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Milchstraße ohne Milchbar Mystery Cache

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Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 3/23/2016
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Milchstraße ohne Milchbar

 Reeperbahn, Hafenstraße, Schanze und Milchstraße – was haben sie gemeinsam? Es ist nicht nur die Abwesenheit einer Milchbar


Wenn man einen Hamburger nach der Straße mit der größten Subkultur fragt, fällt ihm wahrscheinlich spontan die Reeperbahn ein (zur Erinnerung: Das ist der Ort, wo albanische Tourismusexperten ein Disneyland des Verruchten für vornehmlich mit dem Bus anreisende Musicalbesucher aus Castrop-Rauxel geschaffen haben).

Oder vielleicht noch die Hafenstraße (das ist der Ort, wo die Rentner des Klassen- und Straßenkampfes in günstigen, mit Steuergeldern unterstützten Genossenschaftswohnungen ihren verdienten Premiumblick auf den Hafen genießen).

Die Hipster unter uns, die der angeblich drohenden Gentrifizierung dadurch entgegentreten wollen, dass sie in ihrem bevorzugten „Szeneviertel“ Luxuseigentumswohnungen bauen & kaufen, in denen dann sie und nicht die verhassten anderen alt werden, nennen als Antwort wohl die Schanze.

Selten wird jedoch die Milchstraße genannt. Zu Unrecht. Auch wenn die Milchstraße nicht über eine Milchbar verfügt. Bis jetzt.

Zugegeben, die Milchstraße mit ihren Villen und ihren hochpreisigen Geschäften im englischen Nobelstil, entsprechen nicht ganz dem Bild, das man von Subkulturen und ihrer Wohnumgebung hat.


Aber: "Was ist der Überfall auf eine Bank gegenüber der Gründung einer Bank?“ (Brecht). Und stellt man sich als etwas neidischer Durchschnittsverdiener nicht auch gerne vor, dass die Bewohner der dort ansässigen Villen ihr Geld irgendwie nicht auf redliche Weise verdient haben können und damit auch "Gesetzlose" sind? Oder sie wenigstens den größten Teil ihrer Zeit damit verbringen, ihr Geld mit großen Schaufeln auf den Cayman Islands zum Schutz vor karierte Sakkos tragenden Finanzbeamten zu verbuddeln? Und ist diese Art, mit gesellschaftlichen Normen, Regeln und Gesetzen umzugehen, nicht auch eine Gegenkultur und damit Subkultur?

Woran erkennt man die Protagonisten einer Subkultur?

Den Vertreter einer Subkultur erkennt man auch am etwas lässig vernachlässigten Stil sich zu kleiden (zumindest muss es für den Nicht-Kenner so aussehen, der Kenner hingegen muss die Kleidung genau als das Gegenteil identifizieren können: als uniformgleich getragenes Aushängeschild der Zugehörigkeit zu (s)einer Gruppe). Wenn es die Kleidung nicht sein kann, dann wenigstens der Haarschnitt: bunt, lang, ultrakurz oder alles in einem.

Das findet man bei den Bewohnern der Milchstraße nur sehr selten vor. Denn die nicht ganz natürliche und bei weitem nicht altersgerechte Blondierung oder auch der vereinzelt zu vernehmende Lilastich im grauen Haar der einen oder anderen älteren Dame fällt wohl nicht darunter.

Die Subkultur (in) der Milchstraße hat seine besten Zeiten hinter sich

In Vergessenheit gerät dabei aber, dass die Milchstraße bereits eine bewegende Geschichte der Subkultur hinter sich hat. 1858 ursprünglich benannt nach den dort ansässigen Milchhändlern, war sie in den 70er- und 80er-Jahren der Treffpunkt der „Szene“. Und damit ist nicht die heute dort ansässige Szene der Galeristen oder des „Drivers Club“ gemeint.

Nein, in den hier damals Reihe an Reihe liegenden Kneipen (damals passte das Wort auch noch, es waren gerade weder „Bars“, noch „Lounges“, sondern: speckige, dunkle, verrauchte Kneipen) tanzten die damals unbekannten Herren Udo Lindenberg, Marius Müller-Westernhagen oder auch Otto Waalkes auf dem Tisch und wollten ganz anders sein bzw. gaben kleine Kneipen-Konzerte, die sie erst später zu großem Erfolg führten.

Herbert Grönemeyer lernte hier eines Nachts seine erste Frau kennen. Jil Sander gehörte noch nicht zum internationalen Modeestablishment, sondern wollte dies mit ihrem ersten Laden, den sie hier eröffnete, erst noch revolutionieren.

