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13. Käpt'n Blaubärs Cachegeschichten Event Cache

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hy_koo: Ab ins Archiv damit! Ist schon lange vorbei!!!

Grüße

'Fire & Ice'

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Hidden : Thursday, February 25, 2016
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.


Richard Francis Burton

Sir Richard Francis Burton KCMG (* 19. März 1821 in Torquay, Devonshire, nach anderen Quellen in Barham House, Hertfordshire, England; † 19. Oktober 1890 in Triest, Österreich-Ungarn) war ein britischer Afrikaforscher, Offizier, Konsul, Übersetzer, Orientalist und Mitglied der Royal Geographical Society.

Frühe Jahre und Ausbildung

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8f/Richardburtonarabicdress.JPG/220px-Richardburtonarabicdress.JPG

Burton in arabischer Kleidung

Burton wurde in Torquay, Devon, am 19. März 1821 um 21:30 Uhr geboren. In seiner Biografie erwähnt er sein Elternhaus, Barham House, in Elstree, Hertfordshire, als Geburtsstätte.[1][2] Getauft wurde er am 2. September 1821 in der Elstree Church in Borehamwood, Hertfordshire.[3]

Seine Mutter, Martha, stammte aus der vermögenden Familie von Richard Baker, einem Squire aus Hertfordshire. Joseph Netterville Burton, sein Vater, war Generalleutnant im 36. Regiment der British Army. Sein Großvater väterlicherseits, Edward Burton, war irisch-englischer Abstammung und in Westmorland Reverend der Church of Ireland. Burton hatte zwei Geschwister, Maria Katherine Elizabeth und Edward Joseph Netterville, geboren 1823 und 1824.[4]

Während seiner Jugendzeit unternahm die Familie verschiedene Reisen, so 1825 ins französische Tours. Seine frühe Schulbildung erhielt Burton von verschiedenen Hauslehrern, und 1829 trat er in die von Reverend Charles Delafosse geführte Grundschule in Richmond Green, London Borough of Richmond upon Thames ein.[5] Während der nachfolgenden Jahre unternahm die Familie weitere Reisen nach Frankreich und Italien, als Burtons Affinität für Sprachen zutage kam; so lernte er rasch Französisch, Latein und Italienisch, inklusive einiger Dialekte, wie Neapolitanisch. Von einer jungen Romni soll er auch Grundkenntnisse ihrer Sprache gelernt haben, was vielleicht erklären könnte, warum er in späteren Jahren überraschend schnell Hindi und andere indoarische Sprachen lernte.[6]

Im Herbst 1840 wurde er ins Trinity College in Oxford aufgenommen. Seine Vorliebe für Sprachen motivierte ihn zum Studium der arabischen Sprache; seine freien Stunden verbrachte er mit Falknerei und Fechten. 1842 machte er sich eines ‚schweren‘ Verstoßes gegen die Schulregeln schuldig, indem er zusammen mit anderen Studenten Pferderennen besuchte und gegenüber den Schulbehörden kategorisch darauf bestanden haben soll, dass den Studenten die Teilnahme an solchen Veranstaltungen erlaubt sein sollte. Gegen seine weniger provokativen Kommilitonen wurden lediglich disziplinarische Maßnahmen verhängt; Burton jedoch wurde vom Trinity College ausgeschlossen.

Militär und Forschungsreisen

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6d/ST-Burton.jpg/220px-ST-Burton.jpg

Burton in späteren Jahren

Richard Francis Burton trat im Oktober 1842 als Offizier in das 18. Regiment der Bombay Native Infantry der Britischen Ostindien-Kompanie ein. Burton erlernte in den folgenden sieben Jahren Hindustani, Gujarati, Sindhi, Panjabi, Marathi und Persisch. 1849 ließ er sich beurlauben, kehrte nach Europa zurück und lebte dann längere Zeit in Ägypten. Hier lernte er Arabisch, und es entstand nach einem Treffen mit Johann Ludwig Krapf die Idee, die Quellen des Nils zu suchen. Im April 1853 reiste er als muslimischer Pilger verkleidet nach Medina und Mekka, was für Nichtmuslime damals wie heute verboten war. Er lieferte daraufhin eine detaillierte Beschreibung der Stadt. 1854 traf er in Aden mit John Hanning Speke zusammen. Gemeinsam reisten sie nach Somalia.

