Kuerzlich war einmal ein maerchenhafter Cache-Event, bei dem eine gute Fee fabelhafte Geschenke an drei ihrer wohlgeborenen Gaeste verteilte. Charmanterweise erhielt einer der Prinzen einen gueldenen Taler, den es galt auf eine einzigartige Reise zu schicken. Einem anderen Prinzen wurd' ein gar treffliches Gemuese geschenkt, das er vergraben solle, um Eingeweihte anzulocken. Der Prinzessin wurde eine Schatzkiste ueberreicht mit der Auflage: "Sei gluecklich damit und verhelfe auch anderen Menschen zum Glueck. Menschen erzielen das Glueck am besten, wenn Du Dein Geschenk versteckst und die Menschen danach suchen laesst."
Jetzt war die Prinzessin sehr gluecklich. Aber wie sollte sie nun diese Aufgabe erfuellen? Hatte sie doch noch nie etwas versteckt und andere Menschen danach suchen lassen. Zwar hatte sie schon viele Male selber Schatzkisten gesucht und dabei das Gefuehl erfahren, wie gluecklich sie war, wenn sie sie gefunden hatte. Wie sollte sie nun am besten vorgehen? In einer sternenklaren Nacht aufgewacht, kam ihr die Idee, ein Raetsel zu stellen. Nun galt es fuer sie, einer Anhaengerin der dualistischen Alternativ-Ethik, als A&0 die Frage zu beantworten: Loesbar oder nicht loesbar?
Flugs machte sie sich an das Werk. Bald dachte sie ueber die vielen Puzzles nach, die sie in den letzten Jahren loesen durfte. Gar viele schoene waren dabei, wo es zum Teil bis spaet in die Nacht galt, diese recht zu legen. Trotzdem gab und gibt es auch welche, bei denen sie noch nicht die rechte Lage gefunden hat und das Glueck in ferner Zukunft liegt. Vertrauen hat sie, dass dieses hier nicht gar zu schwer ist und es nicht dazu fuehrt: Und wenn sie nichts gefunden haben, dann suchen sie noch heute.
N50 (B + C + G + H + I + J + K + L + M + S + T + V + W + Z) / T / 1.32675
E7 (-A + D + E + F + G + J + L + M + S -U + V + W) / M / 1.0023
Hier hilft die gute Fee:
Im Logbuch stehen Zahlen für einen späteren Cache.