HOM - "Glöckelsberg und Synagoge" Traditional Cache
SchaRo: Da hier nun mittlerweile der FÜNFTE Nano veschwunden ist und ich mein Geld auch nicht im Lotto gewonnen habe ist hier jetzt Schluss.
Sehr schade, aber die Lust am Cache auslegen ist mir gehörig vergangen.
SchaRo
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HOM - "Glöckelsberg und Synagoge"
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Hier sucht Ihr einen handelsüblichen Nano, ja wir wissen net wirklich toll, aber die Location hat nix anders zugelassen. Aber das seht Ihr ja jetzt gerade selbst. Die Bonuszahlen stehen übrigens auf dem Sackgassenschild. *zwinker*
Mit der HOM ( Historischer Ortsrundgang Mingolsheim ) Serie möchten wir Euch unsere Heimatgemeinde näher bringen. Auf die Idee, diese Cache Serie zu platzieren, hat uns der gleichnamige Flyer der Touristen Informationen Bad Schönborn gebracht. Die Texte sind größtenteils aus diesem Flyer übernommen.
Leider war es nicht möglich an allen Orten entsprechende Dosen zu platzieren, weswegen wir Euch empfehlen würden im Haus des Gastes den Flyer abzuholen um den Rundgang vollständig durchzuführen.
Tiamaus und SchaRo im Mai 2016
Mingolsheim wurde bei der blutigen „Schlacht am Ohrenberg“ während des 30-jährigen Krieges total zerstört. Damals standen sich die Feldherrn Tilly und Mansfeld nördlich und südlich des Ortes mit ihren Truppen gegenüber – insgesamt 28.000 Mann Fußvolk und 6.000 Reiter. Am Abend des 27. April 1622 war der Ort ausgelöscht, über 2000 Soldaten waren tot. Die Bauern waren in die Wälder geflüchtet. Ein einziges Haus an der Hammerstadt hat das Wüten überstanden. Ihm gegenüber erinnert heute das Denkmal am Glöckelsberg an die dunkle Stunde der Dorfgeschichte. Eine steile Gasse führt hinab zum „Freibach“, eine Brücke führt an die Stelle, an der Mingolsheim wohl gegründet wurde. Denn schon im 6./7. Jahrhundert gab es hier eine kleine Siedlung. Weiter Richtung Norden stieß man in den 1980er Jahren auf ein ausgedehntes Gräberfeld: Mehr als 60 Menschen waren dort bestattet worden, die „ersten Mingolsheimer“, wie wir heute annehmen. Die Toten wurden mit Waffen und Schmuck beerdigt, was als Hinweis gilt, dass sie Heiden waren.
Eine Stelle erinnert an der Friedrichstraße 15 an die Vertreibung der Juden aus dem Ort. Sie weist auf die Synagoge hin, deren Zerstörung 1938 verhindert werden konnte. Das Gebäude wird heute als Schuppen genutzt. Die unweit davon abzweigende Leopoldstraße war früher die Straße, in der viele Juden wohnten. An das jahrhundertelange Zusammenleben zwischen Juden und Christen im Ort erinnert heute auch der jüdische Friedhof an der Konradin-Kreutzer-Straße.
Quelle: Kurbetriebsgesellschaft mbH Bad Schönborn
Additional Hints
(Decrypt)
Fnpxtnffr / Obahfmnuyra nhs qrz Fpuvyq haq avpug vz Pnpur / unaqryfüoyvpure Anab
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