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Görlitz - Brunnen und Bütten Multi-Cache

Hidden : 4/8/2016
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ohne Wasser, merkt euch das, wär' unsere Welt ein leeres Fass

Wasser belebt! Ob als historischer Brunnen oder als modernes Wasserspiel ist Nebensache. Das angenehme Geräusch des Plätscherns, die kühle Feuchte an heißen Sommertagen, ist durch nichts zu ersetzen. Macht euch auf die Entdeckungsreise zu den Görlitzer Brunnen, Bütten und Wasserspielen!

Mit diesem Spaziergang möchten wir euch fast alle Brunnen von Görlitz vorstellen. Einige Brunnen ließen wir absichtlich weg. Hier wollen wir diese der Vollständigkeit halber vorstellen:

N 51° 09.359 E 014° 59.656
Die unserer Meinung schönste Brunnenanlage der Stadt befindet sich in der Ochsenbastei. Hier sind mehrere Brunnen terrassenförmig angelegt. Innerhalb der Bastei gelangt man über eine Treppe noch zu einer romantischen Ecke mit einer Bütte. Die Ochsenbastei hat "nur" von April bis Oktober bei Tageslicht geöffnet und scheidet deshalb auf diesem Rundgang aus.

N 51° 09.557 E 014° 59.557
Eine Bütte befindet sich im Nikolaizwinger. Auch diese Parkanlage hat "nur" von April bis Oktober bei Tageslicht geöffnet und scheidet deshalb auf diesem Rundgang aus.

N 51° 09.144 E 014° 58.522
Wasserspiele Leipziger Platz:
Diese Wasserspiele liegen unserer Meinung dann doch etwas weit ab von einer Spazierrunde.

Wer möchte und noch Reserven hat, kann sich die hier kurz vorgestellten Brunnen, Bütten und Wasserspiele gern noch ansehen.

Nun zum Cache:
Alle Daten können auch gefunden werden, wenn die Brunnen Winterschlaf halten und abgedeckt sind. Besser sind Besuche natürlich von April bis Oktober, wenn man alle Brunnen in ihrer vollen Schönheit betrachten kann.
Alle Stationen sind Rollstuhl geeignet. Zum Finale ist nur etwas Hilfe von Nöten. Da wir da wenig Erfahrung haben, sind wir für Meinungen und Anregungen gern offen.

Station 1 - Die Tänzerin - N 51° 09.000 E 014° 58.937
Für die Salomonspitze entwarf Vinzenz Wanitschke eine anmutige Frauenfigur in der Brunnenmitte.
Der Brunnen soll eine Erinnerung an das einstige beliebte Café sein, das die Älteren als „Fledermaus“, die Jüngeren als „Central“ kennen.
A = Wortwert der Blume zu Füßen der Tänzerin

Station 2 - Muschelminna - N 51° 09.116 E 014° 59.170
Die Muschelminna ist ein 1887 erbauter Brunnen. Der Name entstand aus dem Volksmund, der die auf dem Marmorsockel befindliche Bronzestatue so bezeichnete.
B = Anzahl der Segmente an der (äußersten!) Außenkante des Brunnens

Station 3 - Wasserband Marienplatz - N 51° 09.194 E 014° 59.231
Das Wasserband ist im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Platzfläche im Jahr 2001/2002 entstanden. Die Intention des Platzes und des Wasserbandes ist es, den in diesem Bereich ehemals an der Stadtbefestigung vorhandenen Stadtgraben wieder symbolisch, aber nicht ortsgleich sichtbar zu machen. Das Wasserband zeigt vereinfacht einen Wasserlauf von der Quelle bis zur Mündung.
C = Doppelte Anzahl der großen rechteckigen Blumenkästen auf dem Platz

Station 4 - Engelsbrunnen - N 51° 09.223 E 014° 59.212
In der Nähe dieses Laufbrunnens befand sich ursprünglich eine der größten Görlitzer Rohrbütten, gespeist vom Siebenbörner Wasser. Der Sockel, auf dem jetzt der Engel sitzt, trug seit etwa 1880 einen auf einem Fisch reitenden Knaben. Im Jahre 1897 erhielt der Brunnen seinen jetzigen Standort.
D = Anzahl der Fahrradständer neben dem Brunnen

