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Styracosaurus Mystery Cache

This cache has been archived.

KiLiBoSu: Nach dem wiederholten Affentheater für einen neuen LiBoSu-Mystery habe ich beschlossen: Die Tage als Owner auf Geocaching.com sind vorbei!

Ich habe alle meine Mysteries eingesammelt und werde alle nun archivieren. Den Blindtext V2 lasse ich noch bis zum 22.03.18 bestehen. Dann sind 3 Monate rum und auch er wird dann ins Archiv wandern, so sind die Regeln...

Der GWAL bleibt noch ein wenig länger bestehen, zumindest bis mal wieder etwas geklaut oder zerstört wird, dann ist auch dort Ende.

Zum Abschluss bleibt mir nur eins noch zu sagen: Früher war wirklich alles besser! (zumindest bis Dezember 2014, schönen Gruß daher an Inspector Fox :-))

An meinen Lieblingsreviewer ein kleines Wort: Iss nicht so viele Trockenbeeren, die kommen alle wieder hinten raus!

Bis bald im Wald...

LiBoSu !!!

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Hidden : 2/13/2016
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Styracosaurus ist eine Gattung von Vogelbeckensauriern aus der Gruppe der Ceratopsidae innerhalb der Ceratopsia.


Dieser durch sein Nasenhorn und seine Hörner am Rand des Nackenschilds charakterisierte Dinosaurier lebte in der Oberkreide im heutigen Nordamerika.

 

Merkmale

Wer hat ihn gesehen?

Styracosaurus erreichte eine Länge von rund 5,5 Metern und ein geschätztes Gewicht von 3 Tonnen, er war damit ein mittelgroßer Ceratopsidae. Sein Körperbau glich dem der übrigen Vertreter dieser Gruppe, es waren stämmige Tiere mit großen, wuchtigen Schädeln und kräftigen Gliedmaßen, wobei die Hinterbeine deutlich länger als die Vorderbeine waren.

Styracosaurus wird zu den Centrosaurinae gerechnet, die durch ein meist langes Nasenhorn, kurze oder fehlende Überaugenhörner und einen kurzen Nackenschild charakterisiert sind. Der Schädel war mit bis zu 2 Metern Länge (einschließlich des Nackenschilds) sehr groß. Die Schnauze war zugespitzt und papageienähnlich, sie wurde wie bei allen Ceratopsia aus dem Rostralknochen (vor dem Oberkiefer) und dem Praedentale (vor dem Unterkiefer) gebildet. Die Wangenregion war ausladend, wodurch der Schädel von oben annähernd dreieckig war. Die Bezahnung bestand wie bei allen Ceratopsidae aus Zahnbatterien, das sind reihenförmig angeordnete Zähne, die bei Abnutzung durch den nachfolgenden Zahn ersetzt wurden. Die Okklusionsflächen des Gebisses standen annähernd senkrecht, was dafür spricht, dass die Zähne vorwiegend für eine schneidende Tätigkeit eingesetzt wurden.

Das Nasenbein trug ein bis zu 50 Zentimeter langes Nasenhorn, das längste bekannte aller Centrosaurinae. Der für die Ceratopsidae typische Nackenschild war aus dem Scheitel- und dem Schuppenbein gebildet und wies zwei paarige Öffnungen auf. Am hinteren Rand des Schildes saßen vier oder sechs lange Stacheln, daneben befanden sich am Schildrand noch weitere kleine knöcherne Höcker oder Stacheln.

Die ersten Halswirbel waren zum Syncervical verschmolzen. Es waren 46 Schwanzwirbel vorhanden, die höchste bekannte Zahl aller Ceratopside. Die Gliedmaßen waren robust gebaut, die Füße kurz und kräftig. Die Vorderfüße trugen fünf und die Hinterfüße vier hufartige Zehen.

Weiterlesen kannst Du bei Wikipedia: Styracosaurus

Deine Aufgabe ist es, den Styracosaurus in Dresden zu finden. Hast Du ihn gefunden, stelle dich außerhalb seines Geheges an den Laubbaum und Peile 92° 32m. Dort findest Du die magnetische Dose an einer Ecke, in der Du deinen Besuch festhalten kannst. Bitte achte sorgsam auf die Muggel, DANKE!!!

 

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