Diese normalgroße Dose (kein PETling) ist Teil der kleinen Serie, die sich mit dem Forggenseestaudamm befasst.
Der Forggenseedamm wurde in den Jahren 1951-54 erbaut. In der Bauphase hieß er übrigens noch "Talsperre Roßhaupten"- die damals größte Baustelle Europas. Davon ist heutzutage natürlich nichts mehr zu sehen. Unterhalb der Straße, in dem Gelände wo sich heute der Cache befindet, war damals die stationäre Betonmischanlage. Heute ist dort wieder Wald gewachsen. Oberhalb der Straße war das Barackenlager, wo in der Spitze bis zu 1500 Arbeiter untergebracht waren. Davon ist heute nur noch das Kantinengebäude, das sogenannte Rasthaus übrig geblieben.
Der Cache befindet sich am Verbindungsweg, der jetzt als Trampelpfad von der Straßeneinmündung aus zum Einlaufbauwerk führt. Die Koordinaten waren bei unseren Geräten sehr sprunghaft. Daher beachtet bitte die Beschreibungen. Die Dose ist am Fuß einer großen Fichte in der Mitte des kleinen Wäldchens, rechts vom Weg, wenn man vom Parkplatz kommt.