Stern zu Bruchsal Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Für den Cache braucht ihr: 3er Inbusschlüssel, Folienschreiber, FINGERspitzengefühl. Die Beamten wissen über den Cache bescheid. Es ist nicht nötig über den Platz zu laufen, die Koordinaten sind genau. Die Schraube muß nicht fest angezogen oder all zu weit rausgedreht werden.
Die Justizvollzugsanstalt Bruchsal (ehem. Landesstrafanstalt Bruchsal) wird umgangssprachlich auch „Stern zu Bruchsal“ oder „Café Achteck“ (wegen der achteckigen Gefängnismauer) genannt. Geschichte: Das Hauptgebäude an der Schönbornstraße, nordöstlich der Innenstadt, wurde 1841–1848 als „Männerzuchthaus“ nach Plänen des Architekten und hochrangigen badischen Baubeamten Heinrich Hübsch errichtet. Vorbild für den vierflügligen Zentralbau mit seinen an eine Festung erinnernden, zinnenbekrönten Außenmauern, war das Eastern State Penitentiary in Philadelphia (USA). Nach der Eröffnung im badischen Revolutionsjahr 1848 nahm die Anstalt zunächst die Gefangenen des niedergeschlagenen Aufstands auf. Bis heute wurde die Anlage durch mehrere Erweiterungen so ergänzt, dass auf dem zehn Hektar großen Gelände über 600 Gefangene untergebracht werden können. Mit etwa 320 Personalstellen in den verschiedenen Laufbahnen des Vollzugsdienstes ist sie eine mittelgroße Anstalt. Sie ist nach wie vor männlichen Gefangenen vorbehalten, überwiegend solchen mit langen Freiheitsstrafen. Sie ermöglicht etwa 400 Inhaftierten das Arbeiten in eigenen Werkstätten. Eine Außenstelle befindet sich im etwa 10 km entfernten Schloss Kislau. Prominente Häftlinge waren Christian Klar, ein ehemaliges Mitglied der Rote Armee Fraktion, sowie Heinrich Pommerenke, ein deutscher Serienmörder, der von 1960 bis Ende 2006 dort in Haft war.
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