Das Gebiet Dunkelhölzli liegt in Altstetten, an der Grenze zu Schlieren. Die Entstehung reicht zurück bis in die letzte Eiszeit vor 15'000 Jahren. Nach dem Rückzug des Linth-Gletschers blieb eine Glaziallandschaft mit Moränenwällen zurück. Erst der Kiesabbau und die rege Bautätigkeit in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderten diese Landschaft nachhaltig. Heute ist das Dunkelhölzli ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet und bietet den Besucherinnen und Besuchern ein spannendes Naturfenster, wo Amphibien, Reptilien, Libellen, Schmetterlinge und verschiedene Pflanzen zu entdecken sind.
Das Naherholungsgebiet Dunkelhölzli liegt am östlichen Stadtrand von Zürich-Altstetten. Direkt angrenzend an den Forst- und Friedwald Dunkelhölzli liegt ein rund 500 m2 grosser Teich, bepflanzt mit Teichrosen, Schilf, Schwertlilien und vielen weiteren feuchtigkeitsliebenden Pflanzen.
Das Schilf und die Teichrosen haben die offene Wasserfläche stark vermindert. Ein Bestandteil dieses Auftrags war die Unterwassermahd des Schilfes und das Reduzieren der Teichrosen-Rhizome. Dafür warfen sich unsere Zivis in die praktischen Fischerstiefel, mähten die Schilfflächen mit unseren dafür geeigneten Unterwassermähern und rissen die Rhizome mit Hilfe von grösseren Sicheln aus dem Untergrund.
Vom Feuchtbiotop, welches das Kernstück des Erholungsgebiets bildet, steigt der Ausläufer des Buechhogers in nördliche Richtung an. Diese Hangfläche, durchsetzt mit Steinquader-Haufen, sollte gemäss Pflegeplan von 1985 offen gehalten werden und unter anderem den Reptilien als Lebensraum dienen. Über die Jahre wurde die Fläche extensiv bewirtschaftet und jährlich gemäht. Unglücklicherweise hat die extensive Bewirtschaftung den im Gebiet als Sträucher vorkommenden Hartriegel begünstigt und dessen Wurzelbruten haben sich in der gesamten Fläche etabliert.
In mühsamer Handarbeit mit Kreuzhaue und Schanzpickel rückten die Zivis den Wurzelbruten zu Leibe. In vertretbarem Zeitaufwand konnten so alle Offenflächen des Erholungsgebietes in einem ersten Durchgang von den tausend kleinen Hartriegel-Ruten befreit werden. Im Anschluss erfolgte ein Säuberungsschnitt, welcher im Frühjahr das Auflaufen der Wiesengräser erleichtert.
Dieser Cache hab ich mich bewusst entschlossen da ich hier in der nähe Wohne und das Atelier von mir hier ist. Also sei wachsam wenn du glück hast wirst du mich antreffen. Bitte nichts abmontieren. Hier musst du dich einwenig was trauen.
Bewilligungen für diesen Cache liegen vor.