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Expedition ins Reich des blauen Pilzes Multi-Cache

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se4rf: In ein paar Wochen gibt es eine neue Bilderrunde

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Hidden : 2/1/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der erfolglose Reporter Gwendolin Macomber und sein unbekannter Kollege Tjaden Davis sind voller Verzweiflung auf der Suche nach der Zeitungsente des Jahres. Wagemutig und unerschrocken stürzen sie sich auf die gefährliche Expedition ins Reich des legendären blauen Pilzes. Immer wieder sind sie gescheitert. Wird dieses Abenteuer zum ewigen Alptraum?

Länge etwa 1,5 km Innenraum bei Zeichen B nur bis 20 Uhr, Zeichen D nur bis 21 Uhr bzw. 21:30 Uhr zugänglich.    


Dort wo sich der begehbare mehrgliedrige Metallwurm mit dem schönen Namen "You Four(U4)" gerne in seine Röhre zurückzieht, beginnt unsere Reise in eine fremdartige Welt. Oben auf dem großen Platz angekommen streckt ein Gebäude drohend seinen Zeigefinger in die Luft. Es ist die „Bockenheimer: warte!“ Folgsam stehen tatsächlich viele Leute hier und warten. Ob das wirklich alles echte Bockenheimer sind? Uns kommen große Zweifel, schließlich sollen hier vor 200 Jahre nur etwa 1.000 Leute gewohnt haben.

Bockenheimer Warte

Bockenheimer Warte

Suchend schauen wir nach unten. Dort entdecken wir viele in den Boden eingelassene, geschlitzte Eisenstäbe. Sie dienen wohl auch irgendwelchen Eisenwürmern zur Fortbewegung. Unser Blick schweift hinüber in die Gräfstraße. Dort werden in regelmäßigen Abständen Leute aus diesen furchterregenden Wesen ausgespuckt oder eingesogen. Vielleicht befindet sich im Inneren ein riesiger Staubsauger oder ein Art Magnet, der dafür verantwortlich ist. Was passiert mit diesen Menschen? Angsterfüllt und zur Salzsäule erstarrt stehen wir da.

"Jetzt sollten wir aber endlos los gehen!“ Gwendolin wird langsam ungeduldig. Wir überqueren die Gräfstraße auf dem Zebrastreifen, gehen die Adalbertstraße weiter geradeaus und biegen dann links in die Kiesstraße ab.

Adalbertraße Ecke Kiesstraße



Wir atmen erleichtert auf. Endlich haben wir den Trubel hinter uns gelassen. Obwohl es viele Pflanzen gibt, die sich durch den Kies bohren könnten, finden wir hier keinen einzigen blauen Pilz. Glücklicherweise hatten wir jedoch im Archiv eine alte Schriftrolle entdeckt, die uns jetzt vielleicht den Weg weisen kann. Zwischen den Hausnummern 18 und 12 biegen wir nach links in einen Innenhof ab. Hier ist es versteckt, das erste geheime Zeichen. Unsere Hände zittern vor Aufregung. Wir müssen nur schauen, von welcher Stelle aus das Foto aufgenommen wurde und uns die Nummer vom dem großen silbernen Schild an der Straßenlaterne als Zeichen A notieren. Das ist einfach.

Zeichen A



Nachdem wir diese Aufgabe erledigt haben, setzen wir unseren Weg durch den Innenhof fort und biegen anschließend nach rechts in die Gräfstraße ab.

Gräfstraße



An der Robert-Mayer-Straße angekommen, können wir schon den neu umbenannten Tilly-Edinger-Platz vor uns sehen. Uns gruselt bei dem Gedanken, dass sich Menschen mit der Grundlagenforschung an fossilen Gehirnen beschäftigen. Früher war es hier sogar polizeilich verboten, den Innenraum vor 6:00 Uhr morgens zu betreten. Zeichen B
"Ach so", sagt Tjaden, "dann kenne ich die Lösung für unser geheimes Zeichen B. Das ist dann 600".




"Schau mal, so schön sah es hier früher mal aus", fährt Tjaden fort. "In der Mitte des Platzes befand sich der Arbeitsplatz des Philosophen und Musikers Adorno. Doch nirgendwo war eine Tür zu erkennen. Wie konnte man ins Innere gelangen? Ein leerer unbenutzbarer Arbeitsplatz und das bei den hohen Büromieten? War dies möglicherweise ein geheimes Versuchszentrum für Teleportation? Ich war damals öfter hier und habe die mäandrierenden Schriftzüge gelesen und versucht, deren Sinn zu verstehen."




"Und hier habe ich sogar noch ein paar Fotos vom Abbau."








"Und auf diesem Bild kann man sogar den geheimen Zugang in den Glaskasten erkennen. Schade, jetzt ist alles zugeschüttet," fügt Tjaden traurig hinzu.




"Werd jetzt bloß nicht sentimental", reißt ihn Gwendolin aus seinen Träumen. "Wir müssen weiter. Unsere Aufgabe hier ist es nur, das geheime Zeichen B zu ermitteln und das lautet 600, wie schon gesagt." "Da hast Du wohl recht", seufzt Tjaden.

Anschließend setzen wir unseren Weg auf der Robert-Mayer-Straße in westlicher Richtung fort und biegen nach etwa 150 Metern nach rechts in eine parkähnliche Straße ein. Es ist die Jungstraße. Wir sehen viele Pflanzkübel und Grünanlagen, aber keinen einzigen blauen Pilz. „Da war doch noch was“, murmelt Tjaden. Richtig, wie konnten wir es nur vergessen? Wir notieren uns die Nummer des Hauses, vor dem dieses Schild steht. Dies ist das geheime Zeichen C.

Zeichen C



Wir gehen weiter gerade aus bis zur Jordanstraße und entdecken dort zwischen Hausnummer 16 und 18 einen Durchgang. Er führte sie geradewegs zum 4. und letzten geheimen Zeichen D. Es ist die Nummer des Baumes auf dem Foto (grünes Schild). Es ist hier im Park.

Zeichen D



Wir sind überglücklich. „Dann haben wir vielleicht doch noch Erfolg. Wir müssen nur noch die längst vergessene Zauberformel anwenden.“ Zum Glück ist sie hier aufgeschrieben.

Sie lautet: N50 07.(10*C – A – 2) E008 38.(B+5*C+5*D+66) Punkt vor Strich

Zur Kontrolle: Summe von A+B+C+D errechnen, dann daraus die Quersumme = 14

Neuen Hint beachten

Additional Hints (Decrypt)

Genzcrycsnq orahgmra oenha, va qre Zvggr rvarf tebßra Ohfpurf, yvrtraq nhs Xaöpuryuöur, hagre Ubym

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)