Dir ist eigentlich bewusst, wie dringend es mit der Vorbereitung ist, weißt aber nicht genau, was Du dafür tun sollst? Am besten, Du ziehst einen "u30" Berater hinzu und lässt dich schulen!
Die Auswahl der geeigneten Person zur Beratung fällt dabei nicht besonders schwer, denn bei unter-30-Jährigen gehört es zwar vielleicht nicht zum Allgemeinwissen, wie man einen Tag ohne WLAN übersteht, fundierte Kenntnisse um den richtigen Umgang mit lebenden Toten sind dort jedoch sehr weit verbreitet und gehören damit zum Grundwissen eines jeden Teenagers bis hin zum Endzwanziger. Man kann also praktisch jeden Fragen, der das Alterskriterium erfüllt und kann von dort zumindest befriedigende, im Falle der Apokalypse sogar vielleicht lebensrettende, Auskunft erwarten.
Das mag gerade ältere Semester verwundern, liegt aber allein - mit Verlaub - an deren fortgeschrittenen Lebensabend: Sie sind einfach nicht mehr modern. Ein kurzer Gegencheck für mittelalte Leser dieses Listings macht das deutlich: Wie ist ein Vampir gekleidet? Wovon ernährt sich ein Vampir? Wo schläft ein Vampir? In welches Tier kann sich ein Vampir verwandeln? Wie steht ein Vampir zur Maniküre? Zur Kieferorthopädie? Zum Tageslicht? Oder zu Knoblauch? Und für Fortgeschrittene: Aus welchem Material muss ein Pflock geschaffen sein, um mit ihm einen Vampir töten zu können?

Na? Wie war die Quote der beantwortbaren Fragen? Gehen wir mal davon aus, dass es sich bei Vampiren um fiktive Fabelwesen handelt, denen man niemals in Realiter gegenüberstehen dürfte, handelt es sich bei solchen Personen, die diese Fragen beantworten können (und das sind viele), um Sammler komplett unnützen Wissens. Wissen, das Synapsen verstopft, die eigentlich mit viel wichtigeren Erkenntnissen gefüllt sein könnten. Zum Beispiel wie man sein Smartphone oder PC bedient, ohne ständig Kinder oder Enkel um Hilfe bitten zu müssen. Aber das ist ein ganz anderes Thema… Und ist das Wissen um den richtigen Umgang mit Zombies nicht viel wertvoller als das um Vampire? Nicht viel realitätsbezogener?
Befragt man hingegen die weit vor dem 2. Weltkrieg geborene Generation zum Thema "Hexen", wird man feststellen müssen, wie ausgeprägt dort das Wissen um diese Art von „Frauen“ vorhanden ist, die heutzutage von Heidi wohl kein Foto bekämen. So ist diese Generation zwar äußerst schlecht auf die Zombie-Apokalypse vorbereitet, einen Vampir kann sie gerade noch so (am Biss?) erkennen, Hexen wären aber sofort auf Grund von nachhaltig vorhandenem Fachwissen enttarnt. Daraus lernt man nicht nur, dass man bei einem Hexenangriff am besten Schutz in einem Altersheim sucht.
Ob Hexen, Vampire oder Zombies: Offenbar hat jede Generation ihre eigene, populäre Gruselfigur. Wobei sich diese Gestalten und ihr Bezug zu ihnen über die Jahre in einem bestimmtes Muster verändert, sich fast systematisch wiederholt:
Die Figuren basieren zunächst auf alten Legenden, oft mit religiösen und mystischen Elementen, finden dann ihren Weg in die sehr einfache Trivialliteratur bzw. –filme, steigen dann auf in die Topliga der Unterhaltung und werden von dort aus Teil der allgemeinen Popkultur. Da tingeln sie dann eine Weile herum und werden plattgewalzt. Nachdem die Geschichte dann von allen Seiten beschrieben worden ist („auserzählt“), wechselt sie in die Komödie, man gewinnt als nächsten Evolutionsschritt der Gruselgestalt dann tragische, menschliche Seiten ab und macht sie letztendlich zum Teenagerschwarm. Und dann fehlt es nur noch an einem passenden Musical.
Gewagte These?
Bei der Gattung der Zombies als willenlose Gestalten liegt der Ursprung im Voodoomythos Haitis, der dort vermutlich auch verblieben wäre, wenn die Insel nicht von 1915 bis 1934 von Amerikanern besetzt und dadurch in die Kenntnis und die Produktionen US-amerikanischer Filmemacher eingeflossen wäre, die auch später den Begriff „Zombie“ einführten. Das waren jedoch eher Filme mit einem Anspruch am untersten Rand.
In einem dieser Filme (der erste, der „Zombie“ im Titel führte) spielte auch ein später berühmter Schauspieler mit, der den Vampir (eine Gruselgestalt basierend auf einer alten, siebenbürgener Legende) und nicht den Zombie so überzeugend spielen konnte, dass es die Rolle seines Lebens wurde und Vampire über Jahrzehnte den Gruselfilm prägten.

