Pilze und Alkohol:
Nichts gegen ein Glas Wein zum Steinpilz-Risotto oder ein kühles Blondes zur Champignon-Quiche. Die meisten Menschen vertragen das recht gut, und wenn nicht, dann liegt’s im Zweifel eher am Alkohol als an den Pilzen. Zumindest sofern es sich tatsächlich um Steinpilze bzw. Champignons gehandelt hat. …
Es gibt jedoch Pilze, die zwar prinzipiell essbar sind, die aber speziell im Zusammenwirken mit Alkohol eine giftige Wirkung entfalten. Bekanntester Vertreter ist der Falten-Tintling (coprinopsis atramentaria), der an Wegrändern, in Parks und Laubwäldern vorkommt. Wird vor, während oder nach dem Verzehr des Pilzes Alkohol konsumiert, unterbricht das Pilzgift den Alkoholabbau auf der Stufe des Acetaldehyds. Die Haut des Betreffenden wird rot, es kommt zu Schweißausbrüchen, Schwindel, Atemnot, Angstzuständen und einem Abfall des Blutdrucks bis hin zu Kollaps.
Wie heißt das Pilzgift, das hierfür verantwortlich ist? (6 Buchstaben)
Gesucht ist dessen Wortwert (b). Die Koordinaten erhaltet ihr, wenn ihr den Wert für b in folgende Formel einsetzt:
N 50° 55. (11 * b + 2)
E 009° 49. (3 * b )