Hohes Moor Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Wege zur Artenvielfalt im Hohen Moor
Der Cache liegt am Rande des Naturschutzgebietes "Hohes Moor". Für die Beobachtung der pflanzlichen und tierischen Artenvielfalt (u.a. verschiedene Libellen-, Schmetterlings- und Vogelarten wie Enten, Gänse und Kraniche) ist ein Aussichtsturm vorhanden. Die offiziellen Wege brauchen nicht verlassen werden. Etwa seit 1830 wurde das Hohe Moor entwässert und der Torf im Handstich abgebaut. Von den ursprünglichen großen Moorseen sind heute nur noch der Oldendorfer See und der Elmer See erhalten. Diese beiden großen Wasserflächen werden durch zahlreiche kleine wassergefüllte Torfabbaugruben und ehemalige Entwässerungsgräben ergänzt, denn seit Anfang der 1980er Jahre und besonders in den Jahren 2001 bis 2006 hat man den Wasserstand des Hohen Moores wieder angehoben. Durch die Wiedervernässung soll das teilweise zerstörte Moor renaturiert werden, abgestorbene Fichten- und Birkenbestände sind sichtbares Zeichen dieser Vernässung. Der bis heute gut erkennbare Torfstich hat zu einem stark strukturierten Landschaftsbild geführt, in dem sich Hochmoorflächen und Bruchwälder mit vollgelaufenen Torfstichgruben und natürlichen Moorseen abwechseln; in den waldfreien Randbereichen liegen zudem verschiedene Feuchtwiesentypen. Auf einigen alten Moordämmen führen Wanderwege durch das Hohe Moor, das Betreten des Naturschutzgebietes außerhalb dieser Wege ist aber zum Schutz der seltenen Pflanzen- und Tierwelt verboten. Quelle: Wikipedia (Auszug) Naturschutz, Artenschutz und Natur erleben stand im Mittelpunkt des vom NABU Rotenburg Ende 2014 abgeschlossenen landkreisweiten Projektes „Wege zur Artenvielfalt“. In gut zwei Jahren Projektlaufzeit hat der NABU im Landkreis Rotenburg zusammen mit seinen zahlreichen Kooperationspartnern Streuobstwiesen angelegt, Storchennester errichtet, Tümpel ausgehoben, blühende Hecken gepflanzt, Lehrpfade ausgestaltet, Beobachtungsmöglichkeiten geschaffen und Schwalbentürme gebaut. Dadurch wurden über 30 Biotope neu angelegt oder ökologisch aufgewertet. Ergänzend wurden spezielle Artenschutzmaßnahmen, unter anderem für Schwalben, Fledermäuse, Amphibien und Wildbienen durchgeführt. Mit Hilfe einer durchdachten Besucherlenkung können Sie die geschaffenen Biotope störungsfrei aufsuchen und wo möglich auch barrierefrei erreichen. Eine informative Beschilderung beschreibt die Besonderheiten dieser Biotope. Quelle: (visit link) (Auszug)
Additional Hints
(Decrypt)
Anab, zntargvfpu
Qvr bssvmvryyra Jrtr oenhpura avpug ireynffra jreqra.
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