Josef Böck aus Ichenhausen kam an dieser Stelle im Jahre 1927 durch äußerst mysteriöse Umstände ums Leben. Seitdem wird sein Geist immer wieder in finsteren Nächten hier im Wald gesichtet. Autofahrer, die nachts hier vorbeifahren, sehen öfters eine dunkle Gestalt herumstreunen, die ihnen zuwinkt, auf sie zuläuft und sie von der Straße abbringen will. Einige Radfahrer berichten, dass eine unsichtbare Kraft versucht hat, sie aus dem Sattel zu heben und zu Sturz zu bringen, als sie hier zu später Stunde auf dem Radweg entlang kamen. Wanderer und Spaziergänger vernehmen hier sogar tagsüber manchmal ein leises Wimmern und Wehklagen. Hunde fangen unverhofft an, zu knurren und bellen. Auf Bildern, die an jenem Ort des Spuks geschossen werden, sind oft unerklärliche Schlieren und Schatten zu erkennen - probiert es ruhig aus, wenn ihr euch traut!
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Um den Geist Josef Böcks zu besänftigen und endlich Frieden zu schenken, beschlossen die Weißenhorner schließlich den Bau der Friedenskapelle an diesem unheilvollen Ort. Dort hinein sollten sich die Heimgesuchten im Fall der Fälle auch flüchten können. und tatsächlich sollen, seitdem die Kapelle hier steht, die Begegnungen und Erscheinungen weniger geworden sein. Ob Josef inzwischen aber wirklich seinen Frieden gefunden hat, davon könnt ihr euch am besten selbst bei einem Besuch der Kapelle überzeugen. Seitens des Owners und von Groundspeak wird aber keine Haftung für graue Haare und "Unfälle" jeglicher Art, die durch den Besuch dieser paranormalen Stätte herührern können, übernommen! Ihr seid gewarnt worden!
Achtung: Der Cache befindet sich nicht innerhalb der Kapelle. Diese muss also nicht betreten werden!
(Es sei denn ihr müsst Zuflucht suchen vor Josef Böcks bösen Geist.)
Viel Glück!
Und solltet ihr einen Schnappschuss von Böck hinbekommen, stellt das Bild doch bitte hier ein!