Gesucht werden drei mathematische Konstanten, die ich A, B und C nenne.
A ist die Zahl, die das Fahrrad-Tachometer kennen muß, damit es nach Eingabe einer Abmessung des Rades richtig die zurückgelegte Strecke berechnen kann. Die Zahl ist auch benannt nach einem Mathematiker, dessen Name heutzutage manchen eher an eine Familie von Schrottsammlern denken läßt. (Die Schreibweise ist jedoch etwas anders.) Sie ist auch verantwortlich dafür, daß sich eine gewisse geometrische Umwandlung nicht ausführen läßt, die deshalb sprichwörtlich für eine völlig undurchführbare Sache gebraucht wird.
B ist die Grundlage einer ungekünstelten Rechenoperation, mit der sich viele etwas schwer tun. Die Zahl ist benannt nach einem Mathematiker, dessen Name an das Tier erinnert, das die griechische Göttin Athene auf der Schulter trägt. Wenn man die Funktion BX nach x ableitet, erhält man dieselbe Funktion wieder.
Wenn i die imaginäre Einheit ist, so gilt für die beiden gesuchten Zahlen A und B die mathematisch schöne Beziehung
B i * A = -1
C ist eine Zahl, die eine glänzende, wertvolle Zerteilung beschreibt. Sie kommt als Verhältniszahl im Pentagramm (regelmäßiger fünfzackiger Stern) ebenso vor wie an der Fassade des Leipziger Alten Rathauses. Man findet dieses Zahlenverhältnis in der Natur näherungsweise auch bei der Anordnung von Blättern und in Blütenständen mancher Pflanzen.
Zwar keine Konstanten, aber immerhin Primzahlen: Im Intervall von 12 bis 20 sei
D die kleinste und
E die größte Primzahl.
Man schneide die Zahlen A, B und C jeweils ohne Runden nach der dritten Dezimalstelle ab und ermittle damit die Koordinaten des Finals zu
Nord 51° E + A
Ost 012° D + B
Dort angekommen benutze man die Zahl C, um den inneren Behälter zu öffnen.
Bitte Vorsicht walten lassen; wenn alles richtig gemacht wird, kann er leicht geöffnet werden. Ein bißchen Ruckeln ist in Ordnung, aber bitte nicht mehr! 