Früher wurde die Durchfahrt vom Osendorfer Damm zur Chemiestraße nur duch eine Schranke behindert, die man mit dem Rad ohne weiteres passieren konnte. Hier befand sich meines Wissens ein Mischwerk für Beton und Asphalt. Ich kann mich noch gut an die Zahlreichen LKW´s erinnern, die vom Mischwerk kommend die Dieselstraße herunterfuhren. Im Schlepptau hatten Sie die typischen Düfte von Dieselabgasen und Bitumen.
Heute befinden sich in diesem Gewerbegebiet vorwiegend Unternehmen der Baubranche. Ein Mischwerk für Transportbeton ist uns ebenfalls erhalten geblieben. Die Chemiestraße war bis 2011 auch der Sitz der Ammendoprfer Tapetenfabrik.
Bitte für den Eintrag in das wasserfeste Logbuch einen Kuli mitbringen.