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Die Borghorster Schweiz: das Bankenviertel Multi-Cache

Hidden : 3/12/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Nach dem Rundkurs von gut 3 Kilometern durch unsere Heimat könnt Ihr erahnen, woher die Borghorster Schweiz ihren Namen hat. Wir zeigen Euch das hiesige Bankenviertel. Unsere Fragen leiten Euch von Bankenplatz zu Bankenplatz.

Ihr braucht entweder nicht alltägliche, eher außergewöhnliche, facettenreiche, geradezu detailverliebte, im Übrigen tatsächlich misstrauisch machende Kenntnisse über die Schweiz und ihr Bankwesen, oder: einen WWW-Automaten.

Wenn Ihr wollt, könnt Ihr die Hälfte der Antworten schon zu Hause suchen: denn jedem Bankenplatz ist eine Frage zugeordnet, die Ihr vermutlich recherchieren müsst, jeweils eine weitere erfordert Eure Anwesenheit vor Ort. Viel Spass wünschen Euch die Dieckies!


Bankenplatz 1 (Kanton Schwyz)

Fangen wir mal einfach an: wann wurde die Schwyzer Kantonalbank gegründet?
Der neunte Teil der Jahreszahl abzüglich der Anzahl der kleinwüchsigen Mitbewohner in Schneewittchens Wohngemeinschaft = Nord

Was ist man dem Vernehmen nach, wenn man dem nicht ganz ernst gemeinten Rat in der Nähe folgt?
Ein echter „W___________“
Das Vierfache des Wortwertes ist zu erhöhen um die Anzahl der Personen auf dem Feld bei einem Fussballspiel; Ergebnis = Ost


Bankenplatz 2 (Kanton Graubünden)

In der Nähe des zweiten Bankenplatzes gibt es für Orientierungslose etwas wirklich Richtungsweisendes.
Wie viele Kilometer werden insgesamt zurückgelegt, wenn 2 Schulklassen mit je 25 Schülern zum Bagno-Park und zurück wandern und der sie allein beaufsichtigende Lehrer ganz aufgeregt hin- und herlaufend etwas mehr als die einzelnen Schüler, nämlich insgesamt 10 Kilometer zurücklegt?
Anzahl der Gesamtkilometer = Nord

Was ist neben Italienisch und Deutsch die dritte Amtssprache im Kanton Graubünden?
Anzahl der Buchstaben * 38 = Ost


"In Memoriam": Bankenplatz 3 (Kanton Genf)

Ja hier hat es lange gestanden: das "tabernaculum praesidiorum", als zentraler Bankenplatz im Kanton Genf. Das Bankhaus musste wohl jüngst weichen, mal sehen, ob an dieser geschichtsträchtigen Stelle ein Neubau errichtet wird, es liegt in der Hand des Genfer Senates. Im Moment ziert lediglich eine kleine Tafel die Stätte, an der in mehr als einem halben Jahrhundert Heerscharen von Liebenden ein romantisches Stelldichein gehabt haben dürften. Die Aufgaben stellen sich einstweilen deshalb wie folgt:

Wie heißt das Bankhaus im schönen „Geneva“, in dem Asterix und Obelix in ihrem XVI. Abenteuer die Schließfach-Anlage im Keller auf ganz unkonventionelle Weise verlassen?
Quersumme des Wortwertes * 35, das Zwischenergebnis wird vermindert um die zweitkleinste Primzahl; Ergebnis = Nord

Die Aufgabe für die Ostkoordinate ergibt sich aus dem roten Oval der Informationstafel an der pulserhöhenden Steigung, wo einst die "Kathedrale des Bankenplatzes Borghorster Schweiz" stand. Die Variable "Stf" muss dabei selbstverständlich durch die Konstante 703 ersetzt werden.
Ergebnis des Terms in der ovalen Arena = Ost


Bankenplatz 4 (Kanton Appenzell)

Es gibt in der Schweiz 26 Kantone, evtl. auch nur 23, liest man so... Moment, wie kann denn das sein? Müsste man mal in Ruhe recherchieren. Könnt Ihr aber später machen, ist heute nicht notwendig, um weiter zu kommen. Nur so viel: umstritten ist der vollwertige Status diverser „Halb“Kantone, so wie hier unter dem Appenzeller Dach die Halbkantone Ausserrhoden und Innerrhoden. Na, machen wir ‘nen Deckel drauf, die Schweizer Eidgenossenschaft. Die Frage: wann sind die Halbkantone Ausserrhoden und Innerrhoden der Eidgenossenschaft beigetreten?
Jahr, abzüglich der zweitgrößten Primzahl unter 1000 = Nord

Der Schlichtheit dieses Bankenplatzes angemessen sei folgende einfache Frage ohne politische Hintergedanken gestellt: wie viele braune Elemente gibt es an dieser Bank?
Anzahl * Quadratwurzel von 6805einviertel = Ost


Bankenplatz 5 (Kanton Uri)