Zombies hingegen ruhten erst einmal vom großen Teil der Öffentlichkeit verborgen im Dunkeln.
Das Thema der Untoten nahm erst in den 50er Jahren wieder erfolgreich ein Autor auf, der mit „Ich bin Legende“ einen Buch-Klassiker erschuf, der das Genre prägte, später mehrmals verfilmt wurde, aber zunächst auch nicht vermochte, die Welle der Popularität lostreten zu können. Sie verkümmerte in der B-Movie-Sparte. Erst Jahrzehnte später drehte Georg A. Romero basierend auf dem Bild des Zombies, wie es dieses Buch geprägt hatte, in den 60er und 70er Jahren eine Reihe von kontroversen und vor Gewaltverherrlichung nur so strotzenden Zombiefilmen wie "Dawn of the Dead", die heute jedoch als Klassiker gelten. Massentauglich und damit für eine Populärkultur geeignet, waren diese Filme damit aber immer noch nicht, sondern fanden eine Nische im Bereich der sogenannten „Splatter“-Filme, ein Genre nur für ganz spezielle Menschen. Und Zombies.
Den Wendepunkt dazu schuf Michael Jackson Musik-Video "Thriller". Seine Darstellung von Zombies im Video, das Bewegungen und Tanzschritte enthält, die bis heute das „richtige“ Bild von Aussehen und Fortbewegung von Zombies prägen, traf offensichtlich genau den Geschmack des Publikums. Zombies waren fortan „in“, auch wenn man Zombies dadurch noch nicht grundsätzlich sympathisch fand. Knapp 35 Jahre später, wundert man sich, dass man die in Reihe und Glied tanzenden Zombies nicht unfreiwillig komisch fand.

Das Vampirgenre hingegen war als ernsthaftes Genre zu diesem Zeitpunkt bereits im Niedergang, es hatte den Evolutionsschritt vom Trivialfilm („Nosferatu“ – der heute als Klassiker des Stummfilms gilt) zur Topliga der Unterhaltung („Dracula“) bereits überschritten und waren auf dem Weg zum nächsten, typischen Schritt: dem Wechsel zur Komödie und damit des ironischen Umgangs mit der Gruselgestalt: in „Tanz der Vampire“ – einer urkomischen, aber liebevollen Hommage an das alte Horror-Kino, seine Effekte und seine Typen, fand sie ihren Höhepunkt. Wenn man diesen Film gesehen hat, schaut man in jeden Spiegel anders.

