Dem Projekt Ermesgraben waren bis zum ersten Spatenstich zwei Jahrzehnte politische Diskussion, Entscheidungsfindung und Planung vorausgegangen. 1989 wurde die Idee eines Baugebiets zwischen Schweich und Issel erstmals aufgeworfen, aber erst 2007 unterzeichneten die Verbandsgemeinde und die Stadt Schweich einen Erschließungsvertrag mit der Immobilien-Gesellschaft Rheinland-Pfalz. Dem folgten mühevolle Einzelgespräche mit rund 250 privaten Grundstückseigentümern sowie drei Eigentümerversammlungen. Auch die ersten Käufer und künftigen Bauherren wurden in mehreren Versammlungen über den jeweiligen Stand informiert. Im Sommer 2008 folgte die Auftragsvergabe, und im November 2008 begannen die Erschließungsarbeiten, zunächst im Bereich Hölzernes Kreuz/Isseler Straße. Am 19. Juli 2010 wurde das fertig erschlossene Areal an die Bauherren freigegeben. Längst von den Schweichern in Besitz genommen wurde das 2010 eröffnete Fachmarktzentrum mit rund 100 Beschäftigten an der südwestlichen Ecke des Ermesgrabens. Beliebt bei Kindern, Eltern, aber auch älteren Mitbürgern ist der Anfang Oktober 2011 eingeweihte Ermesgraben-Spielplatz.
Selbiger gilt auch als Ausgangspunkt für die Suche nach diesem kleinen Cache, der nun im Herzen des Ermesgrabens sein Zuhause hat und auf Cacher von Nah und Fern wartet. Ob im Rahmen eines Sonntags-Spaziergangs, nach dem Tischtennis- oder Boule-Match mit Freunden, im Anschluss an den Feierabend-Einkauf, während einer Jogging-Tour oder bei einem Spielplatz-Besuch mit der Familie - der Schatz lässt sich prima im Vorbeigehen heben.

Text z.T. entnommen aus: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Ermesgraben-heiss-begehrt;art8128,2971007
Foto entnommen aus: http://www.volksfreund.de/storage/scl/ftpxmlios/cciios/nachrichten/region/trierland/aktuell/3358657_m3w678h382q75v57773_Schweich-Ermesgraben-2015-06-13.-GI85J2JTM.1-ORG.jpg?version=1435087681