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Liestnix Traditional Cache

Hidden : 3/25/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Um ca. 50 n. Chr. machte sich eine unerschrockene Gruppe Gallier auf, um nach den vor 100 Jahren verschwundenen
Kommentaren zum Gallischen Krieg von Majestix zu suchen.
Auf ihrer Suche quer durch das Römische Reich kam es in CUCULLAE, nahe der Römerbrücke,
zu einem schicksalhaften Zusammentreffen mit einer Gruppe römischer Legionäre unter der Führung von Centurio Gutzufuss.



Wie der Name schon sagt: Er liest nicht gerne.
Schon gar nicht lange Texte wie den Folgenden:

Entwicklung der Kanalisation:
Mit der Bildung von zusammenhängenden Siedlungen entstanden Probleme durch Abfälle, Abwässer und Überflutungen.
Die zunächst einfache Entsorgung war ein Hauptgrund für die Entstehung von Siedlungen an Bächen und Flüssen; dadurch konnte die natürliche Vorflut zur Ableitung genutzt werden.
Um Flut- und Regenwasser schnell und aus hygienischen Gründen als Abwasser geordnet ableiten zu können, entwickelten sich – vor allem in dichten Siedlungen – schon vor langer Zeit erste Kanalisationen.
Bei der Schwemmkanalisation wurden Abfälle und Abwässer durch Wasser weggespült. Meistens dienten dazu Regenwasser oder aber auch natürliche Gewässer.
Bereits im Altertum befasste man sich mit dem Problem der Abwasserbeseitigung und baute Entwässerungsleitungen in Städten.
So entdeckten Archäologen in Mohenjo-Daro, nahe dem Fluss Indus in Pakistan, ein 4000 Jahre altes gemauertes Entwässerungssystem.
Es wird zu den ältesten Kanalisationen der Welt gezählt. Noch heute können die aus Ziegeln gemauerten Hausanschlüsse und Kanäle besichtigt werden, welche das Abwasser ableiteten.
Entwässerungskanäle lassen sich aber auch schon um 3000 v. Chr. im Euphrattal nachweisen.
Zu Zeiten der Römer wurden Schwemmkanalisationen verwendet; meistens handelte es sich dabei allerdings um offene Gerinne, wegen des hohen Bauaufwandes waren Abwasserrohre selten.
Die bekannteste römische Kanalisation ist die Cloaca Maxima in Rom. Der Rest einer unterirdischen römischen Abwasserkanalisation ist in der Kölner Altstadt noch heute begehbar.
Im frühen europäischen Mittelalter ging das Wissen um die hygienische Bedeutung einer geordneten Abwasserentsorgung weitgehend verloren,
weshalb es infolge einer wachsenden Bevölkerung über Jahrhunderte hinweg zu verheerenden Choleraepidemien kam.
Erst in der Neuzeit wurde in den aufgrund der Industrialisierung stark gewachsenen Städten eine geordnete Abwasserentsorgung installiert.
Im Jahre 1739 war Wien als erste Stadt Europas vollständig kanalisiert.
Ab 1842 wurde in London mit dem Bau des Kanalisationssystems begonnen und nach dem „Großen Gestank“ (1858) mit Nachdruck durchgeführt.
Das erste moderne Kanalisationssystem auf dem europäischen Festland entstand ab 1856 in Hamburg nach dem Großen Brand von 1842.
Quelle: de.wikipedia.org

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