Kloster Veilsdorf war 1760 der Gründungsort für die Porzellanmanufaktur des Prinzen Friedrich Wilhelm Eugen von Sachsen Hildburghausen. Am Anfang stand die Produktion von Geschirr für die höfischen Tafeln, Pfeifenköpfe oder Figurinen. 1863 erfolgte dann langsam die Umstellung auf technische und elektrotechnische Porzellane. Für alle diese Produkte wurden geschlemmte Tone, Kaoline und zerkleinerte Quarzknollen in der Massemühle durch die Wasserkraft gemahlen, gesiebt und anschließend als Massekuchen im Keller der Masseaufbereitung bis zur Weiterverarbeitung aufbewahrt. Bis 1945 wurde hier auf dem Gelände der heutigen Milch-Land GmbH die Rohmasse für das Porzellanwerk hergestellt. Das Wasser für die Produktion wurde damals aus dem Mühlgraben genommen.
Wenn Ihr den Cache gefunden habt, dann befindet Ihr Euch just in diesem Moment auf dem zugeschütteten Bachbett des alten Mühlgraben. Wenn Ihr jetzt nach Norden schaut, könnt Ihr das alte Bachbett weiter verfolgen. Mit Erschließung des Baugebietes in den Achzigern wurde auch hier der Mühlgraben verfüllt und die Straße gebaut. Daran erinnert heute nur noch das Straßenschild: Am Mühlgraben.
Außerdem findet Ihr hier das verfallene Baumhaus unserer Kinder. Nachdem sie nun schon lange keine mehr sind, verfällt es zusehends.
Damit dies alles nicht in Vergessenheit gerät, haben wir hier einen kleinen Schatz versteckt.
Und nun viel Spass beim Suchen
(Quelle: 250 Jahre Porzellan aus Kloster Veilsdorf)
PS: Es schadet bestimmt nicht, die Zahl A aus dem Logbuch zu notieren. Vielleicht kann man sie nochmal gebrauchen. Doch dazu später mehr :-)...