Am 16. Juni 1857 startete Burton gemeinsam mit Speke eine Expedition nach Ostafrika, um die großen Seen und die Quellen des Nils zu finden. In der Zeit der Vorbereitung auf die Expedition, auf Sansibar lernte Burton Swahili und infizierte sich mit der Malaria. Von Sansibar marschierten sie zuerst nach Tabora, wo sie am 7. November eintrafen. Am 13. Februar 1858 entdeckten Burton und Speke den Tanganjikasee, den Burton für die Quelle des Nils hielt. Am 9. Juli trennten sich Burton und Speke. Speke entdeckte am 3. August den Viktoriasee, den er wiederum als Quellsee des Nils ansah, was zu einer ausgeprägten Rivalität zwischen den beiden führte. Am 4. März 1859 erreichte Burton Sansibar. Als er schließlich in London eintraf, hatte der eher angekommene Speke dort bereits seine Theorien veröffentlicht und war mit einer neuen Expedition beauftragt worden. Burton und Speke verband daraufhin eine bittere Feindschaft.

1861 heiratete Burton Isabel Arundell. Diese stammte aus einem sehr konservativen Haus der oberen Gesellschaft und heiratete ihn gegen den Willen ihrer Eltern.

Im selben Jahr gelang Burton in einer neuen Expedition gemeinsam mit dem deutschen Botaniker Gustav Mann die Erstbesteigung des Kamerunbergs. Er erforschte das Nigerdelta und Dahomey. Nach seiner Rückkehr im August 1864 kritisierte er erneut Spekes Theorien von der Nilquelle. Am 15. September 1864 sollte es deshalb eine Anhörung vor der British Society for the Advancement of Science in Bath geben. Allerdings starb Speke am Tag zuvor bei einem Jagdunfall. Bis heute ist nicht geklärt, ob Speke Selbstmord beging.

Burton besuchte den Mormonen-Propheten Brigham Young im neu gegründeten Salt Lake City (späteres Utah), bereiste die Welt und verfasste eine Reihe von Büchern. Später arbeitete er als britischer Konsul in Fernando Poo (1861–1865), Santos (1865–1869), Damaskus (1869–1871) und Triest (1871–1890).

Burton starb in Triest am frühen Morgen des 20. Oktobers 1890 an den Folgen eines Herzinfarkts. Seine Frau Isabel überredete einen Priester, Burton die Sterbesakramente zu erteilen, obwohl er nicht der katholischen Kirche angehörte, was ihr später einige Freunde Burtons zum Vorwurf machten. Burton liegt unter einem marmornen, arabisch nachempfundenen, Beduinenzelt mit Glasfenster an einer Seite auf dem katholischen Friedhof von Mortlake nahe Kew Gardens/Ealing im südwestlichen Teil von London begraben. Seine Frau Isabel Burton wurde neben ihm beerdigt.[7]

Richard Francis Burton beherrschte eine Vielzahl von orientalischen Sprachen, übersetzte viele Werke, darunter die Geschichtensammlung Tausendundeine Nacht (The Arabian Nights), den Duftenden Garten und das Kama Sutra ins Englische. Als Forscher gründete er 1863 die Anthropological Society of London und beschäftigte sich unter anderem mit Astrokartographie.

Am 5. Februar 1886 Ritterschlag (KCMG) durch Queen Victoria

Quelle: Wikipedia

Das Reisen ist schon immer ein wichtiger Bestandteil des Geocaching. So wollen wir uns am …

25. Februar 2016

ab 19:00 Uhr

in der Gaststätte „Übersee“

über unser Hobby austauschen und die eine oder andere Reiseempfehlung zu interessanten Geocaches weitergeben.

Ich bin bis spätestens 21:00 Uhr vor Ort um euch die Teilnahme zu ermöglichen.

Bitte habt Verständnis dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern möglich ist. Insgesamt bietet die Location Platz für 39 Personen (!) und den Eventowner. Alle nachfolgenden Geocacher müssen deshalb automatisch auf die Warteliste und können auf Absagen von anderen Cachern hoffen. Hinweise dazu stellen wir kurz vor dem Event ein und posten auch ein entsprechendes Announcement. Solltet ihr nach einer erfolgreichen Anmeldung doch nicht teilnehmen können, wäre es schön, wenn ihr schnell Bescheid gebt, damit die Cacher auf der Warteliste nachrutschen können.

 

Ich freue mich wieder auf einen tollen Abend mit euch.

 

Bis dann.

 

'Fire & Ice'

Heiko

 

Additional Hints (Decrypt)

Refgr Rgntr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)