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Honig im........ Traditional Cache

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Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 4/21/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Das ist ein Cach von Schülern gestaltet und von Pauker01 eingereicht.

Die Honigbienen gehören praktisch zu den Haustieren, obwohl sie in Mitteleuropa auch in der freien Natur leben. Kennzeichen: Die Königin hat einen stark verlängerten Hinterleib, die Drohnen deutlich vergrößerte Facettenaugen. Eine Arbeiterin kann ohne Nahrung etwa 15 min fliegen und dabei etwa 4 km zurücklegen. Körperlänge: Königin 16 - 20 mm, Arbeiterin 12 - 15 mm, Drohn 14 - 18 mm Entwicklung: Die Honigbienen leben in Bienenstaaten, wobei ein Nest 40 000 - 80 000 Tiere beherbergen kann. Die Arbeiterinnen formen aus Wachs, das sie am Hinterleib ausscheiden, sechseckige Brutzellen. Viele Brutzellen zusammen ergeben die Waben. In diese legt die Königin jeden Tag während der Flugzeit etwa 1500 Eier. Daraus schlüpfen nach 3 Tagen die Larven, die von Arbeiterinnen mit Nahrung versorgt werden. Nach 6 Tagen ist das Larvenwachstum abgeschlossen. Die Zelle wird verdeckelt und im Innern spinnt sich die Larve in einen Kokon ein. Zwölf Tage nach der Verdeckelung schlüpft die junge Biene. Sie lebt etwa 4 - 5 Wochen und verichtet in dieser Zeit unterschiedliche Tätigkeiten: Reinigung der Zellen, Füttern der Larven, Bau neuer Zellen, Sammeln von Nektar und Pollen. Im Frühjahr werden auch Drohnen und neue Königinnen herangezogen. Etwa 1 Woche bevor eine neue Königin schlüpft, verläßt die alte Königin mit etwa der Hälfte der Arbeiterinnen das Nest und sucht sich eine neue Behausung, in die der Schwarm umzieht. Die zuerst schlüpfende Jungkönigin ersticht zunächst alle noch nicht geschlüpften Konkurentinnen. Nach etwa 1 Woche begibt sie sich auf den Hochzeitsflug. Die Paarung findet in der Luft, oft mehrmals hintereinander, statt. Die Königin kann ein Alter von 4 - 5 Jahren erreichen. Während des Winters leben die Arbeiterinnen mehrere Monate. Zur Überwinterung im Stock bilden sie ein dichtes Knäuel, in dessen Zentrum sich die Königin befindet. An dieser Stelle wird den ganzen Winter über eine Temperatur von 20 - 30 °C aufrecht erhalten. Ernährung: Die Bienen ernähren sich von Nektar und Blütenstaub. Die Arbeiterinnen tragen es in das Nest, wo der Pollen als Nahrung dient und der Nektar durch Einwirkung von Fermenten in Honig verwandelt wird. Die Bienen eines Bienenstocks sammeln jährlich 60 kg Pollen und 150 kg Nektar. Die Wildbiene Es gibt etwa 30.000 unterschiedliche Wildbienenarten auf der Erde, in Deutschland sind es je nach Experten, Jahr der Publikation und verwendetem Artkonzept 548, gut 550, oder sogar 574. In Baden-Württemberg leben dabei etwa doppelt so viele Arten wie in Schleswig-Holstein. Die Arten unterscheiden sich optisch oft nur in winzigen Merkmalen voneinander, so z. B. durch die Färbung oder Musterung der Insektenkörper. Sie zeigen Längen zwischen 1,3 Millimetern und drei Zentimetern. Gravierend verschieden sind hingegen die bevorzugten Nahrungspflanzen und Nistplatzanforderungen. Viele solitär lebende Wildbienen sind auf eine einzige Pflanzenart symbiotisch angewiesen: Wenn sie diese nicht mehr bestäuben, verschwindet unter Umständen auch die ganze Population der betreffenden Pflanzenart. Die Existenz verschiedener Bodenarten fördert das Vorkommen von Wildbienen, da sie unterschiedliche Materialien zum Nestbau benutzen; 75 % nisten am Boden. Solitär lebende Bienen z.b. Rotpelzige Sandbiene Die solitär lebenden Bienen, so genannte Einsiedlerbienen, sind mit einem Anteil von 95 % die größte dieser drei Gruppen; sie sind Einzelgänger und sowohl Weibchen und Männchen, die als Larve überwintert haben, kommen im Frühjahr des nächsten Jahres aus der Brutröhre heraus, um für Nachkommen zu sorgen. Da die Individuen dieser Arten nur wenige Wochen zu leben haben, beginnt das Weibchen nach der Paarung sofort mit dem Nestbau und mit der Sammlung von Nektar und Pollen. Die eingeholte Nahrung dient nur zu einem kleinen Teil der Deckung des eigenen Bedarfes. Vielmehr lagert die Biene die Nahrung in einer Brutzelle an, in die sie, wenn ausreichend Nektar und Pollen angesammelt sind, ein Ei ablegt. Daraufhin verschließt die Biene das Gelege mit einer Trennwand aus Lehm u. a., um im Folgenden weitere Brutröhren anzulegen. Dieses Verhalten wird als Brutfürsorge bezeichnet. Die später schlüpfende Larve kann sich dann von dem angesammelten Proviant ernähren und entwickelt sich weiter zur ausgewachsenen Biene. Zum Cach: Stift mitbringen! Alles wieder ordentlich verstecken. Graben und Wiese sind sehr nass.

Additional Hints (Decrypt)

Avpug nz Obqra bqre....!??? Ibefvpug: Tenora haq Jvrfr fvaq frue anff.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)