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St.-Petri-Kirche - Wolgast Traditional Cache

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Maxwell-Smart
Reviewer in Deutschland

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Hidden : 2/10/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Wieder ein Kirchen Cache von mir (dieses mal ein wenig weiter weg von der Heimat ;-) )
meine meisten Caches liegen in der Uckermark (Brandenburg)


Die Wolgaster St.-Petri-Kirche geht zurück auf die Christianisierungsreise des Bischofs Otto von Bamberg im Jahr 1128, der einen in der Stadt bestehenden heidnischen Tempel des slawischen Gottes Jarovit zerstören ließ und vermutlich an gleicher Stelle eine errichtete Kirche weihte. Die heute bestehende Kirche wurde als Nachfolgebau der von Otto von Bamberg geweihten Kirche zwischen 1280 und 1350 im gotischen Stil errichtet und bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts zu einer dreischiffigen Basilika umgestaltet. Das Gebäude zählt damit zu den ältesten noch heute vorhandenen Bauwerken in der Stadt Wolgast. In der zwischen 1560 und 1587 eingerichteten Gruft der Kirche befinden sich in Zinnsarkophagen die Särge von sieben Angehörigen der letzten drei Generationen der Herzogsfamilie von Pommern-Wolgast. Eingerichtet wurde die Gruft als Grablege für den 1560 verstorbenen Herzog Philipp I., auch seine Frau Maria von Sachsen und die gemeinsame Tochter Amelia wurden dort beigesetzt. Es folgten die Beisetzungen von Ernst Ludwig, seiner Gemahlin Sophia Hedwig von Braunschweig und deren Tochter Hedwig Maria. Die vorherigen zwei älteren Grablegen werden unter dem Chor vermutet. 1688 wurde die Gruft durch Grabräuber gewaltsam geöffnet und geplündert. Dabei wurden die Särge und ihr Inhalt sehr stark beschädigt. Im Kirchenarchiv befindet sich ein Protokoll mit einer Aufstellung aller gestohlener Schmuckstücke und Gegenstände. Die Täter wurden ermittelt, darunter der Küster der Kirche, aber weder sie noch ihre Beute wurden gefunden. In den Jahren 1729 und 1829 wurde die Gruft geöffnet und durch Kommissionen besichtigt, dann aber wieder vermauert. 1929 wurde der Grufteingang mit einer Liegetür versehen und die Gruft der Öffentlichkeit eingeschränkt zugänglich gemacht.[1] Bei der Niederbrennung der Stadt Wolgast im Jahr 1713 durch russische Truppen im Großen Nordischen Krieg und bei einem durch Blitzschlag ausgelösten Brand im Jahr 1920 wurden das Gebäude beziehungsweise die Inneneinrichtung jeweils weitestgehend zerstört, in beiden Fällen jedoch neu errichtet. Seit dem Wiederaufbau nach dem Brand von 1713 prägen zum Teil auch barocke Stilelemente das architektonische Bild der Kirche. Nach dem Brand von 1920 wurde der zerstörte barocke Turmhelm durch das bis in die Gegenwart bestehende flache Notdach ersetzt. Von 1820 bis zu seinem Tod im Jahr 1837 wirkte Karl Heller als Archidiakon der St.-Petri-Gemeinde, der 1829 die erste umfassende Chronik der Stadt Wolgast veröffentlichte. Im Jahr 1993 begann eine umfassende Sanierung des Kirchengebäudes mit einem bisherigen Kostenumfang von über zwei Millionen Euro. Von 1998 bis 2000 wurde eine Schadenskartierung sowie Befundung der Gruft und besonders der Särge durch die Zahntechnikerin Birgit Wachholz und Goldschmiedemeister Detlef Kadagies unter Anleitung des Metallrestaurators Wolfgang Hofmann vorgenommen, der auch die Restaurierung der Särge durchführte.[2] Die 2007 abgeschlossene mehrjährige Rekonstruktion der Gruft und der Särge der Pommern-Herzöge wurde im Jahr 2010 mit einem Preis der Europäischen Union für das Kulturerbe in der Kategorie Erhaltung ausgezeichnet. Aufgrund der historischen Relevanz der Herzogsgruft erfolgte Anfang Mai 2011 die Anerkennung der St.-Petri-Kirche als „Denkmal von nationalem Rang“. Quelle: Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

Crgyvat, Ybpu va qre Xvepuraznhre, (üore)-Xbcsuöur, uvagre Tvggre Tvggre ovggr jvrqre fb ibeznpura

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)