HORTEN H IX V3
Die von 2 Strahltriebwerken angetriebene Horten H IX (9) war die konsequente Weiterführung des Nurflügelkonzeptes der Gebrüder Horten. Teilweise findet man in der Litheratur auch die Bezeichnung Gotha Go 229, nach der vorgesehenen Produktionsfirma Gothaer Waggonfabrik, oder Horten Ho 229, entsprechend der Nummerierung des Reichsluftfahrtministeriums. Am 2. Februar 1945 wurde der offizielle Erstflug absolviert.
Der Rumpf der Horten H IX bestand aus einem Rohrgerüst, das mit Sperrholz beplankt wurde, die Tragflächen wurden komplett aus Holz gefertigt. Ausfahrbare Klappen nahe den Flügelenden fungierten als Seitenruder. Die aus einzelnen Fournierlagen bestehende Außenhaut hatte eine Dicke von 2 cm, in der eine Mischung aus Kohlenstaub und Leim eingearbeitet wurde, um Radarstrahlen zu absorbieren. Da sie komplett aus Holz gefertigt ist - also nicht leitfähig ist -, war sie für damalige Radaranlagen nicht zu lokalisieren, was spätere Tests in den 1990er Jahren bestätigten. Damit wäre die Horten H IX eines der ersten Flugzeuge gewesen, das bewusst als Stealth-Flugzeug ausgelegt wurde.
Doch die Horten hat noch weitere Tarneigenschaften. Die Triebwerke sind im Rumpf versteckt und alle Oberflächen sind verblendet bzw. abgerundet. Zwei wichtige Faktoren beeinflussen die Radarsignatur eines Tarnkappenflugzeugs: (1.) Materialien, die Radarwellen absolvieren und (2.) eine besondere Form, durch die kein Echo entstehen kann. Tarnkappentechnik macht ein Flugzeug zwar nicht völlig unsichtbar, aber sie reduziert den Erfassungsbereich so stark, dass Frühwarnsysteme und Abwehrwaffen kaum noch eine Chance haben.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs startet ein neuartiges Flugzeug, die Horten H IX, von einem geheimen Flugplatz in Deutschland zu seinem Erstflug. Diese Waffe hätte möglicherweise den Verlauf des Krieges ändern können. Die Horten H IX war ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst, das den anderen Flugzeugen jener Zeit 20 bis 30 Jahre voraus war. In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges begaben sich alliierte Truppen in ganz Deutschland auf der Suche nach der vermeintlichen "Wunderwaffe"
Am 14. April 1945 entdeckte die US-Armee 160 Kilometer östlich von Frankfurt eine streng geheime Lagerstätte. Darin fanden sie eine der fortschrittlichsten Waffen , die fast ausschließlich aus Holz besteht. Den Soldaten muss es beim Anblick des futuristischen Flugzeugs aus Holz mit Düsenantrieb die Sprache verschlagen haben, da man so etwas vorher noch nie gesehen hatte. Sie hatten keine Ahnung, welche Bedeutung ihre Entdeckung für den zukünftigen Flugzeugbau haben würde.
Man erzählt sich auch, das es noch einen anderen Geheimen Platz geben soll, wo sich angeblich noch ein paar Flugzeugteile davon befinden sollen. Es sollen auch Baupläne dort gelagert sein. Man sagt sich , das diese Teile auf dem Flugplatz Zwickau ( damals Basser- Flugzeugreparatur Werke) gebracht worden seinen sollen. Und bevor die Werke zerstört wurden ,konnte man die Teile noch in der Region verstecken.
Geht bitte mit dem Cache sorgfältig um und versteckt ihn auch wieder so wie vorgefunden. Es bleibt BITTE alles im Cache ,was mit Ihm verbunden ist.
BAHNGLEISE MÜSSEN NICHT BETRETEN WERDEN!!!
Erstausstattung:
Logbuch + Stift