Der alte Bahnhof wurde 2015 zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut.
Er erlangte zwischenzeitlich eine überregionalen Bekanntheitsgrad.
Im Jahr 2000 wurde auf der Bahnstrecke – sowie teilweise auf der benachbarten Feldabahn und anderen Strecken – der Kinofilm „Heinrich der Säger“ gedreht. Hierbei ging es um eine profitorientierte Bahngesellschaft „Kommerzbahn“, die mit Hilfe einiger Politiker Bahnstrecken stilllegte. Dies wollte ein Bahnarbeiter verhindern. Hauptdarsteller waren Rolf Becker und seine Tochter Meret, Regisseur Klaus Gietinger. Schon bald wurde die Geschichte des Filmes bittere Realität, als der Personenverkehr 2001 eingestellt wurde.