Zur Geschichte des Friedhofes
In Surberg sind KZ-Häftlinge beigesetzt, die bei einem der Todesmärsche nach Auflösung der KZ-Außenkommandos 1945 erschossen wurden. Ein solcher Todesmarsch erreichte am 2. Mai 1945 Trostberg, noch am gleichen Abend wurden die Häftlinge nach Traunstein weitergetrieben; am nächsten Tag befolgten die Wachmannschaften ihren letzen Befehl: frühmorgens wurden an einem Waldrand nahe Surberg 61 KZ-Häftlinge von ihren Wachmannschaften erschossen. Unter den Toten waren wehrlose Männer, Frauen und Kinder. Die Wachmannschaften warfen nach dieser Aktion ihre Waffen weg und liefen davon. Nur einen Tag später wurde Traunstein von amerikanischen Truppen befreit.
Zum Cache:
Es ist nicht notwendig die Gedenkstätte für die Suche zu betreten, aber bestimmt danach Sehenswert! Da hier die Koordinaten etwas wackelig sind, beachtet bitte den HINT, dieser sollte Euch die Suche erleichtern.