Das Bergwerk bei Hattenbach, es bestand von 1837 bis 1988, die meiste Zeit jedoch nur in den Akten.
Der Ein- bzw. Ausgang eines Stollens heißt in der Bergmannssprache Mundloch. Das Stollenmundloch im Barteroder Grund ist ein unübersehbarer Beleg für das Bergwerk. Es war lange Zeit verschüttet. Hessen-Forst ließ 1989 den Stolleneingang freilegen und mit Betonfertigteilen sowie einer Tür sichern. Durch das verschlossene Türgitter kann mam mit einer starken Taschenlampe den gehauenen Gang im Inneren erkennen. Um den Cache zu heben brauch, kann und darf der Stollen nicht betreten werden. Online findet man auf den Seiten der Hersfelder Zeitung einen sehr guten Artikel, von Ernst Heinrich Meydt
![]()
![]()