Heute sieht es hier anders aus: Teuer, aber etwas verstaubt. Nichts erinnert mehr an Subkultur.

 

Wie aber diesen alten Geist der Subversion und Subkultur wiederbeleben? Da gibt es wahrscheinlich nur einen Weg: Eine Milchbar in der Milchstraße eröffnen!

Eine Milchbar? Was hat eine Milchbar damit zu tun?

Nur im Westen der Republik aufgewachsene Leser dieses Listings können sich diese Frage stellen. Die aus dem Osten wissen: Eine Milchbar ist der Magnet für sogenannte „Angry Young Men“, die man als Grundzutat für eine Subkultur, insbesondere, wenn man eine subversive herbeiwünscht, unbedingt benötigt. Eine weitere Grundzutat ist, von oben herab genau das Gegenteil bezwecken zu wollen - was die Sache, zugegebener Weise, in der Planbarkeit grundsätzlich etwas erschwert, aber dazu später, und ganz wichtig: Musik!

Kommen wir zunächst zur Frage, warum Westbürger unter 70 Jahren ein anderes Bild von Milchbars haben als Ostbürger: Die im Westen aufgewachsenen unterhalb der sehr fortgeschrittenen Seniorengrenze haben nicht mehr den Ursprung erlebt.

Milchbars im Westen

Milchbars entstanden zunächst in den USA in den Jahren der Prohibition, als der Ausschank von Alkohol in den USA verboten war und Bars und Kneipen nach einem „trendigen“ Ersatz suchten, mit dem sie ihre Gäste bedienen konnten. Bekanntermaßen nahm man es mit der Prohibition nicht ganz ernst und bemühte sich mehr, nach außen den Schein zu wahren, als wirklich auf den Alkoholkonsum zu verzichten. Dafür eigneten sich Milchgetränke besonders: nach außen ein gesundes, harmloses Getränk, das aber mit einem versteckt hinzugegeben Schuss Wodka noch viel besser schmecken kann. Viele noch heute als „Cocktails“ bekannte, inzwischen als „Klassiker“ zu bezeichnende Mixgetränke, sind auf diese Weise erfunden worden.

Eine Zeit lang waren damit Milchbars in den USA sehr beliebt und begründeten einen ganze Modewelle, von der typischen, modernen und klinischen Gestaltung der Einrichtung der Bars bis hin zu den Gläsern (ganz wichtig auch: der Strohhalm!)


In Deutschland war der Ausschank von Alkohol hingegen nie verboten, dennoch schwappte die Trendwelle aus den USA auch hier her: Die erste deutsche Milchbar wurde auf dem XI. Internationalen Milchwirtschaftlichen Weltkongress in Berlin präsentiert. Dann kurze Pause, in der US-Produkte und Trends nur bedingt gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland erfuhren und dann als massiver Trend wieder in den 50er Jahren, sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland.

In Westdeutschland ging dieser Modetrend jedoch Ende der 50er relativ schnell wieder unter, denn man machte drei entscheidende Fehler zum Mixen einer Subkultur:

1.: Es wurde dort auch Alkohol ausgeschenkt. Schnell merkten Konsument und Anbieter nämlich, dass man Milch-Alkohol-Mix-Getränke auch ganz hervorragend in einem Ambiente ausschenken und trinken kann, das nicht an ein ungemütliches, steriles Krankenhaus erinnert und

2.: dass man Milchbars in Westdeutschland nicht als staatliches Mittel zur gesellschaftlichen Erziehung verstand. Sondern als modischer Trend, der eher den Normalbürger ansprach und deshalb ebenso schnell durch einen anderen flüchtigen Trend wieder abgelöst wurde und

3.: musikalisch lagen Milchbars zur Zeit ihrer Hochphase in Westdeutschland nie im Trend.

Milchbars im Osten

Anders im Osten der Republik. Hier war die Milchbar = Klassenkampf. Milchbarmixer hatten einen gesellschaftlichen Auftrag.

