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Mitten in Bieselbach/St. Franz-Xaver Kapelle Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Hallo BellaJoelina,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Geocaching.com Reviewer


Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer:
GC-Reviewer, speziell für Bayern auf:
Reviewer Bayern und Erklärungen zur Winterpause findest Du hier: Winterpause

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Hidden : 3/26/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der Cache befindet sich an der Kapelle in Bieselbach. Cache zum hin und mit, Dose ist ein Nano, da sie Schon mal verschwunden ist. Ich wünsche viel Spaß beim Geocachen. PS. Vorsicht starke Muggelgefahr!Viel Spaß , vergesst den Stift nicht!

Kath. Kapelle mit großem Kunstschatz in Bieselbach Anstelle eines hölzernen Kruzifixes bauten die Bieselbacher 1747 eine Kapelle, sie wurde dem hl. Franz Xaver geweiht. Erbaut wurde sie vom Klosterbaumeister Dossenberger. Das Kirchlein enthält ein Kleinod, den Bieselbacher Daniel-Mauch-Altar. Der spätgotische Renaissance-Flügelaltar aus Lindenholz wurde von dem Künstler Daniel Mauch, geb. 1477, dem letzten herausragenden Bildhauer der Reichsstadt Ulm, geschnitzt. Es ist sein einzig gesichertes Hauptwerk, der Altar ist 1510 signiert. Vermutlich ist er von dem Augsburger Patrizier-Ehepaar Rehlinger/Dietenheimer in Auftrag gegeben worden. Danach war er in der Schlosskapelle der Rehlinger in Horgau und wurde 1756 in die Bieselbacher Kapelle transferiert. Die "Anna-Selbdritt-Darstellung" des Bieselbacher Altars mit der Heiligen Sippe, zeigt im mittleren Altarteil, dem Schrein, rechts die hl. Anna, Marias Mutter, im Hintergrund ihre drei Gatten. Deren Töchter trugen alle den Namen Maria. Links Tochter Maria mit dem Jesuskind, dahinter steht Josef. Auf den Seitenflügeln sind die Töchter aus zweiter und dritter Ehe mit ihren Familien dargestellt. In der Predella ist die Figur von Davids Vater Jesse 1756 zum hl. Franz Xaver umgearbeitet worden. Im Jahre 1853 sollte der Altar an den Maler Johann Nepomuk Weckerle aus Edelstetten um 150 Gulden verkauft werden. Das konnte die Königliche Regierung von Schwaben und Neuburg noch rechtzeitig verhindern. Ende des 2. Weltkrieges versteckten beherzte Bieselbacher Bürger den Altar in einem Gasthof vor dem Zugriff der amerikanischen Besatzer. In den Jahren 1947/49 befand sich der Bieselbacher Altar als Leihgabe im Augsburger Schaezler-Palais, 1954 kam er auf eine Kunstausstellung nach Ulm. Zuletzt war er 2009 in einem Ulmer Museum ausgestellt. Im Zuge dieser Ausstellungen wurde der Altar renoviert. Heute gehört dieses Kunstwerk zu jenen Meisterwerken, die unter einem besonderen Schutz stehen.

Additional Hints (Decrypt)

Uvre yähsg rf urehagre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)