Letztens ging ich durch den Wald, meinen Lieblingsfilm in der Hand. Wie ich so wanderte, überkam mich der Durst und ich machte Rast an diesem Brunnen, um zu trinken. Da passierte das Missgeschick – der Film fiel in den Brunnen. Bisher fehlte mir die passende Ausrüstung, um den Film aus dem Brunnen zu bergen. Wenn ihr es schafft, könnt ihr euch gleich in das Drehbuch (Logbuch) eintragen.
Ihr sucht hier einen Cache auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses.
(Keine Sorge, der Cache ist genehmigt)
Es ist auch Platz für Reisende (TB's und Coins)
Hier kommen viele Soldatinnen und Soldaten her, um sich in den diversen Fachuntersuchungsstellen untersuchen zu lassen. Um die Wartezeit zu „verkürzen“, habe ich diesen Cache hier gelegt. Da sich in unmittelbarer Nähe die Parkplätze befinden und die Kraftfahrer teilweise in ihren Fahrzeugen warten, ist es hier oftmals muggelig.
Eine große Bitte. Die Patienten, die hier zur Untersuchung kommen, haben normalerweise keine ECA bei sich. Deshalb habe ich Hilfsmittel im Cache deponiert, um ihnen das Loggen zu ermöglichen. Geht ordentlich mit diesen Hilfsmitteln um und belasst sie dort.
Es handelt sich hier zum einen um eine militärische Liegenschaft aber eben auch um ein Krankenhaus, verhaltet euch entsprechend. Nutzt nur die offiziellen Parkplätze, die knapp bemessen sind oder noch besser öffentliche Verkehrsmittel bzw. Rad. Die U-Bahn Haltestelle Wandsbek-Gartenstadt ist ein paar Gehminuten entfernt.
Es muss nichts abgeschraubt oder ausgegraben werden. Mit Hilfe eurer ECA werdet ihr es schaffen.
Hier ein paar Fakten zum Bundeswehrkrankenhaus (Quelle http://hamburg.bwkrankenhaus.de)
1937 wurde es nach 1,5 Jahren Bauzeit eingeweiht und mit mehr als 400 Betten als größtes Standortlazarett an die Wehrmacht übergeben
1943 wurde es während des 2. Weltkrieges als Reservelazarett für zeitweise bis zu 1200 Patienten genutzt.
Nach Kriegsende wurde es kurz als britisches Militärhospital genutzt und gehörte anschließend zum Krankenhaus Hamburg Barmbek. Ab dem Jahre 1953 war es wieder britisches Militärhospital
1958 wurde das Bundeswehrlazarett Hamburg gegründet. Es hatte zu der Zeit 100 Betten für ausschließlich militärische Patienten
1969 wurde das Bundeswehrlazarett nach diversen Erweiterungen in das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg umbenannt und auch für die Behandlung von Zivilpatienten geöffnet.
1973 wurde das Krankenhaus in das Rettungsnetz der Stadt integriert. Es erfolgte die Beteiligung am Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber
1974 wurde an diesem Standort ein Notarztwagen stationiert, der auch in den Rettungsdienst eingebunden wurde
2008 feierte das Bundeswehrkrankenhaus sein 50-jähriges Bestehen
2009 war die Grundsteinlegung für das neue Bettenhaus, welches am 13.06.2013 eingeweiht wurde.
Zurzeit sind weitere umfangreiche Baumaßnahmen und Neubauten geplant.
Da auch hier die Koordinaten auf Grund der Bepflanzung schwanken, einfach im Umkreis schauen.