Das Mehrgenerationenhaus "Pusteblume" entstand 2012 aus dem ehemaligen Nachbarschaftszentrum "Pusteblume".
Die Entwicklung der „Pusteblume“ vom Kindergarten hin zu einem Mehrgenerationenhaus beschreibt gebündelt das, was in Halle-Neustadt soziokulturelles Leben kennzeichnet – nämlich: Flexibilität!
Entstanden ist die „Pusteblume“ als sogenannte Kinderkombination beim Bau des III. Wohnkomplexes. In einer Kinderkombination waren eine Krippe für Kinder bis drei Jahren und ein Kindergarten für Kinder bis sieben Jahren in einem Haus zusammengefasst. Die Kindereinrichtung „Pusteblume“ wurde am 17. September 1971 eingeweiht und als solche bis Anfang der 1990er Jahre auch genutzt.[1]
Als nach der Wende wegen des enormen Bevölkerungsverlustes auch der Bedarf an Kinderbetreuungseinrichtungen zurückging, stellte sich unter anderem für die „Pusteblume“ die Frage nach dem „Wie weiter?“. Bereits vor der Wende hatte es in Halle-Neustadt ein breites Spektrum an kulturellen und gesellschaftlichen Aktivitäten gegeben. Dem sollte auch weiterhin Raum für „Mit-Machen“ und Entfaltung eingeräumt werden.
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