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Entführter Gnom der Neuenhausener Burg Traditional Cache

Hidden : 2/15/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


An eine Burg im Bereich von Neuenhausen erinnert noch der Straßenname „Am Burgwall“. Die Burg selbst lag an der Erft; der Platz ist noch bekannt. Hier wurden von Neuenhauser Lehrern und Schülern zweimal kleine Grabungen veranstaltet, bei denen Mauerrest zum Vorschein kamen. Auch Teile von Wassergräben sind heute noch erkennbar, und die Tranchot-Karte von 1807/08 verzeichnet diese Stelle. Die Burg ist auch urkundlich überliefert: Im Jahre 1422 verpachtete Herzog Reinald dem Gerhard Jacobs von Broich seinen (also den herzoglichen!) Hof „auf dem Werdth, nemblich das Hauß und Hoffstatt mit zweien Hoven Landtz mitt dem Bereh achter dem dorff Newenhaußen, unnd vortt mitt Weiden, Wasser, Benden und allem seinem Zubeheur“.

Wahrscheinlich handelt es sich bei diesem großen Besitz um den Wirtschaftshof der ersten Burg Broich. Denn Werth bezeichnet eine Insel, und mit dem Berg kann nur eine „Motte“, ein künstlicher Burgberg, gemeint sein – der Welchenberg kommt nicht in Frage, weil er nicht  zum Jülicher Territorium gehörte. 1681 kam es zu einem Streit wegen des Werthhofes. Sein damaliger Besitzer Alard von Waldois war gestorben, und Pfarrer Curtius verweigerte ihm das Begräbnis in der Kirche, das den Inhabern des Werthhofes zustand. Als Begründung führte er an, Alard habe nicht den Hof bewohnt, sondern ein 1671 vor diesem erbautes Haus. Der Sohn Alards musste mit zwei Reichstalern den Pfarrer umstimmen. Das Recht, in der Kirche begraben zu werden, hing also nach Meinung von Pfarrer Curtius im buchstäblichen Sinne an dem alten Hof als einem Adelssitz mit besonderen Rechten.

Ob es sich bei Burg Neuenhausen um die ursprüngliche Burg Broich handelt, nach der sich die Herren von Broich nannten, und damit um die Vorgängerin der Burg Grevenbroich, lässt sich nicht entscheiden und könnte, wenn überhaupt, nur durch eine fachgerechte Ausgrabung beantwortet werden. Die ungünstige Verkehrslage – hier gab es keine Fernstraße, nicht einmal (bis heute) eine brauchbare Erftquerung – legt nahe, hier die Burg des Neuenhauser Vogts anzunehmen.

Quelle:  www.Wikipedia.org , Neuenhausen

Die Neuenhausener Burg ist verschwunden!

Die Reste einer alten Wehranlage seien planiert worden, das Denkmal sei weg.

Der 73-Jährige zeigt auf einen schmalen Wasserlauf neben dem neuen Filterbecken nahe der Landstraße 361. "Hier verlief früher ein Graben für die Vorburg", sagt er. Der Heimatforscher streift oft durch die Landschaft, erkundet Spuren der Geschichte, und er macht sich vehement für deren Erhalt stark. Nun schlägt er Alarm: "Die Neuenhausener Burg ist einplaniert worden – einfach weg, verschwunden", empört er sich. "Das ist eine Riesen-Schweinerei. So viele über 1000 Jahre alte Relikte haben wir nun wirklich nicht."

Auszüge aus dem NGZ Artikel vom 22. Juni 2013

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfgnzz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)