Uiiiiiii, gerade hier,.....
Als ich mich auf den Weg dorthin machte, wurde der Himmel immer dunkler.....
dort angekommen, krachte ein Gewitter auf mich los, Donner, Blitze und massiver Regen.....
bis ich mich wieder auf den Weg zum Auto machte.....
EIN OMEN....!!!!
Hint im Checker !!
Nach der Deutung von Heinrich Dittmaier in seinem Buch „Rheinische Flurnamen“ bezeichnet der „ C “ entweder eine steinerne Heiligenfigur am Wegesrande oder aber den Fundort, wo eine Leiche entdeckt worden war. Die Passanten warfen schließlich einen Stein, so dass sich nach kurzer Zeit ein regelrechter Steinhaufen bildete.
An diesem Ort war es jedenfalls ein vorgeschichtliches Grab, auf das Hubertuspilger auf ihrem Weg nach Saint-Hubert in den „ D “ Steine warfen.
Der „ C “ hier, liegt unweit von „ A“, etwas abseits in einem ausgedehnten Waldstück.
Dies hier wurde durch den Einwohner THEISS-BREUER Johann im Jahr 1882 als Dank für die ihm erwiesene „ B “, einem gelungenen chirurgischen Eingriff an seiner Gemahlin, erbaut.
Frau Margarethe THEISS-BREUER hatte gesundheitliche Probleme und musste sich für die damaligen Verhältnisse einer schweren Operation unterziehen.
N 50°11. A + B + 15
E 006°01. A + B + C +D + 585