“Ausschlaggebend für das Entstehen und die Weiterentwicklung von Bars [in Westdeutschland] war das Profitstreben der Gaststättenbesitzer…..Unter kapitalistischen Verhältnissen dienen die Bars dazu, den Angehörigen der herrschenden Klasse und bevorzugten Schichten(..)ihre Langeweile zu vertreiben…..Die Werktätigen dagegen gehen nur zu dem Zweck in die Bar, um sich zu berauschen….hier (kommen) ganz offensichtliche Dekadenzerscheinungen der kapitalistischen Gesellschaft zum Ausdruck ….Unmoral, Ausschweifung und dergleichen (sind) unausbleibliche Begleiterscheinungen kapitalistischer Verhältnisse ….Diese Umstände(..)führen leider oft dazu, dass sich der Mixer in falscher Richtung qualifiziert, indem er mehr Wert auf unnötige Effekte und heuchlerische Liebedienerei legt als auf sachliche, korrekte Bedienung der Gäste.” (aus „Wir mixen!“, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1962)

Und so war die Eröffnung einer „Milchbar mit Anspruch“ gemeint als die Verkörperung des neuen, anderen Deutschlands. Jede größere ostdeutsche Stadt, die etwas auf sich hielt, eröffnete in den 1960ern in ihren Prestigebauten eine solche Bar der flüssigen Jungtierernährung.

Die wohl Bekannteste von ihnen stand seit 1961 neben einem großen Kino für internationale Premieren und einem ebenfalls sehr bekannten Cafe, benannt nach einer ausländischen Großstadt, an einer gerade fertig gestellten Prachtstraße, in einer für damalige Verhältnisse gewagten, modernen Architektur mit viel Glas, Stahl und Beton.

 

Um unbewusst der Subkultur Vorschub zu leisten, nahm man im Gegensatz zu Westdeutschland aber neben dem Willen, hier gesellschaftlich alles richtig zu machen (was sich fast immer ins Gegenteil verkehrt) auch noch eine weitere, richtige Zutat: In der DDR durften Jugendliche nicht in Kneipen oder Bars mit Alkoholausschank gehen. Wer will aber in einer Bar sitzen, in der es keinen Alkohol gibt? Diejenigen, die sich grundsätzlich gerne in Bars wiederfinden würden, aber noch nicht dürfen und daher auf ähnliche Alternativen ausweichen müssen: „Angry Young Man“. Wer trinken darf, geht gleich in richtige Bars, wen Bars nicht interessieren, auch nicht in eine Milchbar, nur weil es dort kein Alkohol gibt. In die Milchbars der DDR durften aber explizit auch Jugendliche, weswegen sich Milchbars dort schnell zum Ort entwickelten, wo sich Jugendliche trafen, die eine andere Einstellung als die sozialistische hatten und ihre Freizeit nicht zum Aufbau des sozialistischen Staates, sondern zum Rumhängen (Erklärung für den jüngeren Leser: das ist ein zeitgenössisches Wort für „chillen“) mit ihresgleichen und Musikhören nutzen wollten.

Damit waren zwei Zutaten für den Nährboden einer Subkultur geschaffen und auch die Dritte folgte: ein Song über jene Milchbar wurde zum Hit und der Milchbar wurde zudem eine Diskothek angeschlossen, die teilweise als „die“ Diskothek der DDR galt und viel westliche und damit eigentlich verpönte Musik spielte.

In einem Bericht vom November 1967 analysierten die Mitarbeiter der Stasi sorgfältig das damit geschaffene Ergebnis in genannten Milchbar:

„Seit längerer Zeit treffen sich in der (..)bar, (…)mehrmals in der Woche Jugendliche, die sich auf Grund gemeinsamer Interessen zu Gruppierungen zusammengeschlossen haben. Die Jugendlichen (…) tragen überwiegend lange Haare. Sie sind fast alle mit Parkern (Kapuzenmänteln) westdeutschen oder amerikanischen Ursprungs bekleidet. (…) Es kann eingeschätzt werden, dass die meisten dieser Jugendlichen eine schlechte Lernbereitschaft oder eine schlechte Arbeitsmoral zeigen. Einige Mitglieder (…) sind als Arbeitsbummelanten in Erscheinung getreten. Fast alle Jugendlichen haben eine negative Einstellung zu den gesellschaftlichen Verhältnissen in der DDR.“

Voilà!

Aber auch in Westdeutschland schaffte es die Milchbar nochmal Anfang der 1970er Teil einer Subkultur zu werden, wenn auch nur an einem fiktiven (literarischen, später auch cineastischen) Ort: Die Milchbar dort ist die Perversion einer gesunden, frischen Milchbar: Die Milch ist mit Drogen versetzt, die Getränke werden auf Möbeln serviert, die wie unbekleidete Frauen geformt sind. Hier trifft sich Alex mit seinen Freunden, um sich danach Gewaltorgien hinzugeben. Buch und Film inspirierten später viele Künstler. Und eine heute sehr bekannte deutsche Punk- bzw. Rockband, die inzwischen selbst auf den größten Ansammlungen subversiver Elemente, den CDU Wahlkampfveranstaltungen, gespielt wird, schaffte mit einem an diese Geschichte angelehntes Lied ihren kommerziellen Durchbruch.

