Die Deponie entstand in den 50er Jahren in einem ehemaligen Lehmtagebau.
Bis Anfang der 90er Jahre wurden durch die Leimfabrik Strehla Produktionsabfälle (zB. Sudrückstände), Asche und Bauabfälle abgelagert. Auch Schlacken aus dem Stahl- und Walzwerk Riesa wurden deponiert.
In den Jahren 2006 und 2007 wurde die Deponie saniert. Es wurde eine Oberflächenabdichtung und eine Rekultivierungsschicht aufgebracht.
Ein guter Einstiegspunkt wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist liegt bei N 51* 20.722. E 013* 15.081. Eine Anfahrt mit dem Auto ist nicht zu empfehlen.Der Cache ist nur zu Fuß auf dem letzten Stück zu erreichen. Bitte nicht über das Feld laufen. Die Suche erfolgt auf eigene Gefahr.
Der Cache befindet sich auf dem kleineren Teil der Deponie. Der größere Hügel wird regelmäßig gemäht und da wachsen keine Bäume.