Der Altkreis Alsfeld
Erinnert ihr euch noch an den Altkreis Alsfeld?
Diese Cache-Serie soll eure Erinnerung ein wenig auffrischen und euch zeigen,
welche Ortschaften dazu gehört haben. Der Landkreis Alsfeld existierte von 1832 bis 1972
und das Landratsamt befand sich in Alsfeld.
Zum 31. Dezember 1971 lebten im Landkreis Alsfeld 53.200 Menschen.
Das ergab auf einer Fläche von 625,55 km² eine Bevölkerungsdichte von ca. 85 Menschen pro km².
Als Autokennzeichen wurde ALS geführt. Das Alsfelder Rathaus wurde als Wappen ausgewählt.
Am 1. August 1972 wurde der Landkreis Alsfeld mit dem Landkreis Lauterbach
zum Vogelsbergkreis vereinigt.
Auf der Runde durch den Altkreis Alsfeld findet ihr 93 Dosen.
Ohmes basierte vermutlich auf einer bereits zur Römerzeit bestehenden Siedlung. Es ist somit eine der ältesten Ansiedlungen im Vogelsbergkreis und die älteste im ehemaligen Gericht Katzenberg.
Das Dorf wurde 1238 als „Omeza“ erstmals urkundlich genannt. Es hat seinen Namen von dem unterhalb von Ohmes entspringenden Gewässer „Omena“. Es gab ein Ortsadelsgeschlecht der Herren von Ohmes, das allerdings im 13. Jahrhundert ausstarb. 1240 kam ein Drittel des Dorfes an die Abtei Hersfeld. Der Rest war Teil des ziegenhainischen Gerichts Katzenberg mit Sitz in Ruhlkirchen. In seiner wechselvollen Geschichte gehörte das Dorf als Teil des Gerichts Katzenberg verschiedenen Herren – dem Deutschen Orden, Hans von Dörnberg, den Landgrafen von Hessen und dem Erzstift Mainz. Die heutige Kirche wurde erst 1903 erbaut.
Die Bauernkriege und der Dreißigjährige Krieg brachten neben Raub, Plünderung, Vergewaltigung, Misshandlung auch mannigfache Zerstörung. So zählte die Gemeinde 1580 40 Hausstellen, 1630 jedoch nur noch 33.
Anfang des 19. Jahrhunderts ging das Dorf mit dem gesamten Gericht Katzenberg als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses aus Kurmainzer Besitz an Kurhessen über. 1866, nachdem Kurhessen von Preußen annektiert worden war, kamen die Dörfer des Gerichts Katzenberg durch vertraglichen Gebietsaustausch zum Großherzogtum Hessen.
Am 31. Dezember 1971 ging der bis dahin selbständige Ort in der neuen Gemeinde Antrifttal auf.
Quelle: Wikipedia
Hier das Bild zum Rätsel (siehe auch Hinweis):
Wer mindestens 80% der 93 versteckten Dosen gefunden hat,
darf sein Profil auch mit dem Banner schmücken.
Und hier der Link (STRG+C, STRG+V):
<a href="http://coord.info/GC6A3G9" target="_blank"><img src="https://d1u1p2xjjiahg3.cloudfront.net/e218d1af-b736-4b8d-b425-016a2f13ed75_l.jpg" width="300" /></a>
(Soll das Banner größer oder kleiner sein, einfach die "300" am Ende entsprechend ändern.)