Im Park stand bis 1969 das Gutshaus "Gut Baden" mit den Nebengebäuden. Das Haus war ca. 350 Jahre im Besitz verschiedener zum Teil adliger Familien, wie den Clüvern, dem Rittmeister von Heimbruch und von der Decken.
1910 ging es in den Besitz des Zigarrenfabrikanten Johann von Düring über. Er gestaltete den Park zusammen mit dem bekannten Landschaftsgärtner Wilhelm Nieber um und pflanzte zum Teil exotische Bäume wie Esskastanie, Trompetenbaum, Trauerulme und Koniferen.
Neben dem Gutshaus befanden sich das Hofmeir-Haus mit dem Uhrenturm und verschiedene landwirtschaftlich genutzte Gebäude.
1969 wurde das Gutshaus mit den Nebengebäuden abgerissen und es entsand die Parksiedlung.