Skip to content

Halterberg - Hoidaberg Traditional Cache

This cache has been archived.

Ellanna: Ende gut - Alles gut!

More
Hidden : 7/5/2016
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


In Qualle und meiner alten Heimat haben wir als Kinder sehr viel Zeit auf diesem Berg verbracht. Auf dem Hoidaberg, wie er von den Einheimischen genannt wird, befand sich einst eine Burg (die genaue Beschreibung habe ich unten angehängt). Auf dem Hoidaberg wird jedes Jahr zur Sonnenwende das Sonnwendfeuer entfacht und danach wird im Dorf noch bis spät in die Nacht gefeiert.

Am Gipfel hat man einen schönen Blick auf das kleine Dorf Eitzerstal und die umliegenden Felder.

Ich hoffe, Du kannst hier oben genauso die Seele baumeln lassen, wie wir es konnten.

 

Wernberg

weitere Burgennamen Werdenberg, Eitzersthal, Halterberg, Sonnwendberg

Eitzersthal ist 1264 erstmals urk. genannt, in diesem Jahr erscheint Wernhard v. Eitzersthal, dessen Geschlecht Gefolgsleute der Herren v. Werd sind. "Werenperg", das als der Sitz der Genannten v. Eitzersthal gilt, wird nach Weigl (HONB) erstmals 1268 urk. genannt. Die Familie der Eitzersthaler ist zwischen 1264 und 1313 urk. nachweisbar, der 1268 genannte Poppo wird als "miles" (Ritter) bezeichnet. A. d. 14. Jhs. kauft Otto v. Zelking den Sitz Wernberg von Margaretha, der Tochter des Hadmar v. Werd. Zu jener Zeit, 1309, wird das "haus ze Werdenperg" mit 2 Meierhöfen genannt, 1327 wird nochmals vom "haus ze wernperg" gesprochen. 1357 ist nur noch der "burgstall Wernperg" genannt. Die Zelkinger verkaufen 1375 das halbe Dorf und den halben Burgstall an Hzg. Albrecht II. zur Dotierung der Kartause Gaming. Diese verkauft bereits 1379 das Dorf an die Hrn. v. Maissau. 1396 verkaufen die Floyt örtliche Gülten an den Deutschen Orden, besitzen jedoch noch weiterhin landesfürstliche Zehente im Ort. 1402 erscheint ein "Chunrad der Preytenwaydacher … ze Eyczestal". Im ausgehenden 15. Jh. sind die Stadler und Harras hier begütert. Den Puchheim gelingt schließlich bis 1611 das gesamte Dorf vom Deutschen Orden zu erwerben.

Die gut erhaltene Hausberganlage liegt 1,5 km südwestl. von Göllersdorf bzw. 480 m südöstl. der Ortskapelle von Eitzersthal am westl. Ende einer natürlichen, gegen den Ort ziehenden Geländezunge. Das Kernwerk ist durch Böschungsschraffen auf der ÖK 50/Blatt 40 dargestellt. Die nur wenig über den Talboden erhöhte und mit wenigen Schritten von der heutigen B 19 erreichbare Hausberganlage gliedert sich im Wesentlichen in drei noch deutlich erkennbare Abschnitte. Der Lageplan von Schad´n besitzt auch heute weitgehende Gültigkeit, darauf basierend ist eine Gesamtausdehnung von etwa 130 x 70 m zu erschließen. Im Zentrum der geländebedingt O-W laufenden Anlage liegt das 6 m hohe, ehem. pyramidenstumpfförmige Kernwerk. Die Deckfläche des Erdkörpers misst ca. 12 x 15 m. Das über eine Rampe von SO erreichbare Plateau wird noch heute zum Abbrennen der Sonnwendfeuer verwendet. Durch einen Grabeneinschnitt getrennt, liegt unmittelbar östl. ein weiterer Teil der Anlage, ein quer zur Hauptachse orientierter Erdkörper mit einer Deckfläche von 40 x 18 m. Der mglw. als Vorwerk- oder Wirtschaftsbereich genutzte Bereich erhöht sich heute noch 2–4 m über den allseitig umlaufenden Graben. Westl. des Kernwerks ist ein ca. 25 m breites, 45 m langes, ebenfalls quer zur Hauptachse der Anlage angelegtes Plateau angeschlossen. Westl. ist im Hang eine noch schwach ausgeprägte Hangstufe erhalten, im N werden die hintereinandergestaffelten Teile der Anlage von einem deutlich sichtbaren Wall begleitet, der einen noch rekonstruierbaren und besonders den westl. Abfall hinabziehenden Graben einschließt. Weitere periphere Annäherungshindernisse sind heute nicht mehr erhalten, da das Gelände dicht heranreichend beackert ist. So lässt die S-Seite in der heutigen Situation Außensicherungen völlig vermissen. Die gesamten Grabenbereiche wirken heute zumindest tlw. verebnet und sind ebenfalls beackert, ebenso das westl. vorgelagerte Plateau. Das größere (Vorwerk-)Plateau im O ist mit Bäumen bewachsen, darüber hinaus ist die Anlage gut überblickbar.

Text G.R., T.K., K.Kü.

 

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Zna zhß avpug qhepuf Qvpxvpug - rvasnpu vzzre qra Jrt ragynat Jraa Qh nz Tvcsry fgrufg, fpunh anpu Jrfgra, qbeg fgrug rva Xvefpuonhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

Advertising with Us