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HOM - "Marktplatz" Traditional Cache

This cache has been archived.

SchaRo: Huch! Eine neue Bank ... mein lieber Mann, der Bauhof läßt nix anbrennen! Tja, schade, damit ist der Halter auch weg und das ist dann schon der Dritte.

Soll sich ein anderer hier versuchen!

Zeit für neues, ich seh hier keinen Sinn mehr. Schade.

Habt trotzdem Spaß in Mingolsheim.

SchaRo

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Hidden : 5/13/2016
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ihr braucht die Bonuszahlen nicht mehr zu notieren, es gibt keinen Bonus für diese Runde mehr. Die Bonus Dose (eine XXL Muni Kiste) wurde gestohlen!

Die restliche Cache der „HOM Runde“ werde ich jetzt wieder öffnen, da diese im Augenblick noch da sind, ich werde allerdings keinen Ersatz mehr auslegen, was weg ist bleibt weg.

Schade! Es ist wirklich sehr schade, aber mir ist die Lust am Cache auslegen echt vergangen. Ich wünsche den ehrlichen Geocachern viel Erfolg und habt Spaß mit den noch vorhandenen Dosen in Mingolsheim.

SchaRo im Februar 2017

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Mit der HOM ( Historischer Ortsrundgang Mingolsheim ) Serie möchten wir Euch unsere Heimatgemeinde näher bringen. Auf die Idee, diese Cache Serie zu platzieren, hat uns der gleichnamige Flyer der Touristen Informationen Bad Schönborn gebracht. Die Texte sind größtenteils aus diesem Flyer übernommen.

Tiamaus und SchaRo im Mai 2016

Nach der Christianisierung des Dorfes namens „Munigoldesheim“ wurde eine erste Kirche im Bereich des heutigen Marktplatzes erstellt. Als der Ort wuchs, entstand ein größeres Gotteshaus an der Stelle, an der es noch heute steht. Der Marktplatz wird heute dominiert durch das Rathaus, das bereits auf das Jahr 1581 zurückgeht. Es dürfte ursprünglich einen Laubengang besessen haben. 1768 wurde es im barocken Stil erweitert und durch Fachwerkobergeschosse ergänzt. Den Platz beherrscht die „Wagenlenker“-Plastik von Jürgen Goertz (Angelbachtal). Goertz erfüllte sich mit diesem Kunstwerk seinen Jugendtraum, nämlich den antiken Wagenlenker von Delphi neu zu gestalten. Ross und Wagenlenker sind jeweils auf die Köpfe reduziert. Außergewöhnlich ist der würfelförmige Aufsatz auf dem Kopf des Wagenlenkers, einem Selbstbildnis des Künstlers. Wie dem Teilnehmer am Wagenrennen ergeht es auch dem Künstler und jedem Menschen bei der Ausübung einer Tätigkeit: Er hofft auf Gelingen und fürchtet gleichzeitig ein Misslingen. Diese Grundbefindlichkeit des Menschen soll die auf dem Kopf stehende Siegestreppe zum Ausdruck bringen. Jeder Teilnehmer wird während des Rennens von dem Gedanken beherrscht, am Ende auf der Siegestreppe zu stehen; doch durch die umgekehrte Treppe soll als Schicksalsalternative das mögliche Scheitern dargestellt werden. Es bleibt jedem unbenommen, den Wagenlenker auch als legendären Munigold, den Namensgeber unseres Ortes, zu interpretieren, aus dem durch die fränkische Ortsnamensendung „heim“ der frühere Ortsname „Munigoldesheim“ entstand.

Quelle: Kurbetriebsgesellschaft mbH Bad Schönborn

Additional Hints (Decrypt)

avzz Cyngm

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)