Damit war das Vampirgenre als Grusel aber zunächst einmal tot (auch wenn es 20 Jahre später nochmal eine kleine Renaissance gab).
Es stand damit der Wechsel in das Fach der anspruchsvolleren Auseinandersetzung mit Charakteren an: „In Interview mit einem Vampir“ werden die hauptagierenden Vampire durch die damaligen Hollywood Beaus Tom Cruise und Brat Pitt besetzt und zeigen Empathie, Liebe und Schwächen. Ein Vampir ist halt auch nur ein Mensch. Irgendwie. Zumindest im Film.
Zeit für Zombies!
Somit war der Platz frei für Zombies in Hollywood. Ein Meilenstein setzte dabei "28 days later" (fortgesetzt als „28 weeks later"), der den Zombiefilm in das Mainstreamkino erhob. Dort verwandelt ein tollwutähnliches Virus Menschen in Zombies. Die Hauptfigur, aus dem Koma 28 Tage nach Ausbruch erwachend, findet eine völlig veränderte Welt vor. Ein Motiv, das in inzwischen ein fester Bestandteil der Zombiefigur ist und mehrmals wieder aufgegriffen wurde. Es folgten zahlreiche weitere Blockbuster: „Dawn of the Dead“ wurde aufwendig neu verfilmt und selbst Bratt Pitt musste wieder ran („Z“).
Das Zombiegenre machte sich derweilen auch in Comics und in einem anderen, neuen Populärmedium breit: in dem der Videospiele. Eine riesige Anzahl von Games beschäftigte sich in den letzten 20 Jahren mit diesem Motiv. „Call of Duty: Black Ops II“ schaffte es damit sogar die magische Schwelle von 1 Milliarde US$ Verkaufsumsatz (ja „Milliarde“, nicht „Millionen“) zu erreichen, „Left4Dead“, „Resident Evil“ oder "The last of us" haben weltweit eine große Fangemeinde. Und die meisten Tabletbesitzer haben auch eine sehr bekannte App installiert, die sich auf witzige Art mit einer Zombieapokalypse beschäftigt, nur für Blumenkinder.
Damit hatte dann auch der Zombie die Stufen erklommen, wo die Komödie einsetzen konnte. Und sie setzte mit zahlreichen Vertretern ein. Besonders zu erwähnen ist hier wohl aber nur „Shaun of the dead“ dessen Witz auch darauf aufbaut, dass der Hauptprotagonist eine ganze Weile braucht, um überhaupt zu merken, dass in London die Zombieseuche ausgebrochen ist, denn die Menschen in seiner Stadt waren auch vorher schon so ziemlich verrückt, der Unterschied zum „normalen Leben“ gar nicht so groß, dass er den Ausbruch hätte sofort merken müssen. Ein Remake würde man heute wohl in bestimmten Stadteilen von Berlin drehen.

Und es dauerte auch nicht mehr lange, bis jemand auf die Idee kam, Zombies etwas Menschliches abgewinnen zu wollen und so zeigten „Day of the Dead“ oder auch “Otto; or up with Dead People“ Zombies nun als handelnde Personen mit Gefühl und Ratio. Der Erfolg hielt sich aus nachvollziehbaren Gründen in Grenzen. Was in Deutschland vielleicht auch am gewählten Vornamen im Titel gelegen haben könnte.
Inzwischen ist der Zombiekult so weit verbreitet, dass auch Wissenschaftler ganz selbstverständlich davon Gebrauch machen und auch Naturphänomene damit beschreiben und benennen. Zum Beispiel das Schicksal der Rossameise, wenn sie auf einen bestimmten Pilz trifft. Er nistet sich auf ihrem Kopf ein, wächst dort prächtig, infiltriert mittels eines Fadens das Gehirn der Ameise und steuert sie nach eigenem Ermessen und zu eigenen Diensten. Die Ameise ist nur noch eine „Zombieameise“, der Pilz ein „Zombiepilz“. Hier ein Foto (der lange „Hut“ der Ameise ist der Pilz):

