Dieser Platz ist eigentlich viel zu schön, um ihn "unbecacht" zu lassen. Hier lag auch zu Beginn meiner Cacher-Laufbahn schon einmal ein
"Dösken", und es gehörte zu meinen ersten Erfolgserlebnissen.
Die Hengemühle
Innerhalb der Landgemeinde Aschen am Nordrand von Falkenhardt befindet sich an der Hunte der Standort der “Hengemühle”, einer ehemaligen Wassermühle. Sie gehörte weder zum Rittergut Falkenhardt, noch stand sie mit diesem in irgend einem Zusammenhang, sondern sie bildete einen herrschaftlichen, später selbstständigen Hof “Hengemühle”. Die Wassermühle wurde im Jahre 1356 als herrschaftliche Mühle des Grafen von Diepholz erbaut. Im 16. Jahrhundert kam zur Getreidemühle eine Ölmühle hinzu. Von 1821 bis 1831 gehörten die Mühlen dem königlichen Amt Diepholz. Das Amt Diepholz verkaufte die Mühlen samt Ländereien 1831 der Familie Stute, die 1866 eine Sägemühle hinzubaute. Durch Erbschaft gelangte die Hengemühle nach 1935 an die Familie Loheide. Die Getreidemühle wurde 1944, die Öl- und Sägemühle 1958 bzw. 1959 abgerissen. Von den Mühlen sind heute außer einem alten Speicher, dem Altwasser der Hunte und einem eisernen Wasserrad, das man als Denkmal am Standort stehen gelassen hat, alle Reste verschwunden. Der Hof “Hengemühle” besteht aber noch heute.
(entnommen aus .bildergalerie-diepholz.de/html/aschen)
Parken können die Cache-Mobile direkt am Stau, wenn der Feldweg mit den Schlaglöchern geschafft ist.
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