Station 5 - Teufelsbrunnen - N 51° 09.234 E 014° 59.218
Von Veronica von Appen stammt der wasserspendende Teufel an der Annenkapelle. Dieser Brunnen ist heute der einzige Trinkwasserbrunnen. Er spendet Wasser mittels eines Sensors.
E = QS der Zahl auf dem Schild neben dem Brunnen

Station 6 - Klosterbrunnen - N 51° 09.272 E 014° 59.295
Der Klosterbrunnen ersetzte nach der Platzumgestaltung 1905 die zwischen 1854 und 1856 gebaute steinerne Zisterne. Diese wiederum war ein Ersatz für die klostereigene Rohrbütte. Im Jahr 1991 wurde der Brunnen restauriert.
F = Hausnummer des Hauses mit Namen des Brunnens an der Fassade

Station 7 - Zecherpaar - N 51° 09.312 E 014° 59.354
Der Volksmund nannte diesen Brunnen "Das Zecherpaar", obwohl die Frau sich mit der großen Wäsche beschäftigt und nur der Mann Bad und Bier so recht zu genießen scheint. Mit diesem Paar soll ironisch zum Ausdruck gebracht werden, dass in unserer Gesellschaft noch großenteils die historische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau favorisiert wird.
G = QS der Zahl auf dem Boden des Kruges
Den Boden brauchte wohl jemand.
Ersatzvariable: G = Hausnummer neben der Feuerwehreinfahrt minus 2

Station 8 - Georgsbrunnen - N 51° 09.340 E 014° 59.324
Der im Laufe der Jahrhunderte mehrmals versetzte Brunnen wurde im Jahre 2000 wieder annähernd an den ursprünglichen Standort des mittelalterlicher Röhrkastens gestellt.
H = Wert des ersten Buchstabens des angrenzenden Hotels (grüne Fassade)

Station 9 - Bütte Apothekergasse - N 51° 09.376 E 014° 59.397
Im Herzen der Görlitzer Altstadt, in einer Hausnische findet ihr diese ehemals öffentliche Wasserversorgungsanlage. Der Standort dieser Bütte wird 1592 schriftlich erwähnt.
I = QS der Jahreszahl an der Hausfassade gegenüber

Station 10 - Nikolaibrunnen - N 51° 09.486 E 014° 59.387
In den Kellerräumen der Nikolaistraße 5 sammelt sich in einem Becken Wasser, das sich an einer Felsschicht aufstaut. Das überschüssige Wasser wird im Sommer in den Zierbrunnen gepumpt und im Winter in die Kanalisation.
J = Anzahl der Bänke direkt am Brunnen

Station 11 - Bütte Bogstraße - N 51° 09.548 E 014° 59.307
Ursprünglich befand sich an diesem Ort eine hölzerne Bütte. Die jetzt vorhandene Granitbütte stand früher auf dem oberen Demianiplatz.
Steht man an diesem Brunnen, so sind links die Türme der Peterskirche zu sehen, rechts der Nikolaiturm.
K = QS der vierstelligen Zahl unter einem Wort am Brunnen

Station 12 - Brunnen Karpfengrund - N 51° 09.524 E 014° 59.454
Hinter der Granitbütte befindet sich eine Steinquadersäule, an deren zur Brunnen gewandten Seite zwei Karpfenköpfe das Wasser in das Brunnenbecken speien. Sie erinnern an die Namensgeber des Karpfengrundes, einer der ältesten Siedlungsorte in der Stadt.
L = Anzahl der Bäume um den Brunnen

Station 13 - Bütte Peterskirche - N 51° 09.488 E 014° 59.505
Der Standort dieser Bütte erinnert an eine mittelalterliche öffentliche Röhrbütte. Weil der felsige Untergrund der mittelalterlichen Stadt an den meisten Stellen nicht geeignet war, Grundwasserbrunnen zu speisen, wurde das Wasser damals von Quellen außerhalb der Stadtmauer über hölzerne Rohrleitungen in die Stadt geleitet. Der für einen Laufbrunnen nötige Druck konnte entstehen, weil man das Wasser an höher gelegenen Stellen in großen Zisternen sammelte.
M = Anzahl der Löcher des Gullis neben der Bütte

Station 14 - Milchkannen - N 51° 09.463 E 014° 59.532
Die Gefäße aus Edelstahl sollen an die ehemals in Görlitz zahlreich vorhandenen Wasserbütten erinnern. Zwei der Kannen werden durch Wasserzuläufe aus der dahinterliegenden Wand gespeist, ohne dass sich ihr Füllstand verändert. Aus dem liegenden Gefäß läuft das Wasser heraus.
N = Zahl über den Kannen vor dem Komma (zweistellig) plus Anzahl der Ablauflöcher unter dem Brunnen

Station 15 - Bütte Hainstraße - N 51° 09.425 E 014° 59.567
Wendet man sich von den "Milchkannen" südwärts und geht die Straße "Hainwald" hinunter, so findet man in der Nische eines Hauses an der sogenannten Neidecke eine Bütte mit badenden Kindern in einem Bronzetopf.
Der Volksmund bezeichnet die Gruppe der Kinder im Topf scherzhaft als "Kannibalenbrunnen".
O = Hausnummer des Hauseinganges rechts neben der Bütte

Station 16 - Neptunbrunnen - N 51° 09.383 E 014° 59.452
In der heutigen Form existiert der Brunnen etwa seit 1756. Nach einer Zeichnung des Berg- und Hüttenmannes aus Freiberg, Johann Friedrich Wilhelm Charpentier, schuf der Löwenberger Bildhauer Johann Georg Mattausch die Sandsteinfigur des Neptun.
P = Anzahl der Poller um den Brunnen

Station 17 - Bütte Bäckerstraße - N 51° 09.321 E 014° 59.458
Einst existierten auf der Bäckerstraße zwei Wassertröge. Einer befand sich in der Nähe der Webergasse und der andere am Fischmarkt. Im Jahr 1844 wurden beide vereint und unter einen gewölbten Überbau auf der Nordseite der einstigen Mädchenschule umgesetzt.
Q = Wie viele Stufen herunter und wieder hoch müsste man hier zum Wasser holen steigen?

Station 18 - Humboldtbrunnen - N 51° 09.052 E 014° 59.697
Die Brunnenplastik "Fischende Knaben" stiftete im Jahre 1929 der Görlitzer Kunstglas-Kaufmann Ewald Schneider
R = Anzahl der Segmente des Außenringes des Brunnens

Nun setzt euch auf eine der nahe stehenden Bänke, ruht euch vom Spaziergang durch die Görlitzer Altstadt aus und berechnet mit folgender Formel den Ort des Finals:
N 51° 09.xxx E 014° 59.yyy

xxx = C + D + G + H + K + L + O + P + Q + R - I - D
yyy = 5 * (A + B + E + F + I + J + M + N) + R + C


Jetzt ist es nur noch ein kurzer Weg und ihr erhaltet euren Lohn der Mühen.
Achtet bitte vor der Bergung der Dose auf Muggel. Hier wimmelt es manchmal förmlich vor Hundemuggeln.


Quellen:
http://www.goerlitz.de/de/tourismus/sehenswertes/parks-und-gruenanlagen/brunnen-und-wasserspiele.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Görlitz


19.07.2020: Neuen Checker eingefügt und Hint mit Minichecker versehen

26.08.2022: Achtung Ersatzdose versteckt! Bis zum Ende der Bauarbeiten ist die Dose zum small geschrumpft. Finalberechnung, Checker und Hint angepasst. Solltet ihr den Checker nicht grün bekommen, meldet euch mit euren Daten, wir helfen gern.

29.08.2022: Fehler in der Rechnung zur Ersatzdose berichtigt.

Additional Hints (Decrypt)

Svanyr: Uvag vz Purpxre O>30 Refngmsentr orv T ornpugra Svanyxbbeqvangra: rvafgryyvtr Dhrefhzzra orv Abeq = 6 haq Bfg = 4 (wrjrvyf xbzcyrggr Xbbeqvangr)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)