Aber nicht nur in der Wissenschaft haben Zombies sich inzwischen als Allgemeingut verbreitet, sondern auch bei der (nach Anonyme-Alkoholiker-Treffen-Moderatoren) nüchternsten Berufsgruppe überhaupt: den Juristen. Genauer: den der allein-im-kleinen-Kämmerlein-sitzenden "Zombie" Juristen, die Allgemeine Geschäftsbedingungen verfassen müssen:
Ein sehr bekannter US-Amerikanischer Versandhändler hat in seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den US Markt seine Juristen eine Klausel einbauen lassen, die es explizit Nutzern eines ihrer Services erlaubt, diese entgegen der sonst geltenden, ziemlich engen Regeln des Anbieters frei zu nutzen, sobald eine unmittelbar drohende oder andauernde Zombie-Apokalypse vorliegt und die Nutzung des Services hilft, diese zu bekämpfen. Das ist mal vorausschauend!

Dieselben AGBen verfügen auch über eine schöne rechtliche Definition im feinsten Juristenenglisch dessen, was eine Zombie-Apokalypse ist und was nicht. Diese Definition kann man sehr gut gebrauchen, wenn Zombies sich mal gewerkschaftlich organisieren, ihre Rechte auf Grundversorgung einfordern und ebenfalls gute Rechtsvertreter haben sollten, denen man sich entgegenstellen müsste. Und zwar friedlich und nicht so barbarisch, wie das sonst allgemein geraten wird.
Die Krönung der Gruselgestaltenevolution ist jedoch die Verwendung von Zombies im allgemeinen Karneval oder in Karneval ähnlichen Veranstaltungen. Dass sich Oma in ein Hexenkostüm für den lokalen Hexenumzug zwängt, ist seit Jahrhunderten als Brauchtum nicht ungewöhnlich und seit Halloween auch in Deutschland Einzug gehalten hat, muss zwanghaft jeder örtliche Sportverein jährlich zu einem entsprechenden Vampir-Kostümfest einladen. Seit ein paar Jahren hat diese Schwelle jetzt auch der Zombie erreicht: Gerade junge Menschen, die sich niemals an einem Karneval beteiligen würden und Halloween für eine von McDonalds erfundene Veranstaltung halten, begeben sich mit großer Freude zu sogenannten „Zombiewalks“, wo man sich blutrünstig verkleidet möglichst „flashig“ und (ganz wichtig!) „irgendwie ironisch“ dem Thema nähert.

Vampire sind inzwischen bei den Teenagerschmonzetten angekommen. Der Gipfel dessen war wohl die äußerst populäre „Twilight“-Serie in denen nun Vampire die sympathischen Helden sind und ihr blasser Teint und ihr Sixpack zahllose Teenagerherzen hat höher schlagen lassen. Knutschflecke „bis(s) zum Morgengrauen“.
So weit sind wir bei den Zombies noch nicht, können aber erwarten, dass auch dieser noch ausstehende populärkulturelle Evolutionsschritt bald dafür sorgen wird, dass 13-Jährige Mädchen Poster ihres Hollywood-Lieblingszombies anhimmelnd in ihr Zimmer hängen werden und insgeheim wünschen, selbst ein Zombie zu sein..... wir wollen diese Vorstellung nicht weiter treiben.

