Beim ersten Publish meldeten sich auch schon die ersten mit „will attend“ an.
Der Erste, der heute im Biergarten erschien, war Herr Rossi. Er hatte jüngst eine der allseits bekannten Herr-Rossi-Runden gelegt und so für sich und andere das Glück gefunden. Er strahlte übers ganze Gesicht, und das nicht nur, weil die Bedienung so viel Dekolleté zeigte.
Als nächste erschienen Spion&Spion, die normalerweise selten auf Events anzutreffen sind. Heute hegten sie die Hoffnung, auf Wickie den Cachinger zu treffen, um eventuell die Koordinaten zu dessen neuesten Mystery auszukundschaften, dessen Lösung ihnen verborgen blieb.
Dies gestaltete sich gar nicht so einfach, denn dafür benötigte man: Seriennummer von Wickies Schiff, die Straße, in der er wohnte x die Hausnummer / Schuhgröße x Anzahl der Versuche, die Lucy van Pelt schon unternommen hatte, um an Schröder heranzukommen. DIE war natürlich auch mit von der Party. Sie wollte es sich doch nicht nehmen lassen, der Cachergemeinde die Welt, das Universum, das Cachen und nicht zuletzt das Auslegen eines Caches sowie die no-gos in Feld, Wald und Wiese, beim Loggen, beim Parken, beim discovern…… ähm. Ich ereifere mich. Lassen wir das lieber, bevor ich noch zu den Hundehaufen komme. Die stören sie nämlich auch. Aber ich wollte ja nichts mehr dazu sagen. Schluss jetzt!
Ein leichter Tumult kam auf, als der kleine Maulwurf, blind wie immer, beinahe die Bedienung mit dem Tablett voller Weizenbiergläser umrannte. Er führt übrigens europaweit die Liste der meisten DNF an.
„Traue niemals einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!“ giftete die blaue Elise in seine Richtung. Sie hatte in seinem Account rumgeschnüffelt (Kunststück mit DEM Rüssel) und behauptete steif und fest, die Statistik sei gefaked. Sie musste es ja wissen, fragte sich doch so manch einer, wie sie zu der komplett gefüllten 81er-Matrix gekommen war.
Ganz anders da Tim, der auch heute wieder in Begleitung von Struppi erschien. Seine Buchführung war stets ganz gewissenhaft, jeder Fund dokumentiert mit Fotos, Notizen und Daten, jeder TB eingetragen und jedes Banner verewigt. Fast zeitgleich trafen Superman, der letztes Wochenende seinen 55 555. Fund geloggt hatte und Familie Barbapapa ein.
Als auf dem Parkplatz ein lauter Knall zu hören war, weil Fred Feuerstein sein Cachemobil vor die Mauer setzte, um einen „Drive in“ zu loggen, dachten alle: „Jetzt gibt es Gewitter“
Was natürlich Unsinn war, schließlich war Biergartenwetter.
Wer fehlte noch? Ach ja: die Panzerknacker. Sie hatten sich mit den Fahrrädern auf den Weg gemacht, weil sie unterwegs zum Stammtisch schnell noch einen Gemeinschafts-FTF loggen wollten. Leider bekam aber einer von ihnen so einen Hunger, dass sie unterwegs erst einen Hamburger essen mussten.
Tja, so kann es gehen: da war ihnen doch, wie so oft schon, der Roadrunner zuvor gekommen.
Wie wir davon erfahren haben? Na, wie bei jedem Stammtisch durfte natürlich Karla Kolumna nicht fehlen, die uns über alle brandneuen Schlagzeilen informierte.
Ja, was sollen wir sagen? Das war mal wieder ein sehr gelungener Abend, an dem man nur eins sagen kann: DfdD (Danke für die Dose)
Bis bald im Wald – Eure Clever und Smart (alias Team Schelmoso)
P.S. Ähnlichkeiten mit lebenden und realen Personen sind rein zufällig. Gezeichnete Zustände spiegeln nicht die realen Verhältnisse beim Stammtisch wieder. Wer dennoch sich oder andere glaubt wieder zu erkennen, möge schmunzeln. Von Schlägen bitten wir Abstand zu nehmen.
An den Startkoordinaten gibt es außer Parkmöglichkeiten nichts zu finden. Stattdessen sucht ihr bitte bei:
N 52° 29.759 – X
E 008° 08.382 + X
Da es offenbar einige Schwierigkeiten bei der Lösung gibt, haben wir die D-Wertung angepasst und einen weiteren Hint zugefügt, außerdem sind wir toleranter geworden 
Viel Spaß weiterhin wünscht Team Schelmoso

Schont die Natur und hinterlasst alles so, wie Ihr es vorgefunden habt. Bitte einen Stift mitbringen.
Mal so in eigener Sache
Unsere Caches sind dafür da, gemacht zu werden – Gerne auch von außerhalb. Schreib' uns doch einfach eine "Write note" wie es dir gefallen hat. Wir freuen uns darüber.