Schatz der Gusslitza Traditional Cache
Thellm: siehe Deaktivierung.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Die Gosdaer Heide und ihre Gusslitza: Ein ca. 3,5 km langer Wasserlauf dessen Quelle in der Gosdaer Heide entspringt, den Neuen Teich bei Groß Kölzig füllt und durchquert, weiter durch den Schneidmühlenteich fließt um dann in die Malxe zu münden.
AUS DEM MUSKAUER FALTENBOGEN: menschen verschwinden wie dörfer und flüsse wie die Guslitza du suchst ihren namen vergeblich niemand scheint ihn zu vermissen geschweige zu suchen erloschen geschichte wo war ihre quelle wer sah ihre rare gestalt ihr glitzerndes antlitz – Lausitz du nie versiegendes Sagenbuch saugst noch aus sandigstem grund mir chimäre und chiffre ich ach nichtich ein anderoide der aus Bloischdorf einst schweifte ihr könnt es nicht wissen da draußen die ihr achtlos die gieser geringschätzt vermisste Guslitza und ihr ohne schlüssel es graust mich wofür seid ihr da – heiligen wir also die flüsse („Gedichte und Texte aus der Lausitz“, von Peter Huckauf) Z MUŽAKOJSKICH GÓRATYCH STRON I luźe se zgubjuju ako te rěki a jsy tak ta Guslica ty pytaš za jeje mjenim mimo slěda wóna njezda se nikomu felowaś śim mjenjej ju pytaju jo zgasnjona se minuła źo běšo to žrědło chto wupyta jeje śanutki běg to błyšćate lico – Łužyca ty njepšažece powěsćow knigły srěbnjoš mě nadalej z pěskojteg spódka šimery a šifry ja och knicomny jaden anderoida ak z Blobošojc něga jo fyštnuł wy tamkor hynźi to njamžośo wěźeś ak maśo lažkeje mysli tych Gizarjow za zajśpite zgubjona Guslica a wy mimo kluca mě žada se za co sćo gódne – za swěte toś mamy te rěki (Übertragung ins Niedersorbische von Peter Jannasch) Im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird seit 2006 im Auftrag des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLUV), koordiniert durch das Landesumweltamt Brandenburg, die Makroinvertebratenfauna der Fließgewässer Brandenburgs, darunter auch die Eintagsfliegen, untersucht. Die vom Erstautor im Jahr 2008 untersuchten Gewässer liegen im Süden Brandenburgs im Gebiet der Niederlausitz, des Spreewaldes, des Elbe-Elster-Lands und des Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiets. Die Erforschung der Ephemeroptera hat in Brandenburg in den letzten zehn Jahren eine beachtliche Entwicklung aufzuweisen. Berger et al. (1999) fassen erstmals den faunistischen Stand in Brandenburg in einer grundlegenden Arbeit zusammen. Es fällt auf, dass unter den hier genannten 42 Arten fast ausschließlich vergleichsweise euryöke, weit verbreitete und zoogeographisch eher unspezifische Arten anzutreffen sind, die z.B. auch in einem westlicher liegenden Bundesland wie Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen ohne allzu großen Aufwand nachweisbar sind. Unter den Ausnahmen befindet sich der spektakuläre Ametropus fragilis, der im gleichen Heft von Berger & Rothe (1999) ausführlich besprochen wurde. In der Folge konzentrieren sich dann auch die Erhebungen auf die Fundgewässer des Ametropus an Neisse und Oder und generell eher auf die saprobiell wieder deutlich verbesserten potamalen Bereiche der brandenburgischen Gewässer. Innerhalb nur weniger Jahre können Braasch (2001a: Baetis lutheri, B. digitatus), Braasch (2001b: Acentrella inexpectata*), Müller & Schönfelder (2001: Baetis tracheatus*), Braasch (2002: Baetis vardarensis, B. tricolor*), Zahn (2003: Ephemera glaucops) und Müller et al. (2008: Baetis nexus*) acht weitere Arten (+ 19 %!) melden, wobei gleich sieben Arten der Familie Baetidae zugehörig sind. Unter diesen zeigen die vier mit einem Stern gekennzeichneten Arten die enge zoogeographische Anbindung der brandenburgischen Potamalfauna an das osteuropäische Tiefland und dies macht auch die eigentliche Besonderheit Brandenburgs aus ephemeropterologischer Sicht aus. Mit Baetopus (Raptobaetopus) tenellus und Arthroplea congener werden nun gleich zwei spektakuläre Neunachweise für die Fauna Brandenburgs erbracht, die eine bundesweite Relevanz aufweisen, da beide Arten in den letzten zehn Jahren nicht gemeldet wurden.
Additional Hints
(Decrypt)
Qre xyrvar Avfgxnfgra truöeg jvexyvpu qra Iötrya. Ovggr xrvar Fgöehat!
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