Denn noch sind wir nicht so weit. Aber es kommt - so sicher wie die Zombie-Apokalypse. Und wie das Musical zu Vampiren.
Ach - auch das gibt’s schon alles? Dann besser auch auf die Apokalypse vorbereiten!
Ein wichtiger Hinweis am Ende: Eine vernünftige Vorbereitung auf die Zombie-Apokalypse ist es übrigens nicht, sich auf die Bekämpfung von anstürmenden Zombies einzustellen (so die irrige, weit verbreitete Vorstellung), sondern darauf, wie man am besten an die wenigen Überlebenden herankommt und trotz Gehbehinderung schneller läuft als all die anderen Hungrigen. Denn rein statistisch ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass man selbst auf jener, nicht auf dieser Seite der Apokalypse teilnimmt.....
Rätsel:
1.) Aus welchem Holz muss der Pflock geschaffen sein, mit dem man einen Vampir töten kann? (Stelle des ersten Buchstabens im Alphabet = A)
2.) Erscheinungsjahr des erste Films in den USA, der den Begriff "Zombie" im Titel enthielt (= B)
3.) Einer der (4 verschiedenen) Titel der Verfilmung von „Ich bin Legende“ erinnert an einen Schweizer Uhrenhersteller. Welchen? (Stelle des ersten Buchstaben des Herstellers im Alphabet = C)
4.) Eine sehr populäre, besonders für Vegetarier grauenhafte App beschäftigt sich mit dem Kampf gegen Zombies – man muss sein Haus vor anstürmenden Zombiewellen schützen. Wie lautet der englische Titel? (Stelle des ersten Buchstabens des zweiten Wortes (bzw. hier Abkürzung) des Titels im Alphabet = D)
5.) Wie lautet die Modell-Nummer der Waffe (= bei diesem Hersteller ist es traditionell das Jahr des Erscheinens), die in "Shaun of the dead" im mehrfachen Sinne eine besondere Rolle spielt (= E)
6.) In welches Land reist der Regisseur und Hauptdarsteller von „Tanz der Vampire“ seit Jahrzehnten nicht mehr freiwillig ein? (Stelle des ersten Buchstaben der englischen Kurzbezeichnung des Landes im Alphabet = F)
7.) Wie heißt der Zombiepilz lateinisch? (Stelle des ersten Buchstaben des ersten Wortes im Alphabet = G)
8.) Unter welchem Paragraphen findet man den Zombiehinweis in den genannten AGBen des Versandhändlers? (Die beiden Ziffern des Paragraphen nach dem Punkt = H)
9.) In welchem Jahr fand in Deutschland der erste Zombiewalk statt? (Jahreszahl = i)
Der Cache findet sich hier:
N 53° 34.(B - E + C + D) x A - 29
E 010° 04.(i - F - G) x H - 19623
Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen: GeoChecker.com.
Angst? Warne andere mit einem Eintrag in Deinem Profil! Einfach folgenden Code kopieren und in das eigene Profil einsetzen:
<a href="http://coord.info/GC6J9K8"><img src="http://i.imgur.com/GoHPPBS.jpg" style="width: 384px; height: 192px;" /></a>
PS: Die Auswahl eines geeigneten, thematisch passenden Ortes für die Dose war diesmal nicht leicht. Zwar gibt es von den thematisch naheliegenden Orten diverse in Hamburg und sogar einen, der auf Grund seiner rekordverdächtigen Größe fast unerschöpfliche Versteckmöglichkeiten bietet, dort trifft man jedoch sehr häufig auf Menschen mit einem besonderen Anliegen, wo sich ein Cache, insbesondere dieser Art, einfach nicht ziemt. Daher habe ich einen Ort gewählt, der auf Grund seines Alters die Anwesenheit lebender, direkt Betroffener ausschließt. Diese Orte ziehen wiederum leider manchmal echte, vandalierende Gehirntote an und stehen daher unter besonderer Beobachtung. Bitte betretet das eingezäunte Gelände daher auf gar keinen Fall, auch der Zaun ist tabu. Der Cache liegt mehrere Meter vom Zaun entfernt, außerhalb des Geländes. Bitte nutzt den Hint, wenn ihr die Dose nicht sofort als solche identifizieren könnt und haltet Euch hier - auch wenn der Ort optisch seinen besonderen Reiz hat - nicht lange auf. Die Dose soll lange leben und Polizeifehlalarme braucht auch keiner. Danke!
UPDATE
Die Originaldose wurde leider gestohlen, bislang sind nur Einzelteile der dazugehörigen Logdose wieder aufgetaucht. Zur Zeit ist daher nur ein Notpetling mit grünem Deckel vor Ort. Die Cache-Größe ist also zZ "micro", nicht "small".