Reste des Dammes, der den Bach aufstaute, um Antriebswasser für das Pochwerk zu gewinnen.
Quelle: www.wikipedia.de
Nun zum Cache, wir kennen den Diebsgrund schon lange und haben hier für euch einen Cache gelegt.
Bitte den gesperrten Bereich nicht betreten!
Bitte nur über Wege und Pfade zum Cache laufen!
Änderung Dezember 2017. Nachdem der Herbststurm im Finalgebiet die bäume entwurzelt hat, haben wir den Cache zur Sicherheit verlegt.
Änderung Juni 2019. Nachdem hier Muggel ihr Unwesen getrieben haben, das Logbuch und die schützende Filmdose in den Wald geworfen, den Cachbehälter aber mitgenommen haben, hier leider nur noch ein PETling an neuer Stelle.