Hier beim Cache habt Ihr einen schönen Blick auf Dietersdorf. Es liegt im Tal der Ascha etwa 3 km nordöstlich von Schönsee an den Hängen des 730 m hohen Steinbühls, des 726 m hohen Lindauer Berges und der 744 m hohen Gradlhöhe. Es ist ein typisches Waldhufendorf dessen Häuser auf ungefähr 1,5 km Länge an der Staatsstraße 2159 entlang stehen, auf der nordwestlichen Seite der Straße die Berghänge hinauf, auf der südöstlichen Seite der Straße ins Tal der Ascha hinab. Nach Südosten buchtet sich der „Winkel“ aus, der sich mit den Papiermühlen und Schleifen zusammen entwickelte.
Erstmals wird Dietersdorf 1333 in der Verkaufsurkunde erwähnt mit der die böhmischen Herren von Hostau die Burg Reichenstein mit Dietersdorf und Schönsee an die bayerischen Landgrafen von Leuchtenberg verkauften. Am 29. Mai 1350 übertrugen die beiden Landgrafen von Leuchtenberg ihren Besitz an Karl IV. und bekamen ihn als „Lehen der Krone Böhmen“ aus seiner Hand zurück. Erst 1805 mit dem Vertrag von Preßburg wurde Dietersdorf wieder bayerisch. Seit dem 17. Jahrhundert gab es eine Papiermühle in Dietersdorf. Im 19. Jahrhundert wurde sie in eine Glasschleife umgewandelt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Betrieb aufgab. Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dietersdorf in die Stadt Schönsee eingegliedert
Bereits 1965 hatte der Fremdenverkehrsverein Dietersdorf auf Initiative seines Vorsitzenden Johann Simon auf dem "Sauberg" im Drechselberggebiet einen von einem VW-Motor gezogenen 270 Meter langen Schlepplift errichtet.
Und nun zum Cache!
(Bitte wieder gut tarnen)
Dieser ist ein schneller hin und mit, auf einen sehr schönen Wanderweg von
Schönsee – Dietersdorf – Stadlern.
Seit vorsichtig beim Loggen da es im Sommer viele Muggel gibt