Der wohl berühmteste Schweizer stammt aus dem Kanton Uri. Von ihm ist aber weder ein Geburts-, noch ein Todestag bekannt (oh, Mann keine Zahlen, wie können wir denn nur die Fährte zu den Koordinaten legen...) Fangen wir mal damit an, dass er eine Waffe trug, die er auf ein Früchtchen gerichtet hat, unter dem jemand stand, der ihm lieb und teuer war. Okay, gehen wir mal davon aus, dass ihr wisst, wer der Schütze war. Wisst Ihr aber auch, wer der „jemand“ war? Gesucht werden die Vornamen der beiden Personen.
Summe der Wortwerte der beiden Vornamen, erhöht um die Länge (in Meter) einer Runde in einem „normalen“ Leichtathletikstadion = Nord

In der Nähe dieses Bankenplatzes gibt es ein, wenn auch etwas deformiertes Hinweisschild (eigentlich sind es sogar zwei). Um dem Ort etwas Transzendentales zu geben, könnte man vielleicht einmal als zumindest theoretisch möglich annehmen, dass eines der Schilder von einem gewissen israelischen Herrn namens Uri Geller ausschließlich mit der paranormalen Kraft seines Geistes verbogen wurde, als er hier mit seiner Auserwählten ein ganz reales Picknick zu veranstalten beabsichtigte, und die mitgebrachten Löffel und Gabeln aus eben diesem Grunde zum mentalen Verbiegen aus profanen Gründen nicht zur Verfügung standen. Na, Gott sei Dank sind die Schilder angeschraubt gewesen, Ihr braucht nämlich noch den Namen des Bauwerks, der dem hier beschilderten Rundweg seinen Namen gab.
Wert des Anfangsbuchstabens * 59 = Ost


Bankenplatz 6 (Kanton Zug)

Wie groß ist die Fläche des Kantons Zug in Quadratkilometern?
Zur Glättung von Abweichungen zwischen den Quellen, die Ihr für die Beschaffung dieser Information anzapfen könntet, dürft Ihr die Fläche mal „gaaaanz“ großzügig auf volle Hundert Quadratkilometer aufrunden und die Fläche des Kantons insoweit fiktiv um rund 25% erhöhen. Da würden sich die Zuger aber freuen, wenn eine solche Form der flächenmäßigen Ausdehnung vergleichbar dem Banach-Tarski-Paradoxon tatsächlich funktionieren würde. Allerdings müssten die Armen dann dort auch mehr Schnee fegen ...
Aufgerundete Fläche des Kantons = Nord

Nun wieder zurück zum Bankenplatz in der hiesigen „Borghorster“ Schweiz: auf dem ehernen Gestell der Bank ist ein Ort eingraviert, in dem einst beschlossen wurde, einen lange dauernden Krieg zu beenden. In welchem Jahr wurde das besagte Friedensabkommen geschlossen?
Jahr – 667 = Ost


Bankenplatz 7 (Kanton Solothurn)

Auch wenn man lieber zum Synchronschwimmen als nach Solothurn geht (zugegeben, der Klimax „flach, flacher, die Dieckies“ passt an dieser Stelle besser als je zuvor), befinden wir uns jetzt doch gedanklich auf besagtem Kantonsgebiet. Und so allmählich sollten wir uns wohl oder übel mit dem schnöden Mammon beschäftigen. Wenn man ein reines Gewissen hat, bietet sich für den Transfer von Zahlungsmitteln in die Schweiz ja eher die unbare Variante an. Dafür benötigt man neuerdings die Schreckgespenster „IBAN (des Empfängers)“ und „BIC (der Empfängerbank)“. Nehmen wir mal an, Euer Geld soll auf ein Konto der Regiobank Solothurn eingezahlt werden - auf welches genau, möchten wir an dieser Stelle gar nicht wissen, wir sind ja nicht vom Finanzamt – müsst Ihr welche BIC verwenden?
Was Ihr davon braucht, sind die ASCII-Codes der zweiten und vierten Stelle der BIC, die Summe daraus ist Nord.

Wissenschaftliche Recherchen eines (haben wir eigentlich mehr als einen?) Borghorster Historikers haben die Jubiläumsvorbereitungen diverser Vereine in den Grundfesten erschüttert. Hat er doch in alten Unterlagen gefunden, dass diese schon deutlich vor den bislang bekannten Gründungsdaten erwähnt wurden, als sie nämlich vom Fürsten zu Steinfurt jeweils ein Fass Bier geschenkt bekommen haben. Auf dieser Basis lässt sich die frühere „Geburt“ der Vereine ja wohl nicht verleugnen. Nur, wann sind die Vereine denn nun wirklich aus der Taufe gehoben worden? Nichts genaues weiß man nicht (nur, dass die Leute offenbar immer schon Durst hatten). Deshalb verlasst Euch mal im folgenden auf das, was wir „Kerbe in Bank“ haben.
Jahr – 673 = Ost


Bankenplatz 8 (Kanton Bern)

Endspiel in Bern! Wow! Ihr seid im Finale, äh am Finale angekommen, ganz kurz vor dem großen Erfolg. Im Allerheiligsten der zweizügigen Berner Kantonalbank sucht Ihr hier das Schließfach mit der Nummer 54-74-90-2014. Seht mal zu, dass Ihr das darin befindliche Bargeld in die Finger bekommt!!!

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