Als an einen Kletterführer noch gar nicht zu denken war veröffentlichte bereits Hugo Kurze in der Österreichischen Touristen-Zeitung (Wien) um 1904 einen Artikel im Kletterführer-Stil "Eine Dolomitenwelt im Kleinen, Kletterfelsen im Elbsandsteingebirge" und 1905 im Jahrbuch der Sektion Dresden des Österreichischen Touristen-Klubs einen weiteren "Die Kletterberge der Sächsischen Schweiz".

Schon vor der Veröffentlichung des ersten Fehrmann, gab es in loser Folge eine Artikelsammlung zum "Felsklettern in der Sächsischen Schweiz" in "Über Berg und Thal“. Darin beschrieb Oscar Schuster einige Felsen und die an ihnen bekannten Wege. Wann begannen die Artikel zu erscheinen? Die absolute QS ist A= …
Das Schreiben des ersten Kletterführers für die Sächsische Schweiz überließ er dann Rudolf Fehrmann.
Zu diesem ersten Kletterführer erschienen auch bald erste Nachträge und Neuauflagen. Die Angabe der Schwierigkeiten und Gefährlichkeit erfolgte in einer verbalen Beschreibung. Ab wann wurde die 7-stufige Schwierigkeitsskala (ohne Buchstaben) eingeführt? Die absolute QS des Jahres minus 5 ist B= …
Eine weitere Neuauflage erschien 1927. Wie viele Wege und Gipfel waren dort beschrieben? Die QS der Gipfelanzahl ist C= … und die QS der Anzahl der Besteigungsmöglichkeiten ist D= …
Während der Zeit des Nationalsozialismus und der Zeit nach dem II. Weltkrieg zog Ruhe ins Kletterführerregal ein. Erst nach 23 Jahren gab es einen dünnen Nachtrag zum Fehrmann. Die sogenannte „Büchsenfiebel“ . Damals nannte man Wege ab VII eine "Büchse" und das Büchlein enthält hauptsächlich solche. Wie viele Seiten hatte die Büchsenfiebel? Die Anzahl der Seiten ist EF= …
1953 erschien unter der Leitung von Harry Dürichen "Der Bergsteiger - Ein Kletterführer durch die deutschen Mittelgebirge" Teil 1 die Sächsische Schweiz mit rund 600 Gipfel. Auch hier wurden nicht alle Gipfel beschrieben und einige nur aufgeführt, sowie die klassische Fehrmannsche Skala eingehalten. Wie viel Wege waren in diesem Führerwerk beschrieben? Die QS ist G= …
Danach begann die Ära von Dietmar Heinicke. Sein erster Führer war noch einbändig. Wann erschien dieser? Die absolute QS des Jahres ist H= …
Bei allen folgenden Kletterführern der Sächsischen Schweiz passte das gesammelte Material nicht mehr in ein Buch.
In welchem Jahr erschien der Führer in 2 Bänden? Die absolute QS des Jahres ist I= …
In welchem Jahr erschien der Führer zum ersten Mal in 3 Bänden? Die absolute QS des Jahres ist J= …
Der erste 6-bändige „Heinicke“ erschien 1991. Wie Viele Gipfel beschrieben? Die QS der Gipfelanzahl ist K= …
Wann begann die Erweiterung der Schwierigkeitsskala über die VIIc hinaus?
Die absolute QS des Jahres ist L= …
N 50° AE . (F-D) (H+J) (C*K)
E013° AH . (L-I*B) G (I-D)
Die weitere Abfolge der der Entwicklung dieses Führerwerkes könnt ihr z.B. hier GC69JRK nachlesen.
Nehmt nun euer Kletterzeug und begebt euch zu den errechneten Koordinaten.
Viel Spaß bei diesem Klettercache wünscht euch der Sandsteinschinder!