 

 

Seit heute gibt es an der Milchstraße mit dieser Dose nun eine Milchbar!

Sie schenkt keinen Alkohol aus, hat einen gesellschaftlichen Auftrag und wenn der jeweilige Finder jetzt noch beim Öffnen das bekannte Lieder der oben genannten Rockgruppe summt, kann nichts mehr schief gehen: Die Keimzeile der Subkultur ist gelegt. In ein paar Jahren ist die Milchstraße nicht mehr wiederzuerkennen!

 

Rätsel:

  1. Die Villa auf dem ersten Bild steht am Ende der Milchstraße und gehört einst der Familie Beit, die am Mittelweg auch noch eine zweite Villa besaß. Welche prominente Person bewohnt heute diese Villa hier an der Milchstraße? Der erste Buchstabe des Nachnamens ist der wievielte im Alphabet? = A
  2. Die erste Milchbar in Deutschland wurde in welchem Jahr der Öffentlichkeit präsentiert? = B
  3. Die oben genannte Milchbar im Osten der Republik stand an einer großen Prachtstraße, die mit dem Bau der Milchbar umbenannt wurde. Dieser spätere Straßenname, den sie bis heute trägt, beginnt mit einem Vornamen. Wie lautet er? Der erste Buchstabe ist der wievielte im Alphabet? = C
  4. Der original DDR Hit (Vorsicht, nicht eine der zahlreichen Coverversionen) über die Milchbar wurde 1969 gesungen von? Der erste Buchstabe des Nachnamens des Künstlers ist der wievielte im Alphabet? = D
  5. Wie hieß die fiktive Milchbar im oben genannten Buch/Film? Der erste Buchstabe des Namens ist der wievielte im Alphabet? = E

 

Der Cache findet sich hier:

N 53° [A + C + 4].[C x E x 2] - 49

E 009° [D x 4] + 3.[B - 1217]

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.


 

ACHTUNG: der Cache liegt nicht in, sondern an der Milchstraße.

Das Rätsel ist nicht allzu schwer, mit dem richtigen Cacher-Blick ist auch die Dose schon von Weitem zu sehen und es muss nicht gesucht werden – ABER hier ist ein hohes Maß an Stealthmodus nötig. Bitte verhaltet Euch sehr unauffällig und hebt die Dose nur, wenn ihr unbeobachtet seid. Die Dose ist ein Unikat und kann nicht schnell ersetzt werden. DANKE!

Zum Öffnen der Dose wird KEIN Werkzeug benötigt, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick anders aussehen mag. Der Deckel hat einen einfachen Magnetverschluß.

PS: Auf speziellen Wunsch eines jungen, weiblichen Mitglieds des kleinen Teams, das sich hinter „vLuetkens“ verbirgt, trägt die Bedienung der Milchbar – entgegen der ursprünglichen Planung und Umsetzung – nun einen goldenen Badeanzug. Anhänger der Subkultur der Freikörperkultur dürfen sich diesen auch als reflektierenden Sonnenschein vorstellen. Für alle anderen gilt: Es ist lediglich Arbeitskleidung und diese ist nicht mit einer Aussage zu Moral- oder sonstigen Einstellungen der Bedienung oder des familiären Ownerteams verbunden. Seid Euch Eurem gesellschaftlichen Auftrag bewusst. Finger weg von der Bedienung! Und Summen beim Öffnen!

 


Wer mit seinem Milchkonsum prahlen will, kann das in seinem Profil gerne tun. Einfach folgenden Code kopieren und in das eigene Profil einsetzen:

<a href="http://coord.info/GC6DYGZ"><img src="http://i.imgur.com/IufZPQ3.jpg" style="width: 324px; height: 165px;" /></a>

Additional Hints (Decrypt)

[1.:] Uvre jbuag qre Bjare. Xyrvare Fpurem ;-) Qre trfhpugr Anzr svaqrg fvpu gebgmqrz nhs qvrfre Frvgr. [2.:] Ibe qrz Xevrt [3.:] Oreyva [4.:] uggcf://jjj.lbhghor.pbz/jngpu?i=0-tnvV6y0kj [5.:] uggcf://jjj.lbhghor.pbz/jngpu?i=1wU6ioMMwVR [Final